Mit kommunale Unterstützung an die Börse

Hallo,

ein Unternehmensverbund bekommt jahrelang finanzielle kommunale Unterstützung (z.B bis 100.000 Euro). Es arbeiten Menschen mit einem Teil- und Vollzeitlohn. Und um die Personalkosten noch niedriger zu halten, werden regelmäßig 1-Euro Jobber beschäftigt (Verkauf, Kundenberatung, Buchhaltung). Ist es eigentlich strafbar, wenn dieses Unternehmen an die Börse will?

Vielen Dank für eure Hilfe.

Freundliche Grüße

Ist es eigentlich strafbar, wenn dieses
Unternehmen an die Börse will?

Hi,
der Anwalt, der den Börsengang begleitet sollte FDP - Mitglied sein. Dann wird das schon gehen.

PW

Hallo,

Ist es eigentlich strafbar, wenn dieses
Unternehmen an die Börse will?

Nein, wieso sollte es strafbar sein?
Es ist sicher nicht einmal aktienrechtlich unzulässig,
wenn die übrigen Voraussetzungen nach AktG und Börsenrecht erfüllt sind.

Nach der Vorstellung einer sozialen Marktwirtschaft ist es ja sogar eine Aufgabe des Staates, Existenzgründer zu fördern und Unternehmen in bestimmten Situationen mit Subventionen zu unterstützen.
Sozial ist, was Arbeit schafft :wink:

Über das Ausmaß kann man nur im konkreten Einzelfall ernsthaft diskutieren.

Grüße,

trobi.