Minimierung Unterhaltskosten/Kaufberatung

Hallo Experten,

nachdem ich kürzlich die Unterhaltskosten für meinen Wagen (Golf IV TDI, ca. 130.000 km) überschlagen habe - sie entsprechen auf 6 Jahre hochgerechnet dem Neupreis - also erschreckende 18.000 Euro!!! - habe ich mir Gedanken gemacht, wie man „wirtschaftlicher“ fahren könne. Zum einen verbunden mit der Frage, wie lange ich diesen Wagen noch fahren soll und zum anderen die Überlegung wie eine kostengünstigere Neuanschaffung aussehen könnte…leider habe ich einige Ansprüche…

Grundsätzlich ist es so, daß ich zwar weiß, daß unter Umständen ein Auto für z. B. 2.000 Euro „bis zur TÜV-Scheidung gefahren“ recht billig sein kann. Allerdings erkauft man sich das in der Regel mit Fahrzeugen, die z. B. 10 Jahre alt sind und crashtechnisch keine Reserven bei einem Unfall bieten. Es ist anzunehmen, daß ein aktueller Kleinwagen, z. B. der VW Fox oder Renault Modus (4 bzw. 5 Sterne im NCAP-Test) trotz kleinerer Fahrzeugklasse wesentlich sicherer sind als z. B. der Golf II.
Folglich scheidet diese Version des „Billigfahrens“ aus.

Die Überlegung geht im Prinzip in Richtung „Neuwagen“ mit guter Ausstattung - was den Preis erheblich steigert und einen Wiederverkauf nach wenigen Jahren wirtschaftlich unsinnig macht, da viele Extras wenig beim Wiederverkauf honoriert werden. Tageszulassung und/oder Re-Importe sind auch denkbar. Wichtig ist ein Automatik-Getriebe und Xenon-Scheinwerfer, nach Möglichkeit ein komfortabler Mini-Van der Polo-Klasse. Günstiger wäre womöglich ein Ein-/Zwei-Jahreswagen, aber ich bin nicht allzu gut im feilschen.

Die Jahresfahrleistung beträgt ca. 23.000 km. Wäre da ein Diesel wirtschaftlich oder rentiert eine Umrüstung eines Benziners auf AUTOGAS (wichtig: kein Erdgas!). Es sollte ein stärkerer Motor vorhanden sein (Beschleunigung 0 - 100 ca. 10 Sek.), da ich oft Autobahn fahre. Ein Kauf wäre ohne Verschuldung möglich.

Meine Fragen: Welches Modell könntet Ihr mir empfehlen? Rentiert eher ein Diesel oder umgerüsteter Benziner? Wie lange sollte man das Auto fahren? Öfter einen Kleinwagen nach 5 Jahren verkaufen oder ein größeres Modell dann 10 Jahre fahren?

Bin gespannt auf Eure Vorschläge/Meinungen.

Ciao, Christoph.

Hallo Experten,

das war ja ein sehr teures und unrentables auto.
aber wer sich son autochen zulegt - selber schuld.
und wer sich ein auto nur unter dem finanziellen aspekt kauft - der sollte es lieber ganz lasen.
er ist schlicht zu knapp bei kasse.
bis jetzt hast du nur glück gehabt.
eine dicke reparatur / bumsi und du bist pleite.
t.

nachdem ich kürzlich die Unterhaltskosten für meinen Wagen
(Golf IV TDI, ca. 130.000 km) überschlagen habe - sie
entsprechen auf 6 Jahre hochgerechnet dem Neupreis - also
erschreckende 18.000 Euro!!! - habe ich mir Gedanken gemacht,
wie man „wirtschaftlicher“ fahren könne. Zum einen verbunden
mit der Frage, wie lange ich diesen Wagen noch fahren soll und
zum anderen die Überlegung wie eine kostengünstigere
Neuanschaffung aussehen könnte…leider habe ich einige
Ansprüche…

Grundsätzlich ist es so, daß ich zwar weiß, daß unter
Umständen ein Auto für z. B. 2.000 Euro „bis zur TÜV-Scheidung
gefahren“ recht billig sein kann. Allerdings erkauft man sich
das in der Regel mit Fahrzeugen, die z. B. 10 Jahre alt sind
und crashtechnisch keine Reserven bei einem Unfall bieten. Es
ist anzunehmen, daß ein aktueller Kleinwagen, z. B. der VW Fox
oder Renault Modus (4 bzw. 5 Sterne im NCAP-Test) trotz
kleinerer Fahrzeugklasse wesentlich sicherer sind als z. B.
der Golf II.
Folglich scheidet diese Version des „Billigfahrens“ aus.

Die Überlegung geht im Prinzip in Richtung „Neuwagen“ mit
guter Ausstattung - was den Preis erheblich steigert und einen
Wiederverkauf nach wenigen Jahren wirtschaftlich unsinnig
macht, da viele Extras wenig beim Wiederverkauf honoriert
werden. Tageszulassung und/oder Re-Importe sind auch denkbar.
Wichtig ist ein Automatik-Getriebe und Xenon-Scheinwerfer,
nach Möglichkeit ein komfortabler Mini-Van der Polo-Klasse.
Günstiger wäre womöglich ein Ein-/Zwei-Jahreswagen, aber ich
bin nicht allzu gut im feilschen.

Die Jahresfahrleistung beträgt ca. 23.000 km. Wäre da ein
Diesel wirtschaftlich oder rentiert eine Umrüstung eines
Benziners auf AUTOGAS (wichtig: kein Erdgas!). Es sollte ein
stärkerer Motor vorhanden sein (Beschleunigung 0 - 100 ca. 10
Sek.), da ich oft Autobahn fahre. Ein Kauf wäre ohne
Verschuldung möglich.

Meine Fragen: Welches Modell könntet Ihr mir empfehlen?
Rentiert eher ein Diesel oder umgerüsteter Benziner? Wie lange
sollte man das Auto fahren? Öfter einen Kleinwagen nach 5
Jahren verkaufen oder ein größeres Modell dann 10 Jahre
fahren?

Bin gespannt auf Eure Vorschläge/Meinungen.

Ciao, Christoph.

Hallo Christoph,

wenn deine Angaben stimmen - 23.000 km / Jahr und 3.000 € Unterhalts-Kosten / Jahr - sehe ich eigentlich kein Problem, schon gar kein „superteueres Auto“!

Die Unterhaltskosten von 3.000 € pro Jahr ergeben bei 23.000 km pro Jahr nur 13 Cent pro Kilometer - DAS IST WENIG!!

Da ist der Benzinverbrauch (geschätzt: 8 Liter Super / 100 km) mit 10 Cent pro Km (bei 1,25 € pro Liter wie derzeit) noch der Löwenanteil, und 3 Cent für Bremsen- und Reifenverschleiß und regelmäßige Wartungskosten sind eher zu niedrig angesetzt.

Wenn du noch die Abschreibung dazu nimmst (18.000 € Anschaffungspreis auf 6 Jahre) bist du bei 26 Cent pro Kilometer, ein guter Wert.

Wenn du es nicht glaubst, schau mal beim ADAC in die Verbrauchswerttabellen rein - die gehen in der Standardversion allerdings von etwa 15.000 Kilometer pro Jahr aus und nicht von 23.000 - da gibts kein Auto unter etwa 35 Cent pro Kilometer!

Michael

Hallo Michael,

Da ist der Benzinverbrauch (geschätzt: 8 Liter Super / 100 km)
mit 10 Cent pro Km (bei 1,25 € pro Liter wie derzeit) noch der
Löwenanteil, und 3 Cent für Bremsen- und Reifenverschleiß und
regelmäßige Wartungskosten sind eher zu niedrig angesetzt.

Es handelt sich um einen TDI, also einem Diesel. Kalkuliert hatte ich mit einem Literpreis von 1,- Euro bei einem Verbrauch von 6 Litern/100 km (der Einfachheit halber)
Dadurch erhöht sich der Anteil für die Wartungskosten, da oben mit einem Benziner kalkuliert wurde.

Wenn du noch die Abschreibung dazu nimmst (18.000 €
Anschaffungspreis auf 6 Jahre) bist du bei 26 Cent pro
Kilometer, ein guter Wert.

das ist abhängig vom kalkulierten Restwert

Wenn du es nicht glaubst, schau mal beim ADAC in die
Verbrauchswerttabellen rein - die gehen in der Standardversion
allerdings von etwa 15.000 Kilometer pro Jahr aus und nicht
von 23.000 - da gibts kein Auto unter etwa 35 Cent pro
Kilometer!

Michael

Danke! Christoph

Hallo,

nachdem ich kürzlich die Unterhaltskosten für meinen Wagen
(Golf IV TDI, ca. 130.000 km) überschlagen habe - sie
entsprechen auf 6 Jahre hochgerechnet dem Neupreis - also
erschreckende 18.000 Euro!!! - habe ich mir Gedanken gemacht,
wie man „wirtschaftlicher“ fahren könne. Zum einen verbunden
mit der Frage, wie lange ich diesen Wagen noch fahren soll und
zum anderen die Überlegung wie eine kostengünstigere
Neuanschaffung aussehen könnte…leider habe ich einige
Ansprüche…

Ja ja… Nichts einbüßen wollen *grins*, aber sparen wollen.

Grundsätzlich ist es so, daß ich zwar weiß, daß unter
Umständen ein Auto für z. B. 2.000 Euro „bis zur TÜV-Scheidung
gefahren“ recht billig sein kann. Allerdings erkauft man sich
das in der Regel mit Fahrzeugen, die z. B. 10 Jahre alt sind
und crashtechnisch keine Reserven bei einem Unfall bieten. Es
ist anzunehmen, daß ein aktueller Kleinwagen, z. B. der VW Fox
oder Renault Modus (4 bzw. 5 Sterne im NCAP-Test) trotz
kleinerer Fahrzeugklasse wesentlich sicherer sind als z. B.
der Golf II.
Folglich scheidet diese Version des „Billigfahrens“ aus.

Kalkulierst Du Unfälle mit ein ?

Wichtig ist ein Automatik-Getriebe und Xenon-Scheinwerfer,
nach Möglichkeit ein komfortabler Mini-Van der Polo-Klasse.
Günstiger wäre womöglich ein Ein-/Zwei-Jahreswagen, aber ich
bin nicht allzu gut im feilschen.

Spare Dir den Automaten und die Xenon’s und die Auswahl der Fahrzeuge wird größer. Ebenso sinkt der Kraftstoffverbauch.

Die Jahresfahrleistung beträgt ca. 23.000 km. Wäre da ein
Diesel wirtschaftlich oder rentiert eine Umrüstung eines
Benziners auf AUTOGAS (wichtig: kein Erdgas!). Es sollte ein
stärkerer Motor vorhanden sein (Beschleunigung 0 - 100 ca. 10
Sek.), da ich oft Autobahn fahre. Ein Kauf wäre ohne
Verschuldung möglich.

Kontraproduktiv: Entweder starker Diesel, oder „schwacher“ Beziner und noch schwächerer Gasmotor.

Meine Fragen: Welches Modell könntet Ihr mir empfehlen?
Rentiert eher ein Diesel oder umgerüsteter Benziner? Wie lange
sollte man das Auto fahren? Öfter einen Kleinwagen nach 5
Jahren verkaufen oder ein größeres Modell dann 10 Jahre
fahren?

Also ich habe noch zwei Jahre an meinem CorollaVerso zu zahlen und werden den Wagen nun lange fahren müssen, alleine schon deswegen weil ein Neukauf nicht mehr finanziell verkraftbar ist in nächster Zeit.

In der Autobild war letzte Woche ein Test von Dieselfahrzeugen mit kleinen Dieseln und „nur“ 90PS. Das Hubraumkleine Motoren, die trotzdem genug „Feuer“ haben, dich kommod und dabei sehr sparsam zu befördern. zB Toyota Corolla 1,4l D4D, oder auch dabei: Ford Fiesta TDCI, Golf (1,9l), usw. http://www.autobild.de/test/neuwagen/artikel.php?art…

Was echt ne Spardose ist, sind die SDI von VW, also die Saugdirekteinspritzerdiesel. Gibt es bei Polo, Golf und Caddy mW.

gruß

dennis

Hallo Dennis,

Ja ja… Nichts einbüßen wollen *grins*, aber sparen wollen.

deshalb wäre ich ja auch bereit von der Golf-Klasse in die Polo-Klasse zu wechseln. In Form eines Minivans hat man sogar mehr Nutzraum zur Verfügung und benötigt weniger Parkraum (kürzere Außnlänge)…

Kalkulierst Du Unfälle mit ein ?

bislang kam ich noch unfallfrei davon. Allerdings hatte ich mehrere Steinschläge zu beklagen (Frontscheibe und Scheinwerfer)

Wichtig ist ein Automatik-Getriebe und Xenon-Scheinwerfer,
nach Möglichkeit ein komfortabler Mini-Van der Polo-Klasse.
Günstiger wäre womöglich ein Ein-/Zwei-Jahreswagen, aber ich
bin nicht allzu gut im feilschen.

Spare Dir den Automaten und die Xenon’s und die Auswahl der
Fahrzeuge wird größer. Ebenso sinkt der Kraftstoffverbauch.

Leider wird die Kombination Xenon und Automatik bislang noch nicht in Kleinwagen angeboten. Hoffe, daß dies mit den demnächst anstehenden Modellwechseln (z. B. Opel Corsa D, neuer Fiat Punto, Toyota Yaris II, etc. endlich auch in dieser Kleinwagenklasse möglich ist.

Halte das DSG-Getriebe für eine gelungene Getriebekombination. Der Verbrauch verändert sich zum Schaltgetriebe gar nicht, im Gegensatz zu den Wandlerautomaten.

Xenon finde ich sehr komfortabel. Mit Kurvenlicht ist das die Krönung.

Die Jahresfahrleistung beträgt ca. 23.000 km. Wäre da ein
Diesel wirtschaftlich oder rentiert eine Umrüstung eines
Benziners auf AUTOGAS (wichtig: kein Erdgas!). Es sollte ein
stärkerer Motor vorhanden sein (Beschleunigung 0 - 100 ca. 10
Sek.), da ich oft Autobahn fahre. Ein Kauf wäre ohne
Verschuldung möglich.

Kontraproduktiv: Entweder starker Diesel, oder „schwacher“
Beziner und noch schwächerer Gasmotor.

„Schwacher Benziner“ ist relativ.
Der neue Toyota Yaris soll einen 14o PS-Motor bekommen. Wenn ich den auf Gas umrüsten würde, sollte er trotz Leistungsverlust doch ausreichend ziehen, oder? Der Opel Meriva soll einen 170 PS OPC-Motor erhalten…

Also ich habe noch zwei Jahre an meinem CorollaVerso zu zahlen
und werden den Wagen nun lange fahren müssen, alleine schon
deswegen weil ein Neukauf nicht mehr finanziell verkraftbar
ist in nächster Zeit.

In der Autobild war letzte Woche ein Test von Dieselfahrzeugen

mit kleinen Dieseln und „nur“ 90PS. Das Hubraumkleine Motoren,
die trotzdem genug „Feuer“ haben, dich kommod und dabei sehr
sparsam zu befördern. zB Toyota Corolla 1,4l D4D, oder auch
dabei: Ford Fiesta TDCI, Golf (1,9l), usw.
http://www.autobild.de/test/neuwagen/artikel.php?art…

Ich finde 90 PS für die Golf-Klasse zwar ausreichend und sparsam. Richtig Fahr-Spaß macht es aber erst jenseits der 100 PS, daher habe ich meinen derzeitigen Golf von 90 auf 115 PS „chippen“ lassen. Jetzt bin ich zufrieden. Und ein vergleichbares Beschleunigungsvermögen sollte auch der neue Wagen haben.

Was echt ne Spardose ist, sind die SDI von VW, also die
Saugdirekteinspritzerdiesel. Gibt es bei Polo, Golf und Caddy
mW.

Erinnert mich irgendwie an Firmenflottenfahrzeuge in der Farbe „weiß“.

gruß

dennis

Gruß Christoph.

Kontraproduktiv: Entweder starker Diesel, oder „schwacher“
Beziner und noch schwächerer Gasmotor.

warum soll ein Gasmotor schwächer sein ???

Bei modernen Benzinmotoren mit einer sequentiellen LPG Anlage (Autogas) gibt es keinen Leistungsverlust (Oktanzahl zw. 104 und 110), Mehrverbauch 5 - 15 %. Dafür Literpreis 50 - 62 Cent in D, ab 29 Cent in B und NL.

Darüf gibts im I-Net Rechenprogramme, ab wann sich ne Nachrüstung auf Autogas lohnt. Wenn es sich lohnt ist jeder Tag den man nicht umrüstet ein verlorener Spartag.

Hi!

Wen man sich den Thread durchliest, dürfte es so nicht zu einer Kostenreduzierung zu kommen.

Ich denke nicht, dass es ein Auto auf dem Markt gibt, welches mit Xenon und Autom. billiger läuft als Dein aktueller Golf.
Der ist nämlich kaum noch etwas wert und dürfte dennoch insges. 200.000 Km schaffen. Fahre ihn lieber noch etwas und schlage dann in 2 Jahren zu.
Bis dahin geht es der Autoindustrie noch schlechter, die Preise können nur noch fallen.
Ein Peugeot 307 dürfte dann ein egute Wahl sein.

Grüße,

Mathias

Hi Matthias,

Wen man sich den Thread durchliest, dürfte es so nicht zu
einer Kostenreduzierung zu kommen.

Ich denke nicht, dass es ein Auto auf dem Markt gibt, welches
mit Xenon und Autom. billiger läuft als Dein aktueller Golf.
Der ist nämlich kaum noch etwas wert und dürfte dennoch
insges. 200.000 Km schaffen. Fahre ihn lieber noch etwas und
schlage dann in 2 Jahren zu.
Bis dahin geht es der Autoindustrie noch schlechter, die
Preise können nur noch fallen.
Ein Peugeot 307 dürfte dann ein egute Wahl sein.

So wie es derzeit aussieht, werde ich ihn voraussichtlich auch noch etwa 2 Jahre fahren (müssen). Zum einen, weil es wirtschaftlich unsinnig wäre, nachdem ich in der letzten Zeit relativ viel investiert habe (4 neue Stoßdämpfer, 2 Sätze Reifen, Inspektionen, TÜV, usw.) zum anderen weil es noch wenig Auswahl an Kleinwagen-Modellen mit Automatik und Xenon gibt. Eine entsprechende A-Klasse käme auf einen Listenpreis von 33.000 €, was ich garantiert nicht bezahlen werde!

Zudem ist mein derzeitiger Golf relativ angenehm zu fahren (u. a. Climatronic und Standheizung, nachgerüstete Hifi-Anlage). Ein ensprechendes vergleichbar ausgerüstetes Nachfolgemodell wäre recht teuer.

Wirtschaftlich erscheint es - wie vorgeschlagen - sinnvoll noch ca 2 Jahre zu warten, bis die nächsten größeren Investitionen anstehen (z. B. 2. Zahnriemenwechsel, 2. Kupplung). Bis dahin lebe ich eigentlich nur in Sorge, daß eine unvorhergesehene, teure Reparatur auftritt - z. B. Turboladerdefekt, Verteiler-Einspritzpumpe kaputt, Getriebeschaden, etc. Immerhin befindet sich im Auto ein Tuning-Chip… Ohne diesen Umstand hätte ich keine Probleme mit dem Auto noch bis 200.000 km zu fahren (bei meiner Fahrleistung in ca 3 Jahren erreicht).

Grüße,

Mathias

Grüße, Christoph.

Hallo,

warum soll ein Gasmotor schwächer sein ???

Weil wir zwei Erdgasbusse haben und die sind furchtbar. Leistung geht nur über Drehzahl, Null Drehmoment für ein Nutzfahrzeug. Die total falsche Antriebsquelle.

Bei modernen Benzinmotoren mit einer sequentiellen LPG Anlage
(Autogas) gibt es keinen Leistungsverlust (Oktanzahl zw. 104
und 110), Mehrverbauch 5 - 15 %. Dafür Literpreis 50 - 62 Cent
in D, ab 29 Cent in B und NL.

Nützt alles nix, wir brauchen Drehmoment…

gruß

dennis

und der Urheber dieser Frage wollte einen Bus mit Erdgas ausrüsten ??? Zudem ist es ein Unterschied ob ich einen Bus, der eigentlich einen Dieselmotor Charakter benötigt, mit Erdgas fahre oder einen Benziner mit dem sauberen und günstigen Autogas betreibe.

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Hi!

Schmeiß´ den Chip am besten sofort raus.

Grüße,

Mathias

…Aber gerade wegen des Chips möchte ich den Wagen noch möglichst lange fahren… :wink:)

Ciao, Christoph.

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Hi!

Schmeiß´ den Chip am besten sofort raus.

Grüße,

Mathias

…Aber gerade wegen des Chips möchte ich den Wagen noch
möglichst lange fahren… :wink:)

Das widerspricht sich… :wink:

Grüße,

Mathias