ich bin gerade am Überlegen, mit etwas Glück könnte ich es schaffen genug Aufträge zu bekommen um im Monat 400 Euro zusammen zu bekommen. Davon könnte ich aber auch nicht leben, was ist mit Wohngeld - gibts das dann noch? Oder gibt es andere Hilfen? Mein Vorteil wäre das ich vom AA unabhängig wäre. Da die 400 Euro Jobs auf das Jahr(ich kann ja in einem Monat nichts und im nächsten 800 Euro verdienen) gerechnet werden, frage ich mich, welcher meiner Arbeitgeber dann die Abgaben zahlen darf - würfeln, abzählen oder der letzte?
Jetzt hab ich auch noch das gefunden:
„Als zumutbar gilt jede legale, nicht sittenwidrige Arbeit, auch Teilzeitarbeit oder 400-Euro-Jobs. Allerdings wird erst über einem Einkommen von 1.500 (bisher: 891) Euro im Monat jeder hinzuverdiente Euro auf das ALG II angerechnet.“ http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/detail.ph…
Bahnhof! Was wollen die mir damit sagen?
Sowohl die Ich-Ag wie die Existenzgründung
bergen unheimliche Risiken für Dich.
Den Schritt kann man nur solchen Leuten
empfehlen, die sicher sind.
Gehe zu Deinem Arbeitsamt und sage denen,
Du möchtest an einem Seminar für
Existenzgründer teilnehmen.
Das Arbeitsamt Flensburg zahlt hier die
Kurse an der Wirtschaftsakademie plus
Fahrtkosten.
Nur wenn Du ein tragfähiges Konzept hast bekommst Du bei
denen eine „Unterschrift“.
Bevor Du Dich irgendwo reinreitest, nehme das Seminar !
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Falls Dir ALG 2 bevorsteht, wird zumindest mit der Ich-Ag nichts. Das wird bei Empfängern von ALG 2 nicht mehr genehmigt, um Missbrauch zu vermeiden.
Überlege es Dir wirklich gut, Dich selbständig zu machen. Gerade bei kleinen Einkommen kann man sehr schnell ins Rutschen bzw. in die Schuldenfalle geraten, wenn mal Auftraggeber ausfallen oder sonst keine Aufträge reinkommen, egal aus welchen Gründen, zB. Krankheit, momentan keine Nachfrage, der Auftraggeber zahlt einfach nicht etc. pp…