Hallo,
wohne in einem Mehrparteienblock (6Wohnungen)älteren Baujahres mit einer Einrohrheizung.
Mein Problem ist folgendes:
Habe hohe Messungen von Einheiten (z.B. Küche - 182 = ca.45€)obwohl die Heizung aus ist.
Die Wohnungsbau hat ständig das Argument das ja die Rohre die Räume mit aufheizen, und man das dadurch hinnehmen muss - wo aber liegt die Grenze die man sich gefallen lassen muss. Hat jemand Erfahrung?
Kann jemand Tip´s geben um zu vermeiden, dass die Wärme der Rohre gemessen wird?
also grundsätzlich kann und darf ich natürlich keine Rechtsberatung anbieten.
Als Miter eines Mehrfamilenhauses, hast du eine Heizpflicht! Zum einen geht es darum Bauschäden zu vermeiden und zum anderen geht es darum, dass wir grundsätzlich Wärmeverluste nur über die Aussenhülle eines Gebäudes haben. Dies wiederum zieht allerdings nach sich, dass deine Nachbarn, wenn du nicht heizt, für dich mitheizen müssen, was wiederum zu erhöten Heizkosten bei deinen Nachbarn führt und selbstverständlich in der Allgemeinheit unfair und auch nicht ganz rechtens ist. Aber solange es keinen Kläger gibt gibt es auch keinen Richter.
Aus diesem Grund ist es aber nunmal so, da sich ja die Wärme der Heizrohre bzw. die Transmissionswärme deiner Nachbarn bei dir bemerkbar machen, dass dein Heizkostenverteiler Wärmeeinheiten zählt. Das lässt sich auch nicht vermeiden!
MfG
Thorsten
Es ist für mich sehr schwierig darauf zu antworten. Es fehlen mir ein paar Informationen. zuerst müßte ich mal wissen was für ein Haustyp es ist (freistehend, Reihenhaus, Eckhaus). Dann was für eine Art Wärmemengenzähler verbaut wurde (elektronische Zähler, Verdunsterröhrchen). Zum Schluß noch Baujahr des Hauses und der Heizungsanlage.
Hallo,
ersteinmal danke für die Nachricht.
Es ist ein Häuserblock mit mehreren Eingängen und dieser liegt mittig.
Abgelesen wird per Funk beim Anbieter.
Das Baujahr kann ich nicht sagen und wie lange die Heizung drinn ist auch nicht, aber ich schätze mal 60er Jahre.