eigentlich hatte ich bisher Glück, dass ich von Mietnomaden verschont blieb. Nun ist es aber passiert. Nachdem meine wochenlangen Bemühungen um eine gütliche Einigung gescheitert sind, habe nunmehr einen Anwalt eingeschaltet, aber ich habe inzwischen erkannt, das wird eine lange Prozedur, wenn man den Rechtsweg beschreitet. Andererseits kommt man mit dem Gesetz in Konflikt, wenn man Selbsthilfe betreibt. Wer kann mir einen Rat geben, wie die Sache womöglich beschleunigt werden kann, denn es tut fürchterlich weh, wenn man mitbekommt, wie diese Mietnomaden mit dem ihnen anvertrauten Gut umgehen, ohne dafür auch nur noch einen Cent zu bezahlen, einschließlich der Nebenkosten wie Wasser usw.
Hallo, ja es tut sehr weh, ich bin auch leider schon mehrmals sehr geschädigt worden.
Wenn man den Rechtsweg beschreitet, verliert man nicht nur sein sauer verdienstes Geld, sondern auch oft die Nerven und eventuell im schlimmsten Fall noch sein Haus.
Ganze Straßenzüge sind von Mietnomaden schon aufgekauft worden.
Sie treiben den Besitzer zur Zwangsversteigerung und kaufen dann über Mittelsmänner die Häuser dann günstig auf.
Um dies noch zu beschleunigen, lassen sie manchmal Tag und Nacht Wasser extra laufen.
Daher kann ich Ihnen nur raten, andere Mittel anzuwenden.
Es gibt im Internet auch Vereine, die sich speziallisiert haben.
Man nennt dies auch Entwohner.
Leider kann ich Ihnen keine positive Auskunft geben.
Liebe Grüße
Liebe/-r wer-weiss-was Experte/-in,
eigentlich hatte ich bisher Glück, dass ich von Mietnomaden
verschont blieb. Nun ist es aber passiert. Nachdem meine
wochenlangen Bemühungen um eine gütliche Einigung gescheitert
sind, habe nunmehr einen Anwalt eingeschaltet, aber ich habe
inzwischen erkannt, das wird eine lange Prozedur, wenn man den
Rechtsweg beschreitet. Andererseits kommt man mit dem Gesetz
in Konflikt, wenn man Selbsthilfe betreibt. Wer kann mir einen
Rat geben, wie die Sache womöglich beschleunigt werden kann,
denn es tut fürchterlich weh, wenn man mitbekommt, wie diese
Mietnomaden mit dem ihnen anvertrauten Gut umgehen, ohne dafür
auch nur noch einen Cent zu bezahlen, einschließlich der
Nebenkosten wie Wasser usw.
Mietnomaden „wandern“!
An den Vermieter!
Sehr lange Zeit? Das ist richtig! SEHR abgebrühte Mietnomaden, die diesen „Sport“ schon eine Weile betreiben, halten sich nicht selten länger als drei Jahre. Wobei die Mieteinheit anschliessend eher abgerissen und neu gebaut werden sollte als sie zu sanieren. Zu teuer! Damit nicht genug, werden Mietnomaden oft noch frech bis handgreiflich. Kommen aber vor Gericht damit durch, weil sie wissen, WIE sie es inzenieren müssen, um den Vermieter ins Unrecht zu setzen. Sind Mietnomaden einmal enttarnt, tun sie alles um den Vermieter, samt Familie in der Wohngegend unmöglich zu machen. Damit hoffen sie, wenigstens einige Leute auf ihre seite zu ziehen, um sie dann notfalls bei einer entlich erreichten Räumung, als Zeugen für einen Wiederspruch als Zeugen zu mißbrauchen. Es kam schon vor, das ein Anwalt die Mietnomaden heimlich über Verfahrensfehler aufklärten um die Sache noch ein Jahr zu „betreuen“.
Ein Anwalt wird Sie natürlich nicht zu außergerichtlichen, also juristischen Mitteln, beraten. (Wer schlachtet eine Kuh, die er noch lange melken will?)
Natürlich kann ich Ihnen hier keine Hinweise geben, wie Sie speziell Ihre Mietnomaden loswerden. Jeder Mietnomade ist anders. Familie, ja -nein, behindert ja -nein, geprellte Vorvermieter, ja - nein, usw.
Unsere Erfahrung in der Entsorgung beginnen bei drei Stunden und enden bei drei Monaten. Letzteres eher sehr selten.
Gern können Sie sich aber weiter telefonisch informieren: 04141-412507 Auch gern persönlich nach telefonischer Absprache.
WICHTIG! Wir bieten keinerlei Rechtsberatung, die haben Sie ja auch schon! Wir sind KEINE Firma,
(Nach Art der Moskau Inkasso.)
Wir sind „alles Betroffene“ die sich austauschen und sich gegenseitig ihre Erfahrungen mitteilen, wie jeder zu seinem Recht kam.
Mit den besten Wünschen!
R. Russow
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
natürlich ist dieser weg alles andere als einfach, jedoch gibt es (wenn auch nur wenige) wege den mitnomaden raus zu bekommen.
dazu bedarf es aber einiger fragen.
ist er eine bedrohung für sich und den restlichen mietern ?
ich gehe derzeit auch den grausamen weg meine nomadin raus zu bekommen aber es dauert nun auch schon über 1 jahr.
ich habe den fehler gemacht meinen anwalt nicht zu sagen das es auf dringlichkeit passieren muss.
mein pluspunkt ist das die nomadin ein absolut belegbares alkoholproblem hat und sie unter zeugen gedroht hat das haus nieder zu brennen.
sie wurde auch schon handgreiflich gegen andere mieter und macht sich förmlich ein spaß daraus die mülltonnen umzuwerfen oder ihren unrat aus dem fenster zu werfen.
welche aktionen macht deine „problemperson“ ?
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hi
ich hatte schon drei Mietmomaden in meinen Häusern
machte es immer auf die harte tour Türschloß ausgewechselt Wasser abgetred das Gesundheidsamt eingeschaltet zewcks Seuchengefahr ( Müll )und hat immer geklappt mir wurde zar immer mit den Rechtsanwald gedrot aber ich habe ja auch einen Rechtschutz und es kam mie zu einer Verhandlung ober so hab die immer los gebracht weist die drohen zwar aber haben kein Geld und ein Anawld will Geld sehen .
habe einen allesin die Müllferbrennung gefahren der war sauer aber habe nie mehr was von ihn gehöhrt.
will jetzt nicht sagen du sollst es genau so machen
aber ich hatte damit ERFOLG,
mfg. Werner
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]