Hallo,
ein imaginärer Vorgang: Eine Person A fährt mit Person B zu einem Punkt X. Es war ausgemacht, dass sich Person A an den Spritkosten beteiligt. Am Punkt X angekommen, möchte Person A gerne die Bankdaten haben um den Anteil zu zahlen. Dies verweigert Person B. Person A hinterlässt die Anschrifft und schreibt auch nochmal bei Social-Network-Portal [Name geändert] an B. A bekommt keine Bankdaten.
4 Wochen später erhält Person A ein Schreiben von einem Anwalt, er solle die 80,60 Euro zahlen. Die Kanzlei behauptet, Person A sei in Verzug und müsse somit auch die Anwaltskosten übernehmen. Die Kanzlei teilt Person A die Bankdaten von Person B mit.
Desweiteren behauptet Person B, dass A das Auto beschädigt hätte und A solle die Kosten übernehmen. In diesem Fall ist Person A beim Ausparken ausversehen leicht an die Stoßstange von B gefahren. Dabei hat sich lediglich das Kennzeichen verzogen. Die Polizei wurde durch B gerufen und hat keinen Unfall aufgenommen, da ihnen das nicht notwendig erschein, da kein Schaden am Fahrzeug zu sehen war und es auf Privatgelände stattfand.
Wie sollte sich in so einem hypothetischen Fall Person A verhalten?