Soweit ich weiß gibt es in der Trinkwasserverordnung (noch) keine Grenzwerte für Plastikpartikel, es wird aber die Trübung gemessen, die ein Maß für die Konzentration von Partikeln allgemein ist.
Stilles Wasser in Glasflaschen ist nicht überall zu bekommen. (Weiß ich zufällig, weil ich wegen vorübergehender Chlorung versucht habe, welches zu bekommen).
Das kommt dann häufig auch nicht aus der Region. Der Transportaufwand der Glasflaschen ist dann enorm (wie man’s macht, isses verkehrt).
Leitungswasser ist der am engmaschigsten kontrollierten
Lebensmittel in Deutschland. Die Qualität wird flächendeckend
und laufend überwacht. Guck mal auf die Mineralwasserflasche,
aus welchem Jahr die dort angegebenen Werte stammen…
Das ist die Analyse. Das hat doch nichts mit der Kontrolle zu tun, welche selbstverständlich auch bei Mineralwasser laufend stattfindet.
Kaum ein Thema, bei dem man so viele Legenden hört.
Eine davon ist beispielsweise, dass Leitungswasser „besser“ kontrolliert würde als Mineralwasser. Das ist natürlich Unsinn. Es gibt keinerlei Belege dafür, dass bei Mineralwasser auch nur annähernd irgendein Mangel an Kontrollen stattfände. Bei Leitungswasser muss man jedoch häufiger kontrollieren, weil bei Mineralwasser keine so große Gefahr einer Verunreinigung besteht.
Und bei Leitungswasser? Klasse, die Kontrollen am Wasserwerk. Und danach? Sind die Rohre dicht? Sind alle Bleirohre und -armaturen beseitigt?
Die zweite Legende ist das angeblich so reine Leitungswasser. Dünger oder Medikamentenrückstände findet man auf jeden Fall, wenngleich meist noch keine Grenzwerte überschritten werden. Und durch die expansive Massentierhaltung wird das alles sicherlich nicht besser.
Mineralwasser bietet im Vergleich dazu Vorteile. Man sollte jedoch zwei Dinge beachten:
Ein Blick auf die Mineralisierung lohnt sich, denn die Wässer haben da zum Teil große Unterschiede. Das Wasser sollte zum Beispiel viel Kalzium und Magnesium, dafür aber möglichst wenig Natrium enthalten.
Plastikflaschen sind sehr ungünstig, und zwar sowohl aus Gesundheits- als auch aus Umweltgründen. Am besten ist daher die Verwendung von Glas-Mehrwegflaschen, am besten im bekannten Einheitsformat: Normbrunnenflasche.
Ein Blick auf die Mineralisierung lohnt sich, denn die
Wässer haben da zum Teil große Unterschiede. Das Wasser sollte
zum Beispiel viel Kalzium und Magnesium, dafür aber möglichst
wenig Natrium enthalten.
wovon immer du Ahnung haben magst, Physiologie ist es nicht.
es ist so ziemlich wurscht was für Wasser man trinkt, denn den Löwenanteil der Ionen nimmt man durch die feste Nahrung zu sich.
Ob man Mineralwasser (egal welches), Leitungswasser oder entionisiertes Wasser trinkt, es ist völlig egal.
Ein Blick auf die Mineralisierung lohnt sich, denn die
Wässer haben da zum Teil große Unterschiede. Das Wasser sollte
zum Beispiel viel Kalzium und Magnesium, dafür aber möglichst
wenig Natrium enthalten.
wovon immer du Ahnung haben magst, Physiologie ist es nicht.
Musst du eigentlich immer persönlich werden? Du bist schon so lange hier, aber so auffällig bist du erst seit kurzem. Was ist eigentlich mit dir los?
es ist so ziemlich wurscht was für Wasser man trinkt, denn den
Löwenanteil der Ionen nimmt man durch die feste Nahrung zu
sich.
Ob man Mineralwasser (egal welches), Leitungswasser oder
entionisiertes Wasser trinkt, es ist völlig egal.
Das stimmt nicht. Selbst mineralwasserkritische Quellen (was für ein genialer Begriff, wenn mir das Selbstlob mal erlaubt sei) sprechen davon, dass die Bioverfügbarkeit von Kalzium und Magnesium aus Mineralwasser sehr hoch sei:
Als ergänzende Mineralienquelle ist Mineralwasser also gut geeignet. Und es schmeckt dazu noch gut. Und was sagst du zu den möglichen Keimen am Wasserhahn? Und zum positiven Effekt der Kohlensäure?
Als ergänzende Mineralienquelle ist Mineralwasser also gut
geeignet. Und es schmeckt dazu noch gut. Und was sagst du zu
den möglichen Keimen am Wasserhahn? Und zum positiven Effekt
der Kohlensäure?
Eben, als ergänzende Quelle. Man kommt aber sehr gut auch ohne aus, denn speziell die Elemente, die in Wässern vorkommen sind in keiner Weise Mangelelemente.
Das einige Mineralwässer einen sehr guten Geschmack haben ist unbestritten, es ist aber streng gesehen ein Luxus.
ja, die Hirschquelle gehört zu diesen. Möglicherweise muss die ausführlicher deklarieren, weil sie „Heilwasser“ heißt. Jedenfalls steht da auch was von Strontium-Ionen drauf, und außer Metakieselsäure ist laut Etikett auch Metaborsäure nicht dissoziiert drinne - wie das chemisch funktioniert, weiß ich nicht.