Was ist besser? Eine überzeugend stärkere Seite von Mieterverein ist außergerichtliche Mitteln ein Problem zu lösen. Die Rechtsschutzversicherung greift man zu, wenn eine Klage schon erhoben. Was würden Sie empfehlen? Vielleicht beides? Wo sind die Stärken, wo sind die Schwächen? Deutscher Mieterbund e.V ist einziger, der überregional/bundesweit arbeitet? Wenn es um Versicherung geht, welche Versicherung macht Mietrecht am besten? ARAG? Allianz?
bei Regen ist es besser den Sonnenschirm zu verwenden, am Sonnenschutz perlt Wasser meist ab, garantiert wird das nie
Aus Ihren Angaben kann ich leider nicht erkennen um was es sich handelt.
Haben Sie einen konkreten Fall? Bitte etwas ausführlicher darstellen.
Gruß Fred
Hallo,
Diese Frage kann ich Ihnen nicht beantworten.
Lieben Gruss
Mitredenwill
Hier kann ich leider nicht weiterhelfen
Hallo,
ich maße mir nicht an, Versicherungen zu vergleichen.
Von der eigenen Erfahrung aus, halte ich einen Mieterverein für kompetenter, da er nicht nach der Versicherung schielt, sondern im ausgewogenen Verhältnis den Kontakt zum Vermieter sucht, um ggf. eben auch außergerichtlich zu klären. Das entkrampft das Verhältnis Vermieter - Mieter, denn eine Klage schafft immer Spannung in das Vertragsverhältnis.
Gruß suver
Moin, Ich kenne nur die Rechtschutzversicherung die im Beitrag des Mietervereins includiert ist, das läuft tadelos. Mehr kann ich dazu nichts sagen.
Gruß connection
bei Regen ist es besser …
Sie haben Recht! Danke für Antwort.
Aus Ihren Angaben kann ich leider nicht erkennen um was es
sich handelt. …
Ich habe schon mehrmals Streitigkeiten mit dem Vermieter gehabt.
Es gab ein aufwendiger Schriftverkehr zwischen mir und der
Wohnsegelschaft. Die Zwischenfälle sind meistens absurd.
Zum Beispiel wurde uns Kabelanschluss in die Miete
einkalkuliert, obwohl wir seit vielen Jahren keinen Fernseher
hatten. Selbstverständlich hatten wir auch keinen Vertrag mit
irgendwelchem Kabelanbieter. Abgesehen davon, dass ich
den Volksverblöder einfach hasse. Neun Euro monatlich bezahlen
wir jetzt dafür, was man auch in besserem Qualität per
DVB-T kostenlos empfangen kann, und so weiter, und so fort …
Ich suche jemanden, der meine Interessen vertreten kann.
Wer schafft es besser? Mietverein oder Rechtsschutzversicherung?
Wenn Versicherung, dann welche?
Hallo,
Diese Frage kann ich Ihnen nicht beantworten.
Es macht nichts
Danke für Antwort!
Hallo,
ich maße mir nicht an, Versicherungen zu vergleichen. …
Danke! So dachte ich mir auch,
leider sind nicht alle einverstanden.
Moin, Ich kenne nur die Rechtschutzversicherung die im Beitrag
des Mietervereins includiert ist,
http://de.wikipedia.org/wiki/DMB_Rechtsschutz-Versic…
das läuft tadelos. Mehr kann
ich dazu nichts sagen.
Danke!
Hallo Frau Baoyu,
wenn die Rechtsschutzversicherung das abdeckt würde ich mir einen Rechtsanwalt, der das Mietrecht kennt, engagieren.
Fragen Sie bei Ihrer Versicherung nach.
Viel Glück
Fred
Hallo,
der Mieterverein berät zwar außergerichtlich, nach meiner Kenntnis übernimmt er aber keine Kosten für eine außergerichtliche Beratung bzw. Tätigkeit durch einen Rechtsanwalts. Und die außergerichtliche Beratung durch zumindest den Berliner Mieterverein ist sehr unterschiedlich in der Qualität.
Eine Rechtschutzversicherung übernimmt dagegen in der Regel auch die Kosten für die außergerichtliche Beratung bzw. Tätigkeit durch einen Rechtsanwalt.
Zu den Kosten einer Rechtsschutzversicherung, die den Mietrechtsschutz abdeckt, kann ich nichts sagen.
Die Rechtsschutzversicherung berät in der Regel nicht selbst sondern man kann sich selbst einen Rechtsanwalt suchen. Insoweit ist es unerheblich, welche Versicherung Mietrecht am besten macht, da die Versicherung nur die Kosten trägt.
Ich hoffe dies hilft ein wenig.
Hallo,
der Mieterverein berät zwar außergerichtlich, nach meiner
Kenntnis übernimmt er aber keine Kosten für eine
außergerichtliche Beratung bzw. Tätigkeit durch einen
Rechtsanwalts.
Doch, doch! Eine Rechtsschutzversicherung ist dabei,
http://de.wikipedia.org/wiki/DMB_Rechtsschutz-Versic…
Und die außergerichtliche Beratung durch
zumindest den Berliner Mieterverein ist sehr unterschiedlich
in der Qualität.
Es kann sein. Berlin ist für mich absolut irrelevant,
die Erfahrungen mit dem Dresdner Mieterverein interessieren mich dagegen sehr.
Eine Rechtschutzversicherung übernimmt dagegen in der Regel
auch die Kosten für die außergerichtliche Beratung bzw.
Tätigkeit durch einen Rechtsanwalt.
In meinem Fall klappte es nie.
besten macht, da die Versicherung nur die Kosten trägt.
Aber die Bereitschaft das Geld zu zahlen unterscheidet sich oft sehr.
Ich hoffe dies hilft ein wenig.
Danke, auf jedem Fall!
Hallo,
dies ist nicht richtig. Zwar steht die DMB Rechtsschutzversicherung hinter den Mietervereinen, aber sie übernimmt eben nur Kosten einer gerichtlichen Auseinandersetzung und eben keine außergerichtlichen Kosten eines Rechtsanwalts. Dies ist eben gerade der Unterschied zwischen einer „normalen“ Rechtschutzversicherung und den Mietervereinen (DMB).
Gruß
Sebastian
Lieber Ratsuchender,
Ihre Frage hat mehr mit Versicherungsschutz zu tun als mit Mietrecht und ist leider nicht eindeutig zu beantworten.
Man kann nicht sagen, es sei besser, dem Mieterverein beizutreten oder eine Rechtschutzversicherung abzuschließen. Die Beratung durch den Mieterverein erfolgt meistens durch dort angestellte Juristen, während die Rechtschutzversicherung die Kosten einer unabhängigen Anwaltsberatung ersetzen soll. Manche Rechtschutzversicherungen versuchen, dem Versicherungsnehmer bestimmte Anwälte aufzudrängen, obwohl man eigentlich die Wahl haben sollte. Manche Anwälte arbeiten nicht gerne mit Rechtschutzversicherungen zusammen, weil diese versuchen, die Kosten zu reduzieren oder für die Bezahlung zu viel Zeit brauchen.
Am besten fragen Sie Ihre Bekannten oder Freunde, welche Erfahrungen sie mit Mieterverein, Anwälten und Rechtschutzversicherungen gemacht haben, das kann an jedem Ort anders sein. Auch die Verbraucherzentrale könnte Ihnen vielleicht weiterhelfen.
Viel Glück!
Sorry - war ein paar Tage weg
Es fällt mir auch icht leicht Ihre Fragestellung zu verstehen (z.B. Satz 2, 3)
Mieterverein ist kostengünstig aber die Ergebnisse von kostenlosen Beratungen im Rahmen der Mitgliedschaft aus meinem Bekanntenkreis waren meist rechtlich unzutreffend (was aber möglicherweise an falschen Fragenstellungen lag und/oder an inkompetenten, örtlichen Beratern).
Nach meinen persönlichen Erfahrungen in mehreren Fällen als Vermieter schürt der Mieterverein eher Probleme VermieterMieter und forciert, dass unzureichend beratene Mieter unnötig einen Rechtstreit mit dem Vermieter vom Zaun brechen, wo dann Mieter nicht nur ihre eigenen Rechtsanwaltskosten sondern auch die des „Gegners“ und die gesamten Gerichtskosten übernehmen müssen.
Persönlich kenne ich Beratungen nur vom Vermieterverein - da liegt der Fall aber ebenso.
Eine Rechtschutzversicherung zahlt gegebenenfalls die Rechtsanwaltskosten bei einem Rechtstreit. Daher „macht“ eine Versicherung kein Mietrecht selbst. Oft empfiehlt sie einen Rechtsanwalt, den man aber nicht nehmen muss.
Meiner Ansicht nach spart man sich besser beides (Verein+Versicherung). Eine kostenpflichtige Beratung eines Rechtsanwaltes zusammen mit eigener vernünftiger Einschätzung ist letztendlich kostengünstiger 