Ich wünsche allen ein freundliches Hallo!
Mir brennt gegenwärtig ein technisches Problem auf den Nägeln, dass ich gern auf die eine oder andere Art lösen würde.
Ich bin im Besitz eines Nokia E61i und eine AudioSoftware ermöglicht es, die schlappen 60 Sekunden, die das Handy an Aufnahmezeit anbietet, außen vor zu lassen.
Nun möchte unser Verein über seine Website PodCasts zur Verfügung stellen, die in einem „Stillen Kämmerchen“ produziert werden sollen. Das eingebaute Mikro des Handy schein eine Kugelcharakteristik zu haben, was beim Telefonieren sicher recht sinnvoll ist. Auch das Kabel-Headset verfügt über ein Mikro mit eben dieser Charakteristik. Bei beiden kommen zu viele Nebengeräusche mit aufs „Band“ und mein Gedanke ist nun, ein wenig zu basteln um dann ein Tischmikro mit Nierencharakteristik an dem Pop Port des Handys verwenden zu können.
Was mich dabei interessiert, wie hoch ist die Impedanz einer solch kleinen Elektretkapsel im Handy?
In der Studiotechnik sind Mikrofone mit 600 Ohm angegeben und die Widerstände (Innen und Außen oder Generator und Verbraucher) sollte nicht wesentlich von einander abweichen, sonst kommt es zu Verzerrungen.
Eventuell weiß (die Impedanzen betreffend) da wer einen Rat der mir weiterhelfen könnte.
Beste Grüße
Ron