Das ergibt sich auch aus technischen Gegebenheiten (kann der
Vertrag am neuen STandort seitens des Providers erfüllt
werden?).
Das würde mich in der Tat auch mal interessieren. Vor allem, warum der Provider daran Schuld sein soll, dass jemand umzieht und der Provider den Vertrag nicht mehr erfüllen kann. Der Provider muss und kann seinen Teil ja weiterhin erfüllen, am alten Standort. Wenn der Nutzer das nicht nutzen kann, hmmm, in meinen Augen p.P. = persönliches Pech.
Wobei ich mich da frage: Warum eigentlich? Dem Provider
entstehen durch den Wegfall der Leistungen ja erwiesenermaßen
weniger Kosten, zum Beispiel die der angemieteten Leitung?
Das kann ich mir folgendermaßen erklären: angenommen ein AN wird fristgerecht gekündigt und sofort freigestellt. Ihm entstehen ja auch erwiesenermaßen weniger Kosten (Weg zur Arbeit, Essen außwärts entfallen). Also könnte man ihn auch ab sofort weniger Lohn zahlen. Hmm.
Technische Anmerkung: Dann hat der Nachmieter ein Problem, da
der jetzige Anbieter dann auf dieser Leitung „sitzt“. Keine
Ahnung, wie das dann abläuft, vermutlich alles andere als
reibungslos.
Musste ich auch schon einmal so machen. Der Nachmieter hatte sich nicht beschwert, wird also offensichtlich reibungslos gelaufen sein. Klar, der neue Anbieter bekommt ne eigene Leitung zum Verteilerkasten auf der Straße, dorthin wird die Leitung aus der Wohnung umgeswitcht (der neue Mieter ist ja anwesend). Fertig. Ob der alte Anbieter seine Leitung zum Verteilerkasten noch hat und bezahlt, ist ja irrelevant.
Gruß,
Andreas