Danke für Deine Antwort. Der Gute hat einen Rechtsanspruch erworben. Dieser wird durch die Scheidung um den %utalen Anteil der Frau reduziert.
soweit so gut. Wenn die EX aber nix bekommt, warum auch immer, dann hat der Staat kassiert und die EX und der EX sind leer ausgegangen. Trotz Anspruchs. Das ist das Ungerechte an der Sache.
Meine Frage war nun: was könnten die beiden tun um nicht solche Unsummen an der Staat zu verlieren ?
pd
Danke für Deine Antwort. Der Gute hat einen Rechtsanspruch
erworben. Dieser wird durch die Scheidung um den %utalen
Anteil der Frau reduziert.
soweit so gut. Wenn die EX aber nix bekommt, warum auch immer,
dann hat der Staat kassiert und die EX und der EX sind leer
ausgegangen. Trotz Anspruchs. Das ist das Ungerechte an der
Sache.
Meine Frage war nun: was könnten die beiden tun um nicht
solche Unsummen an der Staat zu verlieren ?
da bleibt nur eine Lösung: sich nicht scheiden lassen
Hallo !
Das ging ja schnell.
Und wenn nun die beiden eine private Regelung finden und das ganze rückgängig machen - wird dann, z.B., nachgezahlt für die verflossenen gekürzten Jahre ?
die ungeschminkte unverfrohrenheit mit der der staat die not seiner bürger und rentner ausnutzt ist eine schlichte … (leider nicht druckfähig)
t.
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Geschieden ist geschieden und da ist nix mehr rückgängig zu machen. Neue Heirat beinhaltet den Erwerb neuer Ansprüche aber nicht aufleben lassen der Alten…dat is Geschichte und abgeschlossen.
Trotzdem Frohe Weihnachten
wünscht der Kater
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