Hallo Elke,
Klassisch = frisch?
ich bin zwar nicht angesprochen, da mein Koch/Mikrowellenverhalten aber dem von Gandalf ähnelt, erlaube ich mir meine Sicht zu erzählen.
Klassich und frisch ist nicht zwangsläufig. Ich mache es aber auch so. Man kann natürlich auch Fertiggerichte in einem Topf erwärmen.
Ich benutze die Mikrowelle zum Auftauen und Erwärmen. Auftauen ist wohl klar. Erwärmen, das kann die Milch für meinen (selbstgemachten) Kartoffelbrei sein. Oder eine Tasse Kaffee (ja, das mache ich). Ein ganzes Essen, Reste oder am Arbeitsplatz.
Richtig kochen tue ich mit der Mikro nicht.
Sicherlich könnte man z.B.
Wie gesagt, Saucen auf Mehlschwitze brauchen in der Mikro
keine fuenf Minuten, das ist energetisch auch nicht viel
anders als auf dem Gasherd.
ne Mehlschwitze machen, aber i.d.R. gebe ich doch da was rein und brauche einen Topf. Sossen wiederum kommen aus einem Topf, warum sollte ich den Umweg Mikrowelle machen.
Sicherlich ist das meine Art zu kochen. Ich kann halt nicht mit Mirkowelle „richtig“ kochen. Aber ICH möchte nicht auf sie verzichten. Für mich ist sie sehr praktisch. Über den Energieverbrauch hab ich mich noch nie informiert *schäm. Keine Ahnung was wann, wieviel verbraucht. Ich setze meine Haushaltsgeräte ein, wie es nach meinem Empfinden sinnvoll ist.
Aber ich wäre interessiert. Wie nutzt du denn die Mikro als zusätzliche Stelle. Besonders an Feiertagen/Geburtstagen leide ich schon mal an Kochstellenmangel.
Meine Mutter wusste die Mikrowelle im hohen Alter zu
ach… das geht aber auch in jungen Jahren. Mein (großes, damals fast erwachsenes) Kind hat es schon fertig gebracht (die Mikro war kaputt) das Essen in die Bratröhre zu stellen, natürlich auf Höchsttemperatur… und dann einzuschlafen… war eine tolle Erfahrung und ich habe schleunigst für Ersatz gesorgt.
LG
Sarah