Hallo,
wie ist das, wenn ein Vollbeschäftigter, der bereits gesetzl. versichert ist (Pflichtmitglied), seine Tätigkeit in einen Minijob umwandelt. Kann er in der GKV bleiben? Ich habe gelesen Minijobber sind nicht gesetzlich versicherungspflichtig. Fall er in der GKV bleiben kann, mit welchem Beitrag muss er rechnen?
Gruss
Kukuruz
Hallo,
er kann sich freiwillig weiter versichern. Beitrag ca. 130-150 Euro je nach Kasse, falls er keine anderen Einkünfte hat!
Ggf. Familienversicherung, dann beitragsfrei.
Thorulf Müller
Servus,
was spricht denn gegen 405 €/Monat? Das wäre für den Arbeitnehmer und für den Arbeitgeber billiger, also eine der seltenen „win/win“-Lösungen.
Schöne Grüße
MM
was spricht denn gegen 405 €/Monat? Das wäre für den
Arbeitnehmer und für den Arbeitgeber billiger, also eine der
seltenen „win/win“-Lösungen.
Da bin ich dann mal gespannt, was der Vorteil des AG bei 405 statt 400 Euro ist???
Servus,
Da bin ich dann mal gespannt, was der Vorteil des AG bei 405
statt 400 Euro ist?
etwa 30 € pro Monat, abhängig davon, ob er im 400€-Fall die vollen 30% Pauschalabgaben selber trägt, oder ob er die 2% Pauschallohnsteuer überwälzt, und auch abhängig vom Beitragssatz der KV im 405€-Fall.
Möglicherweise rechnest Du noch mit den Pauschalabgaben, die bis 30.06.2006 en vogue waren? Damals kam das roundabout aufs gleiche heraus, aber das ist vorbei.
Schöne Grüße
MM