Mikrozensus 2006 - Zwangsgeld bei Weigerung?

Hallo…

Hurra, ich hab den Hauptgewinn, dieses Jahr (und wohl auch die Nächsten) darf ich bei Mikrozensus mitspielen! ;o)

Da ich aber überhaupt nicht einsehe persönliche Dinge über mich der Allgemeinheit mitzuteilen, werde ich da auf keinen Fall mitspielen. Ich habe was von Zwangsgeldern bei Weigerung gelesen, wer kann mir da genaueres zu sagen? Kostet es wirklich Geld wenn man seine Privatsphäre auch weiterhin behalten möchte? Ich habe mich auch damals erfolgreich gegen die „Volkszählung“ gewehrt, das blieb auch ohne Folgen

Und außerdem kann man sich mit Statistiken doch auf deutsch gesagt „den Hintern abwischen“, die sind doch zu nichts nutze. Eine Statistik sagt doch, je nachdem wie man sie dreht, immer was anderes aus. Nur mal als Beispiel: „laut Statistik sind 87% aller Selbstmörder Milchtrinker“! So so, also bringt uns Milch um… ;o)

Wer kann mir was über Zwangsmaßnahmen bei Verweigerung von „Mikrozensus“ sagen?

Freu mich auf zahlreiche Antworten, dankeschööön…

Gruß Timon

Auch hallo.

Da ich aber überhaupt nicht einsehe persönliche Dinge über
mich der Allgemeinheit mitzuteilen, werde ich da auf keinen
Fall mitspielen.

Wobei man bemerken sollte, dass derlei Dinge in der Menge untergehen werden :wink:

Ich habe was von Zwangsgeldern bei Weigerung
gelesen, wer kann mir da genaueres zu sagen?

http://de.wikipedia.org/wiki/Mikrozensus

Und außerdem kann man sich mit Statistiken doch auf deutsch
gesagt „den Hintern abwischen“, die sind doch zu nichts nutze.

Analog hierzu passt die FAQ:2026, speziell der Teil von "Es wird aber " bis "keine Ahnung hat. "

HTH
mfg M.L.

Hallo,

drehen wir den Spieß doch einmal um: Wer hat aus der Teilnahme an der letzten Volkszählung bis heute einen konkreten persönlichen Nachteil daraus erlitten, dass er da korrekte Angaben gemacht hat? Die ganzen bösen Gefahren sind damals ja alle noch und noch beschworen worden, allein, ich kann mich an keinen einzigen Fall erinnern, wo tatsächlich nachweisbar jemand ein Nachteil erwachsen wäre. Scheint also doch so, dass die Anonymisierung geklappt hat. Und mit den anonymisierten Daten wird schon eine Menge gemacht, was uns allen zugute kommt und die Statistiken sind auf keinen Fall grundsätzlich untauglich. Man braucht für zigtausend Entscheidungen nun mal irgendeine Grundlage und jede Statistik ist da besser als einfach aus dem Bauch heraus zu sagen, dass man mal eben einige zig Mios in ein Projekt steckt, weil man dies so für richtig erachtet. Natürlich sind Statistiken auch nicht perfekt, aber sie sind die billigste, einfachste und schnellste Möglichkeit Dinge entsprechend untermauert abschätzen zu können.

Wenn morgen der Acker gegenüber zum Bauland für freistehende Einfamilienhäuser wird und Du dich freust endlich einen genau auf deine Lebensplanung zugeschnittenes Grundstück vor der Haustür zu finden, dann ist das keine göttliche Eingebung der Planer sondern die Auswertung zu Statistiken zur Bevölkerungsentwicklung, Altersstruktur und Einkommenssituation. Und wenn endlich der Bus nicht mehr so fährt, dass Du dummerweise jeden Tag zwei Stunden verlierst, sondern genau passend, dann beruht auch diese Fahrplanänderung auf der ständigen Auswertung der Fahrgastströme (Statistik!). Und wenn eine neue Schule nicht erst dann gebaut wird, wenn die vorhandenen Schulen aus allen Nähten platzt, oder der Sozialhilfesatz steigt, … Alles statistische Auswertungen.

Also sei brav und spiel mit, oder ärgere dich darüber, dass mal wieder nichts in diesem Land funktioniert, weil Du auch nicht bereit bist zu sagen was Sache ist.

Gruß vom Wiz

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo Wiz,

Grundsätzlich hast du schon recht. Ich bin auch gerne bereit allgemeine Fragen zu beantworten. Es gibt nur Dinge die meiner Meinung nach sehr privat sind und überhaupt niemanden etwas angehen. Es werden z.B. Vermögens- und Familienverhältnisse bis ins kleinste Detail abgefragt, das sind Dinge die meiner Meinung nach sehr privat sind und halt keinen etwas angehen. Bei solchen Dingen bin ich auch nicht bereit Auskunft zu geben. Angeblich werden die Personenbezogenen Daten wie Name, Anschrift, Geb.Datum ja auch nicht verwertet, aber wer garantiert mir das?

Wie gesagt, alles allgemeine beantworte ich gerne, der Rest fällt für mich unter Privatsphäre und da werde ich mich ganz klar weigern. Ich möchte kein „gläserner Mensch“ sein…

Gruß Timon

Hallo nochmal,

Grundsätzlich hast du schon recht. Ich bin auch gerne bereit
allgemeine Fragen zu beantworten. Es gibt nur Dinge die meiner
Meinung nach sehr privat sind und überhaupt niemanden etwas
angehen. Es werden z.B. Vermögens- und Familienverhältnisse
bis ins kleinste Detail abgefragt, das sind Dinge die meiner
Meinung nach sehr privat sind und halt keinen etwas angehen.

Aber z.B. gerade die finanziellen Verhältnisse sind extrem wichtig, wenn es z.B. darum geht, ob man das nächste Neubaugebiet für Geschosswohnungsbau oder freistehende Einfamilienhäuser plant. Die familiäre Situation ist wichtig für die Planung von Kindergärten, Schulen und Freizeitangeboten. Das Alter ermöglicht einen Forecast auf die Entwicklung der Altersstruktur (siehe demografischer Wandel). Also Sinn machen diese Fragen durchaus und woher soll man die Zahlen nehmen, wenn man nicht fragt. Die Alternative wäre einfach hinter dem Rücken der Leute die Steuer- und Bankdaten abzufragen, aber da ist bei uns glücklicherweise der Datenschutz vor.

Ich kenne durch meine Frau auch die andere Seite, also die Sicht der Kommunen, die versuchen ihr knappes Geld möglichst sinnvoll zu investieren und dafür natürlich auf Zahlenmaterial angewiesen sind, und insbesondere das Beispiel eines Millionengrabes, wo aus rein politischen Gründen ein großes Neubaugebiet falsch geplant wurde. Die dann sauber erhobenen Zahlen über die Einkommensentwicklung sprachen eine eindeutige Sprache. Seit Umplanung von Geschoss- auf Einfamilienhausbau verkauft sich das Ding wie geschnitten Brot.

Bei solchen Dingen bin ich auch nicht bereit Auskunft zu
geben. Angeblich werden die Personenbezogenen Daten wie Name,
Anschrift, Geb.Datum ja auch nicht verwertet, aber wer
garantiert mir das?

Also wenn dir die Garantie der gesetzlichen Grundlage nebst Kontrolle durch den zuständigen Datenschutzbeauftragten nicht reicht, dann denk noch mal an mein Beispiel mit den Volkszählungsdaten. Es hat keinen einzigen Fall gegeben, wo, selbst wenn die Anonymisierung wohl in einigen wenigen Fällen aufgrund von Fehlern im Umgang (nicht aber aufgrund absichtlichen Handelns) nicht perfekt geklappt hat, hieraus tatsächlich jemand ein Schaden entstanden ist. Dies finde ich schon sehr beruhigend.

Gruß vom Wiz

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Hi,

Aber z.B. gerade die finanziellen Verhältnisse sind extrem
wichtig, wenn es z.B. darum geht, ob man das nächste
Neubaugebiet für Geschosswohnungsbau oder freistehende
Einfamilienhäuser plant.

also die Frage erübrigt sich glaube ich eh bald wenn uns der Staat weiterhin so das Geld aus der Tasche zieht. Wer soll denn dann die schönen Einfamilienhäuser kaufen? Und wovon? Und ich soll meine finanziellen Verhältnisse offenlegen, wo unsere Herren Politiker und Vorstände das auch nicht für nötig halten und sich bis heute vor solchen Auskünften drücken!! In welcher Welt leben wir denn hier?? Nix werd ich da offenlegen, denk ja gar nicht dran ;o)

Gruß Timon

Volkszählung
Moin moin,

naja, in drei bis vier Jahren wird sowieso nochmal gezählt:

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,434…

Aber wenn Du Dich nicht beteiligen willst, dann erwarte auch nicht, dass Entscheidungen gefällt werden, die Dir entsprechen könnten, denn Du hast ja deutlich gemacht, dass es dich nicht gibt.

Hier gilt im übertragenen Sinne das, was auch für Wahlen gilt. Wer nicht mitmacht, darf sich nicht über das Ergebnis aufregen.

Gruß

ALex

Hallo…

Da muß ich ja doch nochmal was zu sagen ;o). Vorweg mal soviel, ich bin nicht einer der sich über irgendwelche Entscheidungen aufregt oder unzufrieden ist, das hab ich mir schon vor Jahren abgewöhnt. Seit dem wunder ich mich nur noch…

Ich denke auch das ich dieses Jahr mehr als genug Auskünfte über mich und die finanzielle Seite erteilt habe, da ich dieses Jahr schon eine Betriebsprüfung hatte. Sicherlich hast du recht das nur wer „mitspielt“ auch Ergebnisse erwarten darf, aber was bringt uns das? Da nehm ich mal gleich dein Beispiel:

Hier gilt im übertragenen Sinne das, was auch für Wahlen gilt.
Wer nicht mitmacht, darf sich nicht über das Ergebnis
aufregen.

Natürlich gehe ich auch wählen, damit ich meine Stimme nicht „verschenke“. Ich frag mich nur seit Jahren wofür eigentlich. Wie tönte damals unsere Frau Kanzlerin noch großkotzig (sorry):
Es wird KEINE Erhöhung der Mehrwertsteuer geben! Oder: Durch die Praxisgebühren werden die Beiträge gesenkt. Diese Liste könnte ich jetzt ins Endlose fortsetzen.
Wie die Realität aussieht wissen wir wohl beide. Mehrwertsteuer wird natürlich erhöht, die Krankenkassen haben sich mit den Millardengewinnen durch Praxisgebühren und Co die Vorstandsgehälter erhöht usw. Ist schon gut wenn man wählen geht und „mitbestimmen“ darf ;o)…

Manchmal frag ich mich ob ich eigentlich der einzige bin der nicht blauäugig durchs Leben geht und merkt das wir jeden Tag aufs Neue von vorne bis hinten betrogen und ausgenommen werden, nur damit die Diäten und Co mal wieder erhöht werden können. Ich warte seit Jahren auf ein Gesetz in dem nicht eingehaltene Wahlversprechen und Betrug am Volk mit Freiheitsstrafen geahndet werden, aber sowas wird es wohl leider nie geben…

Aber das ist wieder ein anderes Thema…

Gruß Timon

Stammtisch

Ich denke auch das ich dieses Jahr mehr als genug Auskünfte
über mich und die finanzielle Seite erteilt habe, da ich
dieses Jahr schon eine Betriebsprüfung hatte. Sicherlich hast
du recht das nur wer „mitspielt“ auch Ergebnisse erwarten
darf, aber was bringt uns das? Da nehm ich mal gleich dein
Beispiel:

Hier gilt im übertragenen Sinne das, was auch für Wahlen gilt.
Wer nicht mitmacht, darf sich nicht über das Ergebnis
aufregen.

Natürlich gehe ich auch wählen, damit ich meine Stimme nicht
„verschenke“. Ich frag mich nur seit Jahren wofür eigentlich.
Wie tönte damals unsere Frau Kanzlerin noch großkotzig
(sorry):
Es wird KEINE Erhöhung der Mehrwertsteuer geben!

Seltsam nur, dass die heutige Kanzlerin auch deshalb noch ihren ursprünglichen Vorsprung zur Wahl hin eingebüsst hat, weil sie eine Erhöhung der Umsatzsteuer in Aussicht stellte. Das hat die SPD ja dazu gebracht, den Begriff „Merkelsteuer“ zu prägen. Also da war sie ja ehrlich, und es hat ihr geschadet. Meinst Du, den Fehler macht sie nochmal? Übrigens wäre interessant, zu erfahren, aus welchem Jahr die von Dir genannte Aussage kommt. Ich kenne keine entsprechnde Aussage von ihr aus dem Wahlkampf; aber das passt ja leider nicht zum Feindbild.

Oder: Durch
die Praxisgebühren werden die Beiträge gesenkt.

Ich habe meine Beiträge innerhalb der letzten 2 Jahre um einen ganzen Prozentpunkt gesenkt. Wie hab ich das geschafft?

Diese Liste
könnte ich jetzt ins Endlose fortsetzen.

Okay, wenn der Rest so ist wie diese zwei Punkte, dann würde mich das auch noch interessieren. Bisher war es falsch (USt) oder Folge der eigenen Untätigkeit (Krankenversicherung).

Wie die Realität aussieht wissen wir wohl beide.
Mehrwertsteuer wird natürlich erhöht, die Krankenkassen haben
sich mit den Millardengewinnen durch Praxisgebühren und Co die
Vorstandsgehälter erhöht usw. Ist schon gut wenn man wählen
geht und „mitbestimmen“ darf ;o)…

Dir ist aber schon klar, dass die Auswirkungen der Vorstandsgehälter auf den Krankenversicherungsbeitrag marginal sind. Und die Praxisgebühren haben dazu geführt, dass weniger Leute zum Arzt gingen. Du darfst Dir gern ausmalen, wie die Situation ohne Arztgebühr wäre.

Manchmal frag ich mich ob ich eigentlich der einzige bin der
nicht blauäugig durchs Leben geht und merkt das wir jeden Tag
aufs Neue von vorne bis hinten betrogen und ausgenommen
werden, nur damit die Diäten und Co mal wieder erhöht werden
können.

Manchmal frage ich mich, ob ich der Einzige bin, der die Verantwortung für sein Leben bei sich selbst sucht und keinen Stammtisch hat, an dem ich Halbwahrheiten und Bildkommentare undifferenzier nachplappere.

Fassen wir doch mal die momentane Situation zusammen: In Deutschland gibt es endlich wieder ein signifikantes Wirtschaftswachstum. Und zwar nicht nur wegen des Exportes, sondern auch wegen inländischen Konsums. Ob das auf die erwartete Umsatzsteuererhöhung zurück zu führen ist, wird vermutet, ist aber nicht klar. Also scheint doch Geld da zu sein, das ausgegeben werden kann. DIe Arbeitslosenzahlen sinken, wenn auch nicht so schnell wie man hofft. Mir persönlich geht es jedes Jahr ein wenig besser, zumindest finanziell gesehen. Warum nur, wenn wir doch nur ausgebeutet werden und immer mehr Steuern zahlen? Und meine eigene Finanzlage ist die Zahl, die für mich wichtig ist und die ich auch eindeutig messen kann.

Übrigens, wenn Du auf Diäten aus bist, dann steht es Dir frei, Dich für einen Land- oder Bundestag aufstellen zu lassen.

Ich warte seit Jahren auf ein Gesetz in dem nicht
eingehaltene Wahlversprechen und Betrug am Volk mit
Freiheitsstrafen geahndet werden, aber sowas wird es wohl
leider nie geben…

Es wurde ja von der FDP (?) ein Untersuchungsaussschuss beantragt, der aber nicht zu Stande kam. So weit ich mich erinnere, hatte das ein paar einleuchtende Gründe.
Dazu kommt, solange man für unangenehme Wahrheiten (siehe oben Merkel mit der USt) vom Wähler abgestraft wird, wird es sich jeder Politiker überlegen, nochmal so etwas vor einer Wahl laut zu verkünden. Meinst Du nicht, dass die Regierung momentan gern auf eine USt-Erhöhung verzichten würde. Jede der getroffenen Maßnahmen hat eine direkte Folge auf die nächste Landtagswahl.

Aber das ist wieder ein anderes Thema…

Und das falsche Brett

Alex

Hallo!

Ich warte seit Jahren auf ein Gesetz in dem nicht
eingehaltene Wahlversprechen und Betrug am Volk mit
Freiheitsstrafen geahndet werden, aber sowas wird es wohl
leider nie geben…

Ich warte eigentlich immer wieder darauf, dass Leute kapieren, dass sie Wahlversprechen nicht glauben sollen und dass die Wahlentscheidung nicht auf Grund der Wahlversprechen zu treffen ist.

Marketing, nichts anderes ist der Wahlkampf, richtet sich immer nach der Zielgruppe. Zielgruppe eines Wahlkampfes sind die unentschlossenen Wähler und typischwerweise sind in den meisten Fällen gerade diejenigen unentschlossen, die sich mit Politik nicht auskennen, nicht auskennen wollen oder auch nicht denken wollen (es gibt natürlich auch andere, aber ein politischer Mensch hat in der Regel auch seine Überzeugung, die er nicht auf Grund irgendeines Slogans aufgibt). Auf diese Personengruppe wird der Wahlkampf ausgerichtet und dementsprechend niedrig ist leider das Niveau der Wahlkämpfe. Wenn eine Partei jemanden erreichen will, dessen politisches Verständnis auf dem Niveau der Bild-Zeitung verharrt, dann muss der Slogan ungefähr dem Niveau der Bild-Überschriften entsprechen. Eine sachlich akademische Auseinandersetzung würde da nicht zum Erfolg führen. Das ist zwar hart und diskriminierend, aber wahr. Was soll eine Partei, die nunmal auf Wählerstimmen angewiesen ist, sonst machen?

Ich persönlich brauche überhaupt keinen Wahlkampf, weil ich auf Grund meiner politischen Überzeugung und der Arbeit, die in einer Legislaturperiode gemacht wurde, genau weiß, wen ich wähle und ich lasse mich da nicht vom Wahlkampf beeinflussen und als nüchtern sachlich denkender Mensch bin ich froh darüber, das viele der üblichen (sachlich völlig unsinnigen) Wahlversprechen nicht eingelöst werden.

Wir haben in Österreich NR Wahl am 1. Oktober und seit wenigen Tagen erklären alle Parteien, was nicht alles für Steuern gesenkt werden und dass alles billiger wird und dass alle mehr verdienen und dass es allen besser geht etc. Wahlkampf eben - wer sich aber danach richtet ist wirklich selbst schuld.

Gruß
Tom

um mal auf deine eigentliche Frage zurück zu kommen.

Du kannst dich zwar weigern, allerdings bekommst du dann einen Bescheid mit Bußgeldandrohung von bis zu 1000.- €.

Reagierst du dann immernoch nicht im Sinne des Gesetzgebers, wirds wohl so kommen wie angedroht.

Weigerst du dich dann auch noch das Bußgeld zu zahlen, wirst du verhaftet und musst den Betrag im Gefängnis absitzen.