Hallo,
meinem Verständnis nach, sollen diesen sozialen Unterstützungsmaßnahmen dazu dienen ein entsprechendes Defizit auszugleichen. Konkret: Im Haus bekommt eine gehbehinderte Frau gemäß ihrer festgelegten Pflegestufe Pflegegeld. Doch es wird keine Pflegerin davon bezahlt, sondern eine Nachbarin kommt 2x die Woche für eine Stunde zum Putzen. Der Sohn, der die Wohnung mitbewohnt wird mit dem größten Teil des Geldes unterstützt.
Ist ein Nachweis, das das Pflegegeld sinngemäß eingestzt wird nicht erforderlich? Wird sowas nicht überprüft?
Wo wäre ein solcher Mißbrauch anzuzeigen?
Hallo,
meinem Verständnis nach, sollen diesen sozialen
Unterstützungsmaßnahmen dazu dienen ein entsprechendes Defizit
auszugleichen. Konkret: Im Haus bekommt eine gehbehinderte
Frau gemäß ihrer festgelegten Pflegestufe Pflegegeld. Doch es
wird keine Pflegerin davon bezahlt, sondern eine Nachbarin
kommt 2x die Woche für eine Stunde zum Putzen.
ist das keine aktive Pflegehilfe?
Woher weisst Du denn, warum sie Pflegegeld bekommt?
Der Sohn, der
die Wohnung mitbewohnt wird mit dem größten Teil des Geldes
unterstützt.
Auch Familienangehörige können aus der Pflegekasse Aufwandsentschädigungen bekommen, soweit mir bekannt ist.
Kauft er für seine Mutter ein, macht Besorgungen? Hilft im Haushalt.
Bist über dies alles genaustens informiert?
Ist ein Nachweis, das das Pflegegeld sinngemäß eingestzt wird
nicht erforderlich? Wird sowas nicht überprüft?
Doch, wird überprüft vom MDK, und glaube nicht, dass die sehr empfängerfreundlich sind bei den leeren Kassen allerseits.
Wo wäre ein solcher Mißbrauch anzuzeigen?
Überhaupt nicht, denn Du bist nur neidisch!
Gönnst Deinen Gegenüber wohl nicht mal das Schwarze unterm Nagel!
Bevor Du aber wen anzeigst, solltest Du vorher genaustens prüfen, warum und in welchem Umfang die Nachbarin das Geld bekommt, damit der Schuss nicht nach hinten losgeht.
als Mitarbeiter einer Pflegekasse will ich mals nicht ganz so
aggressiv antworten.
Das Pflegegeld erhält der oder die zu Pflegende dafür dass die
Pflege sicher gestellt wird. Dazu muss im Gutachten des MDK
eine Pflegeperson benannt werden. Wer das ist spielt dabei keine
Rolle, solange es kein Profi (Pflegedienst) ist.
In der Pflegestufe I muss zweimal im Jahr ein Beratungseinsatz
eines Profis erfolgen der gegenüber der Pflegekasse in seinem
Bericht dokumentiert dass die Pflege sichergestellt ist.
Somit haben wir dann auch eine Kontrollfunktion. Dieser
Einsatz wird übrigend von der Pflegekasse bezahlt.
Fazit - wenn das alles so läuft dann ist es dem Gesetzgeber
egal wie die zu Pflegende das Geld verwendet.
als Mitarbeiter einer Pflegekasse will ich mals nicht ganz so
aggressiv antworten.
*** hatte es wohl nötig
Das Pflegegeld erhält der oder die zu Pflegende dafür dass die
Pflege sicher gestellt wird. Dazu muss im Gutachten des MDK
eine Pflegeperson benannt werden. Wer das ist spielt dabei
keine Rolle, solange es kein Profi (Pflegedienst) ist.
In der Pflegestufe I muss zweimal im Jahr ein Beratungseinsatz
eines Profis erfolgen der gegenüber der Pflegekasse in seinem
Bericht dokumentiert dass die Pflege sichergestellt ist.
das ist der Knackpunkt. Der Sohnemann vernachlässigt die Pflegemassnahmen und lässt nur das allernotwendigste ausführen.
Somit haben wir dann auch eine Kontrollfunktion. Dieser
Einsatz wird übrigend von der Pflegekasse bezahlt.
Fazit - wenn das alles so läuft dann ist es dem Gesetzgeber
egal wie die zu Pflegende das Geld verwendet.
Die Frau lebt in einer Art sozialen Abhängigkeit von ihrem Sohn, d.h. sie hat Angst davor, allein gelassen zu werden, in ein Heim zu müssen etc. Daher lässt sie sich von ihm ausnehmen und verzichtet auf nachweislich auf Pflegeleistungen.
meinem Verständnis nach, sollen diesen sozialen
Unterstützungsmaßnahmen dazu dienen ein entsprechendes Defizit
auszugleichen. Konkret: Im Haus bekommt eine gehbehinderte
Frau gemäß ihrer festgelegten Pflegestufe Pflegegeld. Doch es
wird keine Pflegerin davon bezahlt, sondern eine Nachbarin
kommt 2x die Woche für eine Stunde zum Putzen.
ist das keine aktive Pflegehilfe?
Ums zu konkretisieren, der Sohnemann geht keiner geregelten Arbeit nach, weil er es nicht nötig hat. Er geht ganz in der Pflege seiner Mutter auf. Demnächst fliegt er für 14 Tage in die USA. Seine Mutter lebt dann von den SMS, die er schickt.
Woher weisst Du denn, warum sie Pflegegeld bekommt?
Seine Mutter ist nahezu den ganzen Tag allein und bekommt regen Besuch aus der Nachbarschaft, wo sie, wenn sie desöfteren fix und fertig ist, ihr Leid klagt!
Kauft er für seine Mutter ein, macht Besorgungen? Hilft im
Haushalt.
Bist über dies alles genaustens informiert?
Ja!
Doch, wird überprüft vom MDK, und glaube nicht, dass die sehr
empfängerfreundlich sind bei den leeren Kassen allerseits.
Sehr gut!
Überhaupt nicht, denn Du bist nur neidisch!
Wusst ichs doch ein Hobby-Psycho !!!
Gönnst Deinen Gegenüber wohl nicht mal das Schwarze unterm
Nagel!
Nee, ich würd mich nur entsätzlich schämen, wenn ich meine Mutter/ Eltern / Familie so ausnehmen würde.
Im übrigen hab ich etwas gegen Schmarotzertum.