Minijob - Doppelbezahlung

Ein Minijob (400,00 €), wurde bei Firma 1 durch M. zum 30.4.12 beendet dieser Job wurde von einer Freundin übernommen.

Am 1.5.12 begann M. bei einer anderen Firma ein neuer Minijob (€ 400,00) an.

Durch einen Übermittlungsfehler wurde das Gehalt des des ersten Minijob im Mai nochmals an M. überwiesen.

Gleichzeitig erhielt M. im Mai auch das Gehalt des neuen Minijobs.

Dies bemerkte M. erst jetzt, nach Rückkehr aus dem Urlaub an Hand seiner Kontoauszüge.

M rief bei beim Steuerberater der ersten Firma an und teilte ihm das mit, worauf dieser für sich feststellt, M. hätte ihm gesagt, dass er seine Tätigkeit bei der Firma 1 am 30.5.12. beendete und deshalb habe er das auch so abgerechnet. Eine Änderung wäre jetzt nicht mehr möglich und wenn überhaupt nur unter einem erheblich großen Zeitaufwand, zudem läge der Fehler bei M., deshalb müsste M. jetzt auch die Konsequenzen tragen.

Nun die Frage, was passiert, mit welchen Konsequenzen muss M. rechnen? Wie ist das in Ordnung zu bringen? Soll M. sich persönlich an die Minijob Zentrale wenden?

Die € 400,00 pro Monat wurden nie ausgeschöpft.

Für hilfreiche Antworten ist M.sehr dankbar.

Viele Grüße aus dem Oberallgäu

monacorole

Hallo,

Ein Minijob (400,00 €), wurde bei Firma 1 durch M. zum 30.4.12 beendet dieser Job wurde von einer Freundin übernommen.

Was bedeutet das genau? Er wurde zum 30.04. gekündigt oder aufgelöst? Wen der Arbeitgeber dann auf diese Stelle setzt, ist hier vollkommen belanglos.

Am 1.5.12 begann M. bei einer anderen Firma ein neuer Minijob (€ 400,00) an.

Die 400€ sollen eine Wiederholung des Minijobs sein oder geben den Lohn dort wieder?

Durch einen Übermittlungsfehler wurde das Gehalt des des ersten Minijob im Mai nochmals an M. überwiesen.
Gleichzeitig erhielt M. im Mai auch das Gehalt des neuen Minijobs.
Dies bemerkte M. erst jetzt, nach Rückkehr aus dem Urlaub an Hand seiner Kontoauszüge.
M rief bei beim Steuerberater der ersten Firma an und teilte ihm das mit,

Warum nicht beim Chef der Firma?

worauf dieser für sich feststellt, M. hätte ihm gesagt, dass er seine Tätigkeit bei der Firma 1 am 30.5.12. beendete und deshalb habe er das auch so abgerechnet.

Also der Steuerberater des Arbeitgebers hört auf das, was ihm einzelne Mitarbeiter seines Mandaten zurufen?

Eine Änderung wäre jetzt nicht mehr möglich und wenn überhaupt nur unter einem erheblich großen Zeitaufwand, zudem läge der Fehler bei M., deshalb müsste M. jetzt auch die Konsequenzen tragen.

Kann man hier schlecht nachvollziehen. Aber in der Regel teilt der Mandant seinem Steuerberater solche Dinge mit.

Nun die Frage, was passiert, mit welchen Konsequenzen muss M. rechnen? Wie ist das in Ordnung zu bringen? Soll M. sich persönlich an die Minijob Zentrale wenden?

Na da wird er am wenigsten erreichen.

Die € 400,00 pro Monat wurden nie ausgeschöpft.

Für hilfreiche Antworten ist M.sehr dankbar.

Was ist denn das Ziel bzw. das eigentliche Problem? M hat zuviel Geld bekommen. Also beim alten Arbeitgeber melden. Wenn der das Geld partout nicht wieder haben will, dann würde ich da nicht mehr allzuviel Zeit darauf verschwenden.

Grüße