Mittelformat

Und da habe ich doch gleich noch ne Frage:
Ich interessiere mich schon ne Weile für ne gebrauchte Mittelformatkamera. Habe davon aber keinerlei Ahnung, weiß nur, daß Hasselblad sehr gut sein soll. Aber auch dementsprechend teuer.
Möchte einfach nur ein Gehäuse und erst mal ein Objektiv (egal ob Tele oder Weitwinkel, hauptsache man kann ein wenig mit machen).
Möchte nicht irre viel Geld ausgeben, denn ich will halt erst mal ein wenig rumprobieren. In Ebay werden des öfteren russische angeboten (Kiev). Hat jemand Erfahrungen damit und kann mir ein paar Tipps geben, auf was ich achten muß, welche für wenig Geld doch einigermaßen o.k. sind…wie gesagt, habe von Mittelformat keinerlei Ahnung. Kann man die Rollfilme auch abgeben oder ist dann wirklich „Selbstentwickeln“ angesagt???

Ich habe damit auch Zeit, denn vorm Urlaub wird das eh nichts mehr…

Gruß Heike

mit mittelformat is es wie mit autos.
kannste se dir neu nich leisten sind se auch gebrauch viel zu teuer.
im unterhalt.

Kiev ist billig und (meistens) schrott.
bessser und auch nicht teuer sind practikas. aus der ex DDR, oder auch noch nach der Mauer.

ebenfalls preiswert und wirklich git sind mamya und zenza bronica.
wobei mamya wohl günstiger sein dürfte. aber echt erste sahne.

das sind alles spiegelreflex.
gibt aber auch welche das sind KEINE spiegelreflex.
kommt drauf an was du willst.
t.

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mit mittelformat is es wie mit autos.
kannste se dir neu nich leisten sind se auch gebrauch viel zu
teuer.
im unterhalt.

Kommt drauf an, wieviel man bereit ist für sein Hobby zu investieren.

Kiev ist billig und (meistens) schrott.
bessser und auch nicht teuer sind practikas. aus der ex DDR,

Auch bekannt unter dem Namen Pentacon SIX oder Exakta 66, wobei ich bei letzteren nicht sicher bin, ob DDR.

ebenfalls preiswert und wirklich git sind mamya
wobei mamya wohl günstiger sein dürfte.

Kauf mal eine Mamiya 7. Die ist keine Spiegelreflex, aber mit günstig wird das nix…

aber echt erste sahne.

Die M 7 hat wohl die schärfsten Objektive, die es gibt…

alles grußlos? naja…

Hallo Heike,

Und da habe ich doch gleich noch ne Frage:
Ich interessiere mich schon ne Weile für ne gebrauchte
Mittelformatkamera. Habe davon aber keinerlei Ahnung, weiß
nur, daß Hasselblad sehr gut sein soll. Aber auch
dementsprechend teuer.

Sehr teuer, vor allem Objektive.

Möchte nicht irre viel Geld ausgeben, denn ich will halt erst
mal ein wenig rumprobieren. In Ebay werden des öfteren
russische angeboten (Kiev). Hat jemand Erfahrungen damit

Ja! Finger weg, falls Du nicht so firm bist mit Schraubenzieher, Richtbank und ähnlichem.
Wenn Du tatsächlich drauf einsteigen willst: achte auf einen Tuchverschluß. Die Modelle sind zwar teurer, aber der in den meisten Modellen eingebaute „Alu“-Verschluß hält nicht sehr lange und reflektiert Licht.

Desweiteren sind lichtundichte Magazine keine Seltenheit.
Manche Objektive passen nur mit Rohrzange ins Bajonett.

Ich würde eine Pentacon SIX vorziehen. Die hat auch wesentlich bessere Objektive. Der Schwachpunkt der Kamera ist allerdings der Filmtransport, der manchmal ungleichmäßige Bildabstände produziert.
Wenn ich mit dem Testen meiner kürzlich erworbenen 2-äugigen Mamiya fertig bin, werde ich eventuell auch meine Pentacons verkaufen, Rollfilmkameras sind (bis auf die Mamiya 7, die ich auch auf Bergwanderungen ohne Sherpa *g* schon mithatte) sehr unhandlich , die Filme unterwegs schwer zu wechseln und ich nehme sie doch zu selten mit, so daß sich eine weitere Ausrüstung für mich kaum lohnt…

Kann man die Rollfilme auch
abgeben oder ist dann wirklich „Selbstentwickeln“ angesagt???

Ich habe sogar schonmal ein paar bei Schlecker abgegeben, müßte allerdings nochmal nachsehen, ob die noch 120 er Film entwickeln.

Ich habe damit auch Zeit, denn vorm Urlaub wird das eh nichts
mehr…

Jou!

Schönen Urlaub
HylTox

Hallo Heike,
ich selbst habe ein Vorgängermodell der Kiev88, die Saljut, mit Tuchverschluss. Wurde in den 50ern von Quelle unter der Marke Revue6x6 vertrieben.
Nachdem ich in Hamburg bei Foto Wiese(Spezialist für Mittelformat, speziell Kiev) die Filmkassette auf Kodak-Rollfilme habe einstellen lassen und die Kassette lichtdicht machen ließ, kann ich nicht mehr klagen.
Eins sollte dir aber klar sein: Schnappschüsse kann man mit derartigen Geräten nur bedingt machen. Es braucht Zeit, nicht nur der Wechsel der Filme und Objektive, sondern auch was die Scharfstellung des Objektes anlangt. Das ist auch der Grund, warum ich mich mit dem Gedanken trage, die ererbte Kamera demnächst zu verkaufen.
Was die Entwicklung von Rollfilmen anlangt: Schlecker entwickelt sie für € 2,99, reine Entwicklung.

Gruß
Manfred

aber echt erste sahne.

Die M 7 hat wohl die schärfsten Objektive, die es gibt…

alles grußlos? naja…

Mein lieber Hyltox,

aber nein, aber nein,
da war doch nur der toner in meinem drucker alle…
hier kommt der gruß:
einen schönen guten morgen !
viel spass und viel erfolg mit dem rest der woche.
OK?
t.

Hi
entscheide dich erstmal ob du lieber ein quadratisches Bildformat beim Arbeiten hast oder ein rechteckiges.

Mittelformate gibt es:

6x4,5
6x6
6x7
6x9

(was vergessen?)

Hasselblad
Pentax
Mamiya
Zenza-Bronica
Pentacon
Kiev
Rollei

und Massen mehr zum Schaun bei Ebay. Ich würde bei Mamya 6x4,5 schauen, höchste Bildausbeute bei doch deutlch grösserer Fläche als KB. Die gabs auch relativ häufig.
HH

hallo heike,

wie so immer kommt bei solch´ner frage eine gegenfarge: was willst du
damit photographieren?
hasselblad ist teuer und hat auch ein 6x6großes format, womit auch
nicht jeder etwas anfangen kann. zudem finde ich den sucher sehr
klein und fummelig - aber das ist geschmacksache.
eingene erfahrungen habe ich gemacht mit einer

mamiya 7, das ist eine 6x7format Sucherkamera, mit ihr kann man auch
kleinbidlfilme (panorama) belichten.
vorteil: super leicht, einfach in der handhabung und eine wahnsinns
qualität der optik(en), top belichtungsmessung - hatte nie ausreiser,
selbst bei dia nicht.
nachteil: da sucherkamera, kann man nicht die perspektive,
schärfentiefe etc.

habe noch eine mamiya rz, ebenso 6x7 aber eben eine spiegelreflex.
das ding ist so schwer, dass du damit ohne probleme jemanden
erschlagen kannst - fürs mitschleppen ungeeignet
vorteiel: hast auswechselbare fimkasetten (kannst also den film
wechseln ohne ihn ganz zu belichten), es gibt eine polaroidkassette
und für sehr viel geld ein digitalrückteil, motor kann man auch
dazukaufen, ach ja, sie hat von haus auf eine sehr gute
naheinstellung, da balkenfocusierung

aber empfehlen würde ich dir eine mamiya 645, die hat zwar „nur“ ein
6x4,5cm format, ist aber vielseitig, eine spiegelreflex, relativ
leicht und man bekommt gebraucht sehr viel zubehör. wenn du eine neue
haben willst, da gibt es jetzt die „e“, zwar ohne wechselmagazin aber
für den anfang denke ich ganz o.k.

ansonsten würde ich zu einem händler gehen, zumindest das gehäuse
würde ich nicht über ebay oder ungesehen kaufen.

nein, du kannst natürlich die rollfilme abgeben und bekommst sie auch
mit abzügen zurück. kostet auch nicht mehr als normaler film
(solltest dich vorher umsehen und erkundigen)

was du noch bedenken solltest: mit einer 6x7 kamera bekommst du nur
10 bilder pro film, mit einer 6x6 (hasselblad) 12 und mit einer 6x4,5
15 aufnahmen! da die länge der filme ja immer gleich ist.

viel spaß
eberhard

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hallo heike,

das ist hier ja eine super antwort.
aber - formatfrage ist nicht so einfach.
bei 6x6 schneidest du in aller regel etwas ab. um auf den „goldenen Schnitt“ zu kommen. 2:3 oder 24 x 36 oder 6 x 9
das idealformat ist 6 x 7
am besten läuft 4,5 x 6
das hat von allem das beste.
bei 6 x 7 sind die folgekosten deutlich höher.
und die wechselobjektive noch teurer.
und du brauchst nen sherpa.
t.
PS Mamya für den anfan g ist noch bezahlbar.
und es gibt einen riesigen gebrauchtmarkt.

wie so immer kommt bei solch´ner frage eine gegenfarge: was
willst du
damit photographieren?
hasselblad ist teuer und hat auch ein 6x6großes format, womit
auch
nicht jeder etwas anfangen kann. zudem finde ich den sucher
sehr
klein und fummelig - aber das ist geschmacksache.
eingene erfahrungen habe ich gemacht mit einer

mamiya 7, das ist eine 6x7format Sucherkamera, mit ihr kann
man auch
kleinbidlfilme (panorama) belichten.
vorteil: super leicht, einfach in der handhabung und eine
wahnsinns
qualität der optik(en), top belichtungsmessung - hatte nie
ausreiser,
selbst bei dia nicht.
nachteil: da sucherkamera, kann man nicht die perspektive,
schärfentiefe etc.

habe noch eine mamiya rz, ebenso 6x7 aber eben eine
spiegelreflex.
das ding ist so schwer, dass du damit ohne probleme jemanden
erschlagen kannst - fürs mitschleppen ungeeignet
vorteiel: hast auswechselbare fimkasetten (kannst also den
film
wechseln ohne ihn ganz zu belichten), es gibt eine
polaroidkassette
und für sehr viel geld ein digitalrückteil, motor kann man
auch
dazukaufen, ach ja, sie hat von haus auf eine sehr gute
naheinstellung, da balkenfocusierung

aber empfehlen würde ich dir eine mamiya 645, die hat zwar
„nur“ ein
6x4,5cm format, ist aber vielseitig, eine spiegelreflex,
relativ
leicht und man bekommt gebraucht sehr viel zubehör. wenn du
eine neue
haben willst, da gibt es jetzt die „e“, zwar ohne
wechselmagazin aber
für den anfang denke ich ganz o.k.

ansonsten würde ich zu einem händler gehen, zumindest das
gehäuse
würde ich nicht über ebay oder ungesehen kaufen.

nein, du kannst natürlich die rollfilme abgeben und bekommst
sie auch
mit abzügen zurück. kostet auch nicht mehr als normaler film
(solltest dich vorher umsehen und erkundigen)

was du noch bedenken solltest: mit einer 6x7 kamera bekommst
du nur
10 bilder pro film, mit einer 6x6 (hasselblad) 12 und mit
einer 6x4,5
15 aufnahmen! da die länge der filme ja immer gleich ist.

viel spaß
eberhard

Und da habe ich doch gleich noch ne Frage:
Ich interessiere mich schon ne Weile für ne gebrauchte
Mittelformatkamera. Habe davon aber keinerlei Ahnung, weiß
nur, daß Hasselblad sehr gut sein soll. Aber auch
dementsprechend teuer.
Möchte einfach nur ein Gehäuse und erst mal ein Objektiv (egal
ob Tele oder Weitwinkel, hauptsache man kann ein wenig mit
machen).
Möchte nicht irre viel Geld ausgeben, denn ich will halt erst
mal ein wenig rumprobieren. In Ebay werden des öfteren
russische angeboten (Kiev). Hat jemand Erfahrungen damit und
kann mir ein paar Tipps geben, auf was ich achten muß, welche
für wenig Geld doch einigermaßen o.k. sind…wie gesagt, habe
von Mittelformat keinerlei Ahnung. Kann man die Rollfilme auch
abgeben oder ist dann wirklich „Selbstentwickeln“ angesagt???

Ich habe damit auch Zeit, denn vorm Urlaub wird das eh nichts
mehr…

Gruß Heike

Vielen Dank für Eure Antworten…

Werde nach dem Urlaub mal schauen, ob ich was finde. Vor dem Urlaub wird das leider nichts mehr. Daß ich damit keine Schnappschüsse machen kann ist mir klar, will ich auch gar nicht, sondern hauptsächlich Landschaftsaufnahmen.
Aber leider hört sich das alles (z. B. Filmwechsel) sehr aufwendig an. Hatte 2mal nen Highspeed-Infrarotfilm für meine Spiegelreflexkamera und das war auch ein Akt. Durfte nur in totaler Dunkelheit in die Kamera eingelegt und wieder rausgeholt werden.
Achja, weiß jemand, wer mir so einen Film entwickeln kann? Hatte einen Photographen an der Hand, aber der macht das nicht mehr und in nem Labor können die das auch nicht - würden die Dose wahrscheinlich im Hellen öffnen…und selbst entwíckeln…hab ich noch keine Erfahrung damit…ein Bekannter kann das zwar, aber auch nur normale sw-Filme.
Aber zurück zur Mittelformat. Werde wie gesagt mal schauen, wenn zu teuer, dann laß ich es doch. Ist so ne Mittelformat wesentlich besser als ne normale Kleinbildspiegelreflex???

Liebe Grüße Heike

Hi,
Von Kiev etc. würde ich abraten.

günstig auch als Komplettsysteme sind zu bekommen die Mamiya RB 67
Vorteil Großes Format Spiegelreflex die mit Faltlichtschachtsucher sowohl im Hoch
und Querformat funktioniert da Sie einen Drehrahmen für die Magazine hat.
meines her achtens sind die Objektive von unterschiedlicher Qualität.
hervorragend sind das 90er, 140erMakro und das 250 er. schlecht sind das 50er,
65er,und das 180er.
Nachteil ist sicher das Volumen und das Gewicht.

weiters günstig ist die Hasselblad 500c oder 500Elm zu bekommen, zumindest vom
Gehäuse her. vielleicht bekommt man noch das 80 er Planar günstig dazu.
alle anderen Objektive kosten auch gebraucht Geld außer man hat Glück.
Vorteil: kleine kompakte Kamera mit äußerst guter Qualität.
einfach zu handhaben. Funktioniert auch mit dem Faltlichtschacht da einfach alles
im Quadrat fotografiert wird und wenn man will, später beschnitten wird.
man verliert für diesen Vorteil nur 3 Bilder (12 statt 15 Belichtungen) pro Film.
dafür muß man nicht so verkrampft durch einen Prismensucher wie bei einer 4,5 x 6
cm Kamera schauen. Außerdem erspart das Gewicht und man muß sich nicht am Boden
wälzen wenn man einmal Aufnahmen von Tief unten machen will.

keine guten Erfahrungen habe ich mit Bronica gemacht, die Kamera ist einfach
mechanisch zu schlecht und die Optiken kommen bei weitem nicht an Mamiya oder gar
Zeiss (Hasselblad) heran.
Als Sucherkamera finde ich eigentlich nur die Mamiya 7 gut, aber die ist nicht
günstig zu bekommen.

Aber eigentlich wäre interessant was Du fotografieren möchtest, da es ja auch
noch viele andere gute Syteme gibt, die allerdings die Anwendungen speziealisiert
haben und damit auch nicht universell einsetzbar sind.

Es sind ja auch die die Hasselblad und Mamiyas auch nicht für alle
Produktaufnahmen oder Stilllife oder Architektur geeignet.

ol

weiters

wesentlich besser als ne normale Kleinbildspiegelreflex???

Liebe Grüße Heike

Hi,
Ja ab Mittelformat beginnt die Abbildungsqualität gut zu sein, was aber nicht
heisst, daß man nicht mit KLB oder Digitalkameras nicht doch bessere Stimmungen
wiedergeben kann oder Ausdruckstärkere fotos machen kann.

Ab Mittelformat (je größer umso besser) nehmen halt die späteren
Vergrößerungsmaßstabe ab, was wiederum bedeutet daß die Farben reiner kommen und
die Optischen Grenzen nicht so rasch auftretten.
bei einem Vergrößerungsmaßstab von 1:10 ist eine KLB Vergrößerung erst 36 cm
groß Hingegen eine Mittelformataufnahme schon 55-85 cm. (je nach System).
Außerdem ist der 120er Rollfilm Film aufgrund seines dünneren Tragermaterials und
der besseren sogenannten Lichthoffreiheit der wesentlich schärfere Film auch bei
selbem Maßstab.
ol

Hallo Heike,

wenn zu teuer, dann laß ich es doch. Ist so ne Mittelformat
wesentlich besser als ne normale Kleinbildspiegelreflex???

Was willst du mit den Bildern machen? Was für Filme willst du benutzen(SW, Dia, Colornegativ)? Kleinbild hat viele Vorteile, Material und Technik sind günstiger und leichter(!). Nimm mal deine Ausrüstung + ein gutes, schweres Manfrotto Stativ und trage das einen Wanderung lang mit dir rum. Bei einer Mittelformatkamera kommen dann noch mal ein paar Gramm dazu. Willst du das? Ok 6x6 ist ein geniales Format und der Lichtschachtsucher ist auch reizvoll aber sonst ist mir das zu teuer und zu schwer.

Deutlich mehr Vorteile hast du wenn du von Negativfilm auf Dia umstellst, die Filterung kommt zu Geltung und du kannst dein können und deine Fehler beurteilen. Beim Negativfilm weisst du nicht ob die im Labor einfach nur einen schlechten Tag hatten oder ob der Fehler bei dir lag. Und vergiss Dia Projektoren, du brauchst einen Lichtkasten, auf dem du die Dias betrachten und vergleichen kannst. Die Profis fotografieren fast alle auf Diafilm. Kennst du die Zeitung Naturfoto? Solltest du dir unbedingt mal anschauen und lies die Bücher von Fritz Pölking z.B. ISBN:3426667339 Buch anschauen das ist nicht der übliche Fotobuch Schmuss sondern der schreibt wirklich was gut und was Müll ist. Ok ich bin Fritz Pölking Fan :wink:

Gruss Jan