Vor eínigen Wochen musste ich Windows neu installieren und die Festplatte formatieren, allerdings konnte ich meine Dateien auf eine externe Festplatte sichern. Nun habe ich einige wichtige Dateien mit dem Windows-Dienst EFS (rechtsklicken-Eigenschaften-Erweitert-verschlüsseln) verschlüsselt. Da ich aber den Schlüssel nicht gesichert habe kann ich auf diese nicht mehr zugreifen.
Wie kann ich diese nun noch retten?
Ich freue mich über jeden Tipp!
Vor eínigen Wochen musste ich Windows neu installieren und die
Festplatte formatieren, allerdings konnte ich meine Dateien
auf eine externe Festplatte sichern. Nun habe ich einige
wichtige Dateien mit dem Windows-Dienst EFS
(rechtsklicken-Eigenschaften-Erweitert-verschlüsseln)
verschlüsselt. Da ich aber den Schlüssel nicht gesichert habe
kann ich auf diese nicht mehr zugreifen.
Wie kann ich diese nun noch retten?
Der Sinn von EFS ist es ja gerade, dass die Daten nicht ohne Schlüssel lesbar sind, andernfalls wäre ja das ganze Sinnfrei.
Du kannst dir jetzt nur Rechenzeit auf einem Supercomputer mieten und alle Schlüssel durchprobieren. Mit viel Glück hast du dann deine Daten schon in ein paar Monaten wieder … kann aber auch Jahre dauern.
Ich freue mich über jeden Tipp!
Du könntest noch beim CIA anfragen, möglicherweise haben die eine Hintertür eingebaut.
Du kannst dir jetzt nur Rechenzeit auf einem Supercomputer
mieten und alle Schlüssel durchprobieren. Mit viel Glück hast
du dann deine Daten schon in ein paar Monaten wieder …
kann aber auch Jahre dauern.
Wird sich wohl kaum ausgehen. EFS verwendet eine Schlüssellänge von 128 Bit. Das sind 3,4*10^38 verschiedene Schlüssel. Selbst mit tausend Supercomputer mit, sagen wir mal 4GHz, und einen superschnellen Algorithmus der mit jedem Taktzyklus einen Schlüssel ausprobiert, würde das noch immer 2,7*10^18 Jahre (2,7 Trillionen Jahre) dauern. Schlimmstenfalls natürlich
Wird sich wohl kaum ausgehen. EFS verwendet eine
Schlüssellänge von 128 Bit.
EFS gibt es in mehreren Varianten. Bei der normalen, gängigen Variante wird ein modifizierter DES Code eingesetzt. Für den gibt es Ansätze zur Beschleunigung der Suche und das ist deshalb für spezielle Hardware durchaus innerhalb von wenigen Stunden knackbar. Die EFF hat eine ganze Latte solcher Knackerchips, benutzt sie aber nur für Wettbewerbe und zu Demozwecken. In der neuen Variante kommt AES zum Einsatz. Da ist dann Schluss mit lustig.
EFS ist nicht wirklich sicher. Das ganze steht und fällt mit dem Passwort des User. In windows 2000 brauchte man noch nicht mal das Passwort, da lag der private key unverschlüsselt in der Registery. Wenn man allerdings das Windows und alle Logindaten löscht wars das.
Du kannst dir jetzt nur Rechenzeit auf einem Supercomputer
mieten und alle Schlüssel durchprobieren. Mit viel Glück hast
du dann deine Daten schon in ein paar Monaten wieder …
kann aber auch Jahre dauern.
Wird sich wohl kaum ausgehen. EFS verwendet eine
Schlüssellänge von 128 Bit. Das sind 3,4*10^38 verschiedene
Schlüssel. Selbst mit tausend Supercomputer mit, sagen wir mal
4GHz, und einen superschnellen Algorithmus der mit jedem
Taktzyklus einen Schlüssel ausprobiert, würde das noch immer
2,7*10^18 Jahre (2,7 Trillionen Jahre) dauern.
Schlimmstenfalls natürlich
Bestenfalls, könnte es auch der Erste sein
Deshalb schrieb ich „mit viel Glück…“
EFS gibt es in mehreren Varianten. Bei der normalen, gängigen
Variante wird ein modifizierter DES Code eingesetzt. Für den
gibt es Ansätze zur Beschleunigung der Suche und das ist
deshalb für spezielle Hardware durchaus innerhalb von wenigen
Stunden knackbar. Die EFF hat eine ganze Latte solcher
Knackerchips, benutzt sie aber nur für Wettbewerbe und zu
Demozwecken.
Hat jemand eine Ahnung welchen Ansatz diese „Knackerchips“ verwenden?