Hai, Physiker,
keine Panik - ich will Euch nicht fragen, ob in dem Ding mystische Kräfte schlummern…
Es geht mir um das „gegen die Kristall-Richtung geschliffen“. Ich weiß inzwischen, in welcher Kristallform Bergkristall wächst und daß er muschelig bricht, trotzdem versteh ich nicht, was gemeint ist. Das Ding ist doch rundherum bearbeitet, so daß es eigentlich egal sein müsste, wie rum man einen Schädel aus Bergkristall schnitzt…
Also: was soll so besonders an der Schleif- und Wuchsrichtung sein?
fragend
Sibylle
Das Ding ist doch rundherum
bearbeitet, so daß es eigentlich egal sein müsste, wie rum man
einen Schädel aus Bergkristall schnitzt…
Hallo Sibylle,
wenn man Edelsteine in geometrischen Formen schleift („Diamantschliff“), dann sollten die Schnittebenen parallel zu Kristallebenen liegen, neben geringerem Risiko bei der Verarbeitung ergibt sich so eine schönere Lichtbrechung („Feuer“). Eigentlich ja ein Frauenthema.
Bei einem Schädel mit seinen runden Formen ist schon die Fragestellung hirnrissig, da hast du ganz recht. Wissenschaft spielt da aber sowieso keine Rolle, soweit ich weiss sind alle existierenden Kristallschädel Fälschungen aus dem 19. Jahrhundert.
Gruss Reinhard
Hai, Reinhard,
(„Feuer“). Eigentlich ja ein Frauenthema.
jahaa - ich hab schließlich 'n Edelstein-Tick und sammel so Dinger ohne Schmuck drumrum.
Bei einem Schädel mit seinen runden Formen ist schon die
Fragestellung hirnrissig, da hast du ganz recht. Wissenschaft
Dacht ich’s mir doch - Danke
existierenden Kristallschädel Fälschungen aus dem 19.
Jahrhundert.
Iss mir ejal - den Mitchell-Hedges finde ich schick, den hätte ich auch gerne, wenn er erst gestern gemacht worden wäre *g*
Gruß
Sibylle