Also ich habe ein Haus 97m² (im Ruhrpott) gesehen das mit einer Wärmepumpe und 100m Sonde Arbeitet.
Kann mir einer sagen was ich dann ca für Nebenkosten habe?
Heißt, was ich für Heizung und Warmwasser da ca. im Monat zahlen muss?
Hallo
Das kommt zum einem auf die Leistung (KW) der Wärmepumpe an, dann auf das Heizverhalten der Bewohner und die benötigte Menge Warmwasser sowie auf den Energiebedarf des Hauses an sich.
Also alles Faktoren die man kennen muss um asatzweise Angaben machen zu können.
Würde mich einfach mal erkundigen wie der bisherige Verbrauch aussieht bzw. wie er berechnet/ausgelegt wurde.
MfG
Nelsont
Hallo Nelsont
Es ist ein Neubau und wäre ein Erstbezug. In der Anzeige steht das es den neusten Energieeinsparverordnug (EnEV 2009) errichtet, hat Fußbodenheizung und in der anzeige steht „für 1 kWh Stromleistung zum Betrieb der Wärmepumpe erlangen Sie rund 4 kWh Wärmeleistung“.
Zum Heizverhalten, wir brauchen kein Hochsommer in der Wohnung sonder eine Angenehme Raumtemperatur (ca. 22 Grad) reicht und der Warmwasservebrauch ist denke ich auch normal.
Hilft das?
Danke trotzdem für die Antwort
MfG
Joanna1312
Sorry, dazu kann ich gar keine Angaben machen…
hierzu fehlen einfach die ganzen wichtigen Angaben:
Leistung der WP und Arbeitszahl COP
Haus - Art der Fenster, isolierung, freistehend,…
Ich gehe davon aus, dass dieses Haus eine Wärmebedarfsberechnung vor der Installation der WP erhalten hat. Also den Verkäufer/Vermieter fragen.
Da die WP eine teure Installation ist dürften die Heizkosten aber etwa 1/3 einer Gas- oder Ölheizung betragen.
Wichtig für gute Energieausnutzung ist eine Fußbodenheizung.
Grüße ULI
hallo,
da so gut wie alle parameter unbekannt sind, kann diese frage niemand beantworten.
mfg - manfred hümpfer
Hallo Joanna,
danke für die Anfrage. KEINER kann Dir so pauschal antworten.
Es fehlen einfach Details.
z.B. kaufen, mieten, Kredit, Eigenkapital … pp.
Schau Dich doch mal ein paar Tage bei w-w-w um,
vielleicht findest Du im laufe der Zeit ein geeignetes Brett.
Grüße aus der Eifel von
- Volker Wolter -
Hallo
Wenn es ein Neubau ist müssen auch die Berechnungen vorhanden sein und danach kann man den Verbrauch ansatzweise ausrechnen/kalkulieren.
Aber wenn es ein Neubau ist sollten die Verbrauchswerte recht niedrig sein, vor allem wenn auch alles tatsächlich nach EnEV-Standard ausgeführet wurde.
MfG
Nelsont
Hallo,mit den dürftigen Angaben ist keine Aussaage möglich!!
Tut mir leid.
Hallo Joanna.
Die Art der Wärmeerzeugung sagt zunächst nichts über den Wärmebedarf eines Gebäudes aus.
Ein Haus mit z. B. 100 m² kann 20.000 kWh im Jahr verbrauchen oder nur 1500 kWh im Jahr. Das bestimmt der Dämmstandard bzw. die Qualität des Gebäudes.
Wenn dann bekannt ist, wieviel Wärmeenergie das Gebäude braucht kann man sich Gedanken darüber machen, wie man diese Wärmeenergie bereitstellt. Die Wärmepumpe mit Tiefensonden ist eine Möglichkeit. Und die reinen Bereitstellungskosten sind mit diesem System sicher deutlich geringer, wie mit einer fossilen Verbrennungsheizung. Allerdings ist der Aufwand zur Installation eines solchen Systems auch deutlich größer, so dass sich die Kosten etwas vom Betrieb zur Investition verlagern. Und dann kommt es wieder auf den Zeitraum an, in dem man diese Rechnung betrachtet…
Die Frage ist also leider nicht direkt zu beantworten.
Viele Grüße
Christian Brenner
Hallo,
leider kann ich nur eines sagen, dass eine wärmepumpe eine niedertemperaturheizung ist.
weil ich nicht weiss, wie dein haus und deine heizkörper sind, kann ic nichts darüber sagen.
bei einen niedrigenergiehaus rechnet sich auf jeden fall eine wärmepumpe. besser ist aber noch wenn ich direkt das grundwasser als heizmedium nehme. der wirkungsgrad ist dann am besten.
gruss gert