Nach einem Brandschaden im vergangenen Jahr, ist die Fassade auf der Brandseite noch immer nicht neu gemauert worden. Die von der Versicherung beauftragte Baufirma will erst dann mit den Arbeiten beginnen, wenn die Außentemperatur auch nachts verlässlich über 5°C liegt. Ist das wirklich notwendig, zumal das Haus bewohnt und somit auch beheizt wird!?!
Hallo,
ja, das ist dringend notwendig das die Aussentemperatur stets über 5°c ist, sonst gibt es Frostschäden…
Egal ob bewohnt oder nicht, du heizt ja nicht die Aussenfassade mit…
MfG Chris
Hallo!
Naja, besser ist das schon,
aber z. Zt. kann man schon ohne Sorgen mauern.
Ich selbst habe bei mir voriges Jahr im Dezember ein Fenster eingebaut,
und den Anschluss zur Fensterbank (aussen) erstmal provisorisch mit Zementmörtel zugemacht,
in der Nacht danach war es bis 12° unter Null, und dann wurde es noch kälter.
Hab mir das vor 2 Wochen mal angesehen, das kann so bleiben, da ist nichts passiert.
Man muss es ja nicht unbedingt provozieren, und bei Eiseskälte Mauern,
aber wenn es in der Nacht mal 2° unter Null geht, passiert da nichts.
Schlimmer ist es, wenn man im Sommer bei 30° in der vollen Sonne mauert.
Grüße, Steffen!
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Hallo
Mauern kann mann schon! Aber ein Unternehmer muss auch dafür Gewährleistung tragen. Und die Hersteller geben diese 5° plus eben vor.
Wenn Sie die Haftung übernehmen, mauert das jeder Bauunternehmer zu.
Gruß Stefan