Mineralien im stillen Wasser?

Hallo liebe Helfer und Helferinnen,

zur Zeit treibe ich viel Kraft-Sport und versuche nebenbei abzunehmen, dazu soll man ja wie gewöhnlich viel trinken, am besten Wasser, ohne Kohlensäure versetzt. Meine Frage ist nun, welches Wasser sollte man trinken? Ohne Schleichwerbung zu machen, VOLVIC z.B. hat eine ganz andere Menge an Mineralien als das Wasser von VITTEL und HELLA nochmal ganz was anderes… Was ist am wichtigsten zu beachten? Was ist gut und was ist schlecht? Was sollte mehr drin sein was sollte weniger drin sein an zB Calcium, Magnesium, Natrium, Hydrogencarbonat, Sulfat und Abdampfrückstand etc? Danke für eure Hilfe!

Hallo silversan!

So richtig weiterhelfen kann ich Dir leider nicht, da ich mich nur mit der Geologie und Mineralogie von Gesteinen und Mineralien befasse. Bei physiologischen Vorgängen insbesondere mit der Stoffwechselphysiologie beim Kraft-Sport kenne ich mich überhaupt nicht aus. Kann Dir da also leider nichts zu sagen.

Beste Grüße

Vanadinit

Hallo silversan,
wenn du keine körperlichen Gebrechen hast die auf einen Mineralmangel zurückzuführen sind kannst du jedes Wasser trinken was dir schmeckt. Die Mineralien im Wasser nimmt man mit der Nahrung auf und weniger über das Wasser welches man nach oder bei einer sportlichen Beanspruchung trinkt. Die Werbung vernebelt da die Tatsachen!
Mein Tip: Wasser mit ein wenig Apfelsaft erfüllt den Zweck genau so gut, wahrscheinlich sogar noch besser!
mfg nirm

zur Zeit treibe ich viel Kraft-Sport und versuche nebenbei
abzunehmen, dazu soll man ja wie gewöhnlich viel trinken, am
besten Wasser, ohne Kohlensäure versetzt. Meine Frage ist nun,
welches Wasser sollte man trinken? Ohne Schleichwerbung zu
machen, VOLVIC z.B. hat eine ganz andere Menge an Mineralien
als das Wasser von VITTEL und HELLA nochmal ganz was anderes…

Hallo Silversan,
Deine Frage betrifft ja mehr den medizinischen Bereich, da habe ich keine Ahnung. Ich weiß nur, daß man bei Wasser möglichst immer wechseln soll, dann bekommt man von allem was. Aber das beantwortet Deine Frage nicht wirklich. Tut mir leid, aber es gibt sicher jemand in der „Gesundheits-Ecke“, der sich auskennt.
Cameo

Hallo Silversan,
leider kann ich nicht helfen, da ich mich in diesem Gebiet nicht auskenne. Hier sind sicherlich die Chemiker unter den Helfern gefragt.
Liebe Grüsse beibar

da bist sicher am besten bei einem Ernährungsberater oder Arzt aufgehoben.
BG Norbert

Hallo,

Bitte lesen sie folgendes:http://www.bernd-leitenberger.de/vitel.shtml

Dazu möchte ich hinweisen dass folgende Inhaltstoffe giftig sind:Arsen, Blei, Cadmium, Quecksilber,Uran,hohe Menge an Natriumchlorid.

Liebe Grüße,

Christine

Tut mir leid, ich bin kein Ernährungsexperte. Vermutlich sollte man die Hersteller immer mal wechseln, damit man von allen Mineralien etwas bekommt…

Zu Deiner Anfrage bin ich wohl nicht ganz der Richtige, denn der Mineraloge beschäftgit sich nicht mit der Wirkunng von Mineralien. Dennoch möchte ich Dir me9ine Meinung zu Deiner frage sagen:open_mouth:b und welche Mineralien ein Körper braucht, kann nur der Arzt feststellen und darnach kann man dann die verschiedenen mineralhaltigen Wässer zu sich nehmen. Von einer wilkürlichen Eínmahme mineralhältiger Getränke halte ich nichts, das könnte zu über-Reaktioinen führen. Also mein Rat: einen Arzt fragen, welches Mineralwasser er für Dich persönlch empfielt… Wünsche guten Erfolg - Wolfgang

Hallo Silversan
bei deiner Frage kann ich leider nicht weiterhelfen. Sie fällt-meine ich- mehr in den Bereich Gessndheit;u. U. kann dir eine Ernährungsberatung wwesentlich mehr bringen.
Ich selbst beschäftige mich zwar mit Mineralien, diese aber als Sammler.
Ffür Dein vorhaben wünsche ich viel Erfolg; eigene Erfahrung: Ausdauersport, jede Menge Kohlehydrate und wenig Kalorien.

MfG
Tete

Ich kann dir leider nicht weiterhelfen!

Nun ja, ich bin Mineraliensammler, kein Lebensmittelexperte.
Trotzdem würde ich als Laie sagen, dass Magnesium
für Leistungssportler vielleicht die wichtigste Komponente ist. Natrium ist man ja schon genug über das Kochsalz und inwieweit das Calciumkarbonat im Wasser als Calciumquelle dienen kann ist m.W. umstritten. Ich hoffe das hilft ein wenig.

Hallo Silversan,
zunächst einmal muss ich dazu sagen, dass ich mich mit Ernährungswissenschaften nicht so wirklich auskenne, jedoch meine ich zu wissen, dass vor allem Magnesium und Proteine sehr wichtig für den Muskelaufbau sind.
Beim Training reißen einzelne Muskelfasern. In der Regenerierungsphase werden diese Muskelfasern wieder aufgebaut und zusätzlich (um kommende Anforderungen aushalten zu können) Muskelfasern gebildet. Auf diesem Prinzip beruht auch der Sinn des Trainings.
Muskeln bestehen zu einem großen Teil aus Proteinen, deshalb ist eine Proteinreiche(re) Ernährung sehr wichtig, um effektiv Muskeln aufbauen zu können. Magnesium spielt dabei auch eine wichtige Rolle, es verhindert u.a. auch Muskelkater und Muskelkrämpfe, jedoch ist eine gesunde Lebensweise (vor allem natürlich eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung) vollkommen ausreichend, um an Muskelmasse zuzulegen. Es bedarf in der Regel keinerlei ergänzender Mittel.
Um die Frage direkt zu beantworten: Auf welche Mineralien du außer Magnesium noch achten musst, kann ich dir nicht sagen, jedoch würde ich mir da keine solch großen Gedanken machen.

Hallo silversan
Nach der Rückkehr von einer Seminar-Reise fand ich Ihre Anfrage vor.
Was braucht unser Körper ? Außer einer ausgewogenen Erhärtung und ausreichend Trinkwasser (!) benötigt ein gesunder Mensch (auch unter Belastung) keine zusätzlichen Stoffe. Die Aufgabe des Trinkwassers ist es u.a. die in der Nahrung enthaltenen Mineralstoffe in eine lösliche Form zu und verwertbare Form zu bringen. Fettarme Milch und Buttermilch liefern viele Mineralien und Spurenelemente und alkoholfreie Biersorten sind die besten und preiswertesten „isotonischen Getränke“. Für die Werbung und die Industrie sind Produkte wie „Kraftnahrung“, Energie-, Fitnessdrinks, Nahrungs-Ergänzungsmittel, teure Mineralwasser und die Thematik „Gesundheit und Fitness“ ein Milliardengeschäft. Daher ist es nicht immer einfach, unabhängige Aussagen und Angaben zu erhalten.
Die Beratungsdienste der Krankenkassen, der Krankenkassen, die Deutsche Gesellschaft für Ernährung und diverse Fachinstitute liefern unabhängige Angaben, die ich für Sie und alle anderen Interessierten hier zusammengefasst habe und in Teilabschnitten zur Verfügung stelle.

Kraftsport und Abnehmen? Kraft-Sport und der Wunsch „nebenbei“ abzunehmen zu wollen hört sich theoretisch gut an, denn diese körperliche Betätigung verbraucht kurzfristig viel Energie. Der Muskelaufbau erfolgt am Besten durch eine Ernährung vor Allem mit Eiweiß, und Kohlehydraten, da die Muskeln zum Erhalt Eiweiß benötigen. Fisch (z.B. Thunfisch), Pute, Eier, Quark,Tofu, Harzer Käse, rote Linsen, Hülsenfrüchte, Mandeln enthalten viel natürliches Eiweiß.
Der wesentliche Sinn von Kraft-Sport ist es Muskelmasse aufzubauen. Die Energieverbrennung ist im Gegensatz zum stundenlangen gemütlichen Wandern, Walken oder Joggen (aerobe Fettverbrennung) nur anaerob (Glukoseverbrennung) und führt nicht zu einer Gewichtszunahme an Muskelmasse. Siehe z,B. http://www.martingratzer.at/Moosburger01.htm

Die ärztliche Untersuchung(en) bei intensivem Sport/Kraftsport:
Weisen Sie den Arzt auf die Intensität Ihrer sportlichen Betätigung hin. Mit einer Blutuntersuchung wird geprüft: (Glucose=Blutzucker, Harnstoff (Kohlensäurediamid), Harnsäure, Kalium, Natrium, Calcium, Chlorid, Magnesium, Kreatinin, Triglyceride, Cholesterin, Eisen (FE) - und bei der 0Urin-Untersuchung z.B. Oxalsäure, Kalium !, auch EKG / Belastungs-EKG. Fragen Sie Ihren Arzt (oder bitten Sie um eine Überweisung zu einen Sportarzt), der Ihre Insulin-Resistenz und Ihre maximale Sauerstoff-Aufnahme (VO2max) messen und eine Aussage treffen kann, ob Ihr Körper HIT (das Hochintensitäts-Training (HIT - High Intensity Training) verträgt (3-mal wöchentlich nur 1 Minute !).
Zum Abnehmen sollten Sie dann zunächst weniger Kraftsport mit HIT und zusätzlich mit gemütlichem Wandern, Walken oder Joggen kombinieren, damit die mit dem Muskelaufbau verbundene Gewichtszunahme an Muskelmasse mit dem Abbau von Fett (und Wasser) einhergeht.
Nur so können Sie Gewicht abnehmen! Siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/High-Intensity-Training, http://de.wikipedia.org/wiki/Maximale_Sauerstoffaufn… und http://de.wikipedia.org/wiki/Insulinresistenz
Damit haben Sie zunächst einmal wichtige Grundinformationen, die Ihnen vielleicht auch neue Wege zu einer dauerhaften Fitness aufzeigen.
Mit besten Grüßen
Sehbehindertenhilfe kunst-kreativ .de
Fachwissen
P.S. Das Thema „Schwitzen beim Sport“, Mineralwasser und Mineralstoffe ist im Werden

Hallo silversan
Verstärktes Schwitzen und Trinken beim Sport:

Normalerweise sondert ein Erwachsener durch Schwitzen pro Stunde etwa 1,5 bis 3 Liter Flüssigkeit aus. Der Schweiß besteht zu 99-99,7 % aus Wasser und lediglich zu 0,3-1 % aus Feststoffen und flüchtigen Bestandteilen. Die Hälfte der wenigen Festbestandteile des Schweißes wird aus anorganischen Salzen gebildet, die andere Hälfte aus organischen Substanzen. Hauptsächlich sind Natriumchlorid (Kochsalz) und Harnstoffe der Schweißflüssigkeit vorhanden. Daneben enthält der Schweiß eine Reihe von anderen, meist flüchtigen Bestandteilen, unter anderem kurzkettigen Carbonsäuren (Ameisensäure, Buttersäure, Hexansäure), Harnstoff, Harnsäure,Bicarbonatin und Cholesterin.
Der größte Anteil des Schweißes verdunstet. Die Menge des Schweißes insgesamt kann von Person zu Person, je nach Körpergröße, Statur, Beschaffenheit der Schweißdrüsen und je nach Aktivität sehr unterschiedlich sein.
Im Normalzustand können das 0,5-0,7 Liter pro Stunde bis hin zu 2,0 bis 4,0 Liter pro Stunde (beim Sport) sein, bzw. innerhalb von 24 Stunden 12-15 … Liter. Die Summe der der dabei verlorenen Salze und Mineralstoffe ist durch die Ernährung rasch ausgeglichen, zumal es meist nur um Kochsalz geht, das heute ohnehin in zu großer Menge verwendet wird.
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) rät, mindestens 1,5 und bei Hitze 3 Liter am Tag zu trinken.
Wichtig ist, nicht erst zu trinken, wenn Durst auftritt. Durst ist ein Zeichen dafür, dass bereits ein Flüssigkeitsdefizit vorliegt! Beim intensiven Sport braucht man je nach Intensität, Körpergröße, Gewicht und Randbedingungen mehr Wasser.
„Auch mit Wasser kann man seine Gesundheit ruinieren", sagt Udo Pollmer. Der Lebensmittelchemiker und Autor hält den „Wasserkult“ für gefährlichen Unfug. „Das ist ein schönes Beispiel, wie man mit gut gemeinten Ratschlägen einen Menschen umbringen kann“, sagt er. Die Gefahr, zu viel zu trinken, bestehe durchaus. Eine gute Hilfe finden Sie hier: http://www.wasser-hilft.de/tipps_zum_wassertrinken.htm

Mineralmangel durch Schwitzen: Leistungssportler und Menschen, die einer anstrengenden körperlichen Tätigkeit nachgehen oder an übermäßigen Schwitzen (Hidrosis) leiden, haben einen erhöhten Bedarf an Magnesium und Kalium, da mit dem Schweiß auch beachtliche Mengen Magnesium und Kalium verloren gehen, die ergänzt werden müssen. Daher ist wichtig, durch die ärztliche Untersuchung festzustellen, ob der Stoffwechsel einwandfrei funktioniert und keine Mangelerscheinung vorliegt. Das gilt grade beim Kraftsport für das Magnesium und Kalium, wo bei Kalium bei künstlicher Überdosierung verheerende Folgen für den Körper hat!

Kalium: Der Kaliumbedarf ist normalerweise durch die Ernährung gedeckt. Pflanzliche Lebensmittel enthalten besonders viel Kalium und so ist die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung empfohlene maximale tägliche Kaliummenge von 2 Gramm (2000mg) rasch gedeckt. Reich an Kalium sind Vollkornprodukte, Kartoffeln, Gemüse wie Spinat und Brokkoli, Feldsalat, Nüsse, Champignons, Trockenobst, Fisch und Bananen. Kalium in 100 g Lebensmittel: Sojabohnen: 1800 mg, Weizenkleie: 1352 mg, Weizenkeime: 990 mg, Erbsen: 940 mg, Spinat: 554 mg, Avocado: 487 mg, Grünkohl: 490 mg, Heilbutt: 446 mg, Knäckebrot: 436 mg, Kartoffeln: 411 mg, Ölsardinen (Dosen): 388 mg, Banane: 380 mg, Honigmelone: 330 mg. Kalium ist wasserlöslich und tritt beim Kochen in dass Wasser über. Das Kochwasser kann aufgefangen und verwendet werden, z. B. zur Soßenbereitung. Auf diese Weise geht das Kalium nicht verloren und kann dem Körper zugeführt werden.
Zu einem Kaliummangel kann z. B. durch Fehlfunktion der Nieren (z.B. Hämaturie) oder des Stoffwechsels kommen. Der dabei entstehende Kaliummangel führt zu Muskelschwäche und Störung der Herztätigkeit.
Eine Kalium-Überversorgung (Z.B. Kalium-Brausetabetten u.a.) wirkt harntreibend, da Kalium die Nieren zu einer erhöhten Harnproduktion anregt. Ein zu hoher Kaliumgehalt in Blut kann zu Herzversagen führen, da Kalium die Kontraktion des Herzmuskels hemmt. Erste Anzeichen sind Lethargie, Lähmungserscheinungen und ein verlangsamter Herzschlag.
Finger weg von Kalium-Präparaten!!!

Magnesium: Der Bedarf an Magnesium ist normalerweise durch die Ernährung gedeckt. Männer benötigen im Alter von 20 Jahren täglich ca. 400 mg (Frauen ca. 310 mg) und der Bedarf sinkt bei Männern bis zum 65. Lebensjahr auf ca. 350 mg (Frauen ca. 300) mg). Magnesium ist in den meisten Nahrungsmitteln enthalten, so z.B. in Vollkornprodukten, Sesam, Soja und vielen Kräutern. Der Magnesiumgehalt in in 100 g: Haferflocken: 140 mg, Weizenkeime: 285 mg, Weizenkleie: 490 mg, Mehrkornbrot: 70 mg, Sojabohnen 220 mg, Bohnen, weiß: 140 mg, Cashewnüsse: 270 mg, Sesam-Samen: 340 mg, Sonnenblumenkerne: 420 mg. Magnesium ist ein Bestandteil der Knochen und Zähne. Es unterstützt die Übertragung von Nervenimpulsen und ist wichtig für die Muskelkontraktion. Das Mineral Magnesium ist in fast allen Körperzellen vertreten. Der menschliche Körper enthält ca. 30 g Magnesium. Davon ist 50 - 60 % in Knochen und Zähnen eingebaut. Der übrige Anteil in unserem Körper steuert sehr viele unserer enzymatischen Reaktionen, besonders zur Energiegewinnung. Zum Aufbau von körpereigenem Eiweiß und beim Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel wird Magnesium benötigt. Außerdem ist es an der Reizübertragung von den Nerven auf die Muskeln beteiligt und für die Muskelkontraktion von entscheidender Bedeutung. Normalerweise wird der tägliche Magnesiumbedarf mit der Nahrung abgedeckt. Leistungssportler und Menschen, die einer anstrengenden körperlichen Tätigkeit nachgehen, haben einen erhöhten Bedarf, da mit dem Schweiß auch beachtliche Mengen Magnesium verloren gehen, die ergänzt werden müssen. Ein erhöhter Bedarf an Magnesium entsteht auch durch Abführ- und Entwässerungsmittel, Durchfall und Stress. Bei einem Mangel an Magnesium kommt es zu vielfältigen Störungen wie z.B. Muskelkrämpfen, Muskelzuckungen, schlechter Ausnutzung der Nahrung, Wachstumsstörungen und Verkalkung von Blutgefäßen, Nieren und Knorpel. Der Körper kann seinen Magnesiumspiegel sehr gut regeln. Ein Überschuss wird wieder ausgeschieden. Magnesium in großen Mengen führt zu Durchfall. Die Magnesiumaufnahme wird stark beeinträchtigt durch fettreiche und calciumreiche Nahrung und einen Mangel an Vitamin-B1 (z,B. In Haferflocken: 0,65 mg, Weizenkeime: 2 mg, Kartoffel: 0,10 mg, Zucchini: 0,20 mg, Zuckermais: 0,15 mg, Bohnen, weiß: 0,50 mg, Erbsen: 0,76 mg, Sojabohnen: 1 mg, Makrele: 0,14 mg, Aal: 0,18 mg, Lachs: 0,18 mg
Ente: 0,30 mg, Schweinefleisch: 0,90 mg, Sonnenblumenkerne: 1,90 mg, Paranuss: 1,00 mg
Erdnuss: 0,90 mg. Thiamin (Vitamin B1) wird durch Hitze und Sauerstoff leicht zerstört, dadurch sind die Verluste bei der Nahrungszubereitung oftmals sehr hoch. Bereits bei üblicher Verarbeitung in der Küche kommt es zu Thiaminverlusten zwischen 20 und 40 %. Auch das Vitamin B6 födert die Aufnahme von Magnesium. Es ist in nahezu allen Lebensmitteln enthalten. Reich an Vitamin B6 (Pyridoxin) sind z. B. Hühner- und Schweinefleisch, Fisch, einige Gemüsesorten (grüne Bohnen, Kohl, Linsen, Feldsalat), Kartoffeln, Bananen, Vollkornprodukte, Weizenkeime und Sojabohnen begünstigt die Aufname . Weizenkeime: 4 mg, Kartoffeln: 0,3 mg, Sojabohnen: 1 mg, Sardine: 0,97 mg, Makrele: 0,63 mg,
Schweinefleisch: 0,5 mg, Rindfleisch: 0,40 mg, Walnuss: 0,87 mg, Erdnuss: 0,44 mg, Feldsalat: 0,25 mg , Bohnen: 0,28 mg, Rosenkohl: 0,30 mg.

Mit besten Grüßen
Sehbehindertenhilfe kunst-kreativ .de
Fachwissen
P.S. Weiteres folgt!

Hi Silversan,
deine Frage ist nicht so leicht zu beantworten da durch unterschiedliche Alltagsernährung und körperliche Voraussetzungen ein anderer Mineralienbedarf gedeckt werden muss. Naja ganz allgemein habe ich die für einen Sportler wohl wichtigsten Mineralien mal unten Aufgelistet, gleich mit dem jeweiligen Tagesbedarf eines aktiven Erwachsenen Mannes:
Magnesium - 350 mg pro Tag
Calcium - zwischen 800 und 1.200 mg pro Tag
Eisen - 10 mg pro Tag
Zink - 15 mg pro Tag
Mit Hydrogencarbonat kannst du ab einer Dosierung von 1300mg/l aktiv deinen Säure Basen Haushalt um Körper regulieren. Wichtig bei Anzeichen einer Übersäuerung (Meistens fühlt man sich anfangs ein wenig energielos, schlapp, müde und ohne jeglichen Antrieb). Die restlichen Mineralien nimmt man auch bei einer weniger Vernünftigen Ernährung automatisch zu sich.
Mit Mineralwasser kannst du deine Mineralienaufnahme jedoch nur unterstützen da bist du mit dem Wasser „Hirschquelle“ aus Bad Teinach auf einem sehr guten Weg. Zinkhaltige Lebensmittel sind z.B. Käse, Haferflocken, Kürbiskerne.
Natürlich könntest du dir auch ein günstiges Mineralwasser Kaufen und zusätzlich ein Nahrungsergänzungsmittel einnehmen. Denn anders als Vitamine kann der Körper Mineralien tatsächlich viel besser auch in Tablettenform aufnehmen und verwerten.
Viel Erfolg beim Training
ferti

Hallo Silversan,

sorry fuer die spaete Antwort, aber ich war laenger unterwegs. Ich wuerde zu Leitungswasser raten, dass man evtl. noch ueber Nacht stehen lassen und mit Steinen deiner Wahl energetisieren kann. Was die Mineralien betrifft, wuerde ich neben den ueblichen Fruechten und Nuessen vor allem Bananen empfehlen. Dann bekommst du alles, was der Koerper braucht. Bei Kraft-Sport ist natuerlich auch die richtige Zufuhr von Proteinen wichtig: Fleisch, Gemuese, Huelsenfruechte etc. Wenn du dann noch die Kohlehydrate reduzierst und 1 mal die Woche isst, worauf du Lust hast, schmelzen die Pfunde von selber. Google mal : „Der 4 Stunden Koerper“ oder „slow Carb“.

Gruss aus Bangkok

Ananda

Hallo Silversan, am besten ist die Leitungswasser. Und wenn du Bange hast, dass du Mineralienmangel hast, dann lasse eine Blutuntersuchung machen.

Gruß
Maja