Mit 55 wechseln in Privatkrankenversicherung?

Hallo Forumteilnhmer,

wie ratsam ist es mit 55 Jahren in eine Privatkrankenkasse zu wechseln.
Bin an PRO und CONTRA’s interessiert.

Danke im voraus

MfG

Reinhard(RM)

Contra: Bezahlbarkeit im Alter (geringers Einkommen, weniger Rückstellung zur Beitragsentlastung im Alter,…)
Pro: Klare Leistungszusage die nicht weiter gekürzt werden kann und das Wissen, bei den „im Alter“ mit Sicherheit auftretenden Krankheiten einfach besser als der Durchschnittsbürger dazustehen und sowie die Wahrscheinlichkeit auch am Quartalsende einen Termin beim Arzt der eigenen Wahl zu bekommen

Grüsse
A.

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noch eine kleine Anmerkung:

Ab 40 ist man nicht mehr gesund, sondern nur schlecht untersucht.

Da man mit 55 auch schon manchmal das Alter spürt, ist es relativ unwahrscheinlich, ganz ohne Vorerkrankungen und einem strahlenden Gebiss da zu stehen. In den meisten Fällen hat man Bluthochdruck, „Rücken“, Arthritis in den Knien, Altersweitsichtigkeit, Übergewicht, Leberzwicken usw., was entweder zu einem Mondbeitrag oder gar nicht erst zur Aufnahme führt.

Insofern ist die Frage (leider meist) nur theoretischer Natur.

Schöne Grüße, Bernhard

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Nicht wirklich zu empfehlen. Es gibt keine Zeit mehr, ordentlich Alterungsrückstellungen zu bilden und erst recht nicht über den 10%-Zuschlag, der die Beiträge im Alter kappt.

Lieber versuchen, mit Zusatzversicherungen ein paar Lücken zu schließen.

Gruss

wie schon im Beitrag davor geschrieben wird eine Annahme wohl nie zustande kommen. Zusatzversicherungen sind hier der bessere weg um vernünftig abgesichert zu sein. rein theorethisch kann man natürlich in die PKV wechseln. dies ist möglich bis eintrittsalter 99^^