Mit die beste Antwort…
Hallo,
Hallo,
da haben die Mieter ja Glück, dass sie sich des Problems
binnen 3 Monaten entledigen können, wenn ihnen das so wichtig
erscheint 
Heutzutage ist deswegen wohl noch keine Mietminderung möglich,
aber morgen könnte dies durchaus anders aussehen - siehe
Nichtraucherschutz in öffentlichen Gebäuden und Gaststätten.
Übermorgen darf man sich dort evtl. auch nicht mehr
parfümieren, weil jemandem der Duft nicht passt und die
Inhaltsstoffe ja gesundheitlich auch nicht so ohne sind …
Damit fängt es ja schon an…
Ich finde es schon Schwachsinn, einem Gastronom oder Kneipier vorschreiben zu wollen, unter welchen gesellschaftlichen Bedingungen er sein Geschäft in seinen Räumen führen wollte.
Als Option " Pacht / Miete " würde er die Räume wohl kaum anmieten, wenn der Vermieter ausdrücklich keine Raucher wünscht.
Findest du derartige Reglementierungen gut und wichtig?
Natürlich, denn was haben die Frauen außerhalb von Fasching mit einer grünen Buchse abzutanzen ?
)
Vielleicht darfst du dann übermorgen auch nicht mehr kochen,
weil deine Nachbarn deinen Geschmack nicht teilen und sich
durch die Kochdüfte im Treppenhaus belästigt fühlen?
Dieses Thema ist auch leidiger Art…
Später
wird evtl. auch noch jeder Pups mit einer CO2-Steuer
abgegolten.
Das fehlte noch…und am besten noch den " Furzkat " zur Vorschrift machen.
Warum passen wir die Gesellschaft nicht gleich den Wünschen sämtlicher Individualisten an ?
Neben genormter Kleidung und vorgeschriebenem Mobiliar kommstDu dann auch noch in den Straftatbereich, wenn Du es wagen solltest, Dich in Unterbuchse in Dein knarzendes Bett legen zu wollen…
Worauf wartest du?
Darauf, das so einem Querulantentum niemals stattgegeben würde.
Wirklich öffentliche Gebäude / Transportmittel sehe ich ja noch ein…aber in Kneipe X müßte Y ja nicht reingehen, wenn dort geraucht werden dürfte.
Also ehrlich gesagt ordne ich DAS in den Bereich " Schwachsinn den das Land nicht braucht " ein.
Kaufe dir ein weiträumig freistehendes Haus, damit du derlei
Belästigungen nicht länger ertragen musst. Achte aber auf die
Lage, damit du nicht unter anderen Einwirkungen leiden musst.
Das war der Kern der Sache…
Im Eigenheim darf man gutbürgerlich und sittsam schalten und walten wie es beliebt.
Leben und lebenlassen, auch wenn es nicht immer schön für
jeden ist. Überzeuge deinen Nachbarn lieber von den Vorteilen
eines rauchfreien Lebens 
Man sollte sich darauf beschränken, hinzuweisen wenn es wirklich provokativ übertrieben zu Belästigungen kommen würde.
( Was kann getan werden, damit es minimal bleibt )
Sonst würdest Du Dir mit " Ars vivendi " selbst widersprechen.
LG
sine
P.S.: In der EG-Wohnung unter uns lebten auch (trotz eigenen
Kindes) 2 Raucher. Wir hatten meistens über Nacht die
Balkontür geöffnet und wenn jene morgens durchlüfteten, wurden
wir schon durch den Geruch wach (obwohl wir auch gelegentlich
rauchen) - es roch ständig wie nach einer abgestandenen Party.
Wir lebten 10 Jahre in gutem Einvernehmen und die Leute sind
heute um die 70, leben immer noch bei guter Gesundheit, ebenso
ihr Sohn, heute Mitte 30 und ziemlich bekannter Sporttrainer
hier 
)
Wenn gewollt, dann geht es auch…
Normalerweise wirft der Bürger ja auch keine Steine, bevor er gefragt und miterlebt hat.
Es leben Klischee und Vorurteil…
mfg
nutzlos