Hallo Gemeinde
Nun könnte es ja der Fall sein, dass ein M1 (Mensch oder Mann ) Geld besitzt, dass er eigentlich nicht besitzen darf. Als Stichwort : Privatinsolvenz
Als dieser M1 eine neue Wohnug bezieht gibt M1 dem Vermieter –ab jetzt M2 genannt - dieses Geld . Weil M1 kann es ja nirgendwo anlegen. Es wird ein handschriftlicher Vertrag erstellt von M2 In diesem Vertrag wird dieser Betrag als Mietsicherheit deklariert wird. Ausdrücklich als Mietsicherheit, nicht als Mietkaution.
Was hat M1 falsch gemacht. Wann und wie wird er wieder an sein Geld kommen
Erst wenn er wieder auszieht ? Eine Laufzeit wurde handschriftlich nicht vereinbart.
Wie sieht es mit den Zinserträgen aus ? Stehen die M1 zu, oder darf M2 die einstecken
Was würde passieren wenn M2 das Haus verkauft ?
Schlau gelesen habe ich mich einigermaßen.
Die Mietsicherheit, denn etwas anderes scheint ja auch die Kaution nicht zu sein darf maximal drei Monatsmieten betragen.
In diesem Fall sind es ca 22 Monatsmieten. Die aber nicht erzwungen waren sondern ja freiwillig gezahlt wurden.
Wie sollte M1 vorgehen um die 19 Monatsmieten Mietsicherung (Kaution) jetzt wieder zurück zu bekommen.
Reicht ein Verweis auf die gesetzlichen Grundlagen ? Oder ist durch den handschriftlichen Zusatz zum Mietvertrag das Gesetz außen vor ?
Fragen über Fragen, Spekulationen über Spekulationen.
Aber für ernst gemeinte Antworten bin ich sehr dankbar.
Grüße