usere Tochter hat gerade in der kalten Zeit recht haeufig die Ohren entzuendet. Letztes Jahr hatten wir ein paar mal Antibiotika, dieses Jahr schon einmal bis Montag, und Mittwoch waren sie schon wieder etwas entzuendet.
Hat jemand einen guten Tip sowas homoöpathisch oder alternativ zu behandeln? so dass wir eine anschwellende Entzuendung rechtzeitig eindaemmen koenn, damit wir etwas weniger Antibiotika brauchen?
hi lutz,
das problem kenne ich. bei meinem sohn (4) ist das seit ca. einem halben jahr so.
erst antibiotika, dann 2 wochen ruhe, dann wieder, usw. am schluß hörte er weniger als 50% und war immer quengelig. der HNO-arzt hat dann paukenröhrchen in die trommelfelle eingesetzt und den entzündlichen schleim abgesaugt. nach der OP sagte der arzt, daß es höchste zeit war, den kleinen zu operieren, da sich im mittelohr bereits vernarbungen gebildet hatten. diese können zu einer chronischen schwerhörigkeit führen. also, geh lieber schleunigst zu einem guten HNO-arzt und laß das kind untersuchen.
alles gute
DEVINE
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führen. also, geh lieber schleunigst zu einem guten HNO-arzt
und laß das kind untersuchen.
Danke fuer den Rat, aber gehen sehr schnell zum Arzt, und der hat
dass gut im Griff. Er hat uns auch schon vorgewarnt. Wir versuchen nur z.Z. dem ganzen vorzubeugen.
Hallo Lutz ,
unser Sohn litt auch unter ständigen Mittelohrentzündung, es wiederholte sich Jahr für Jahr und er musste ständig Antibiotika schlucken.Die HNO Ärztin riet uns zu einer OP , um die Polypen entfernen zu lassen.Diese Ärztin greift gerade bei Kindern gerne auf homöopatische Mittel oder alte Hausmittel zurück.Sie gab uns den Tipp, bei beginnenden Ohrenschmerzen , Salz in einem Topf zu erhitzen , dann in ein Tuch geben ,zubinden und auf das schmerzende Ohr legen , gleichzeitig Nasentropfen verabreichen um den Druck auszugleichen.
Wir haben unseren Sohn operieren lassen , er hat seitdem keine Mittelohrentzündung mehr gehabt.
unserer (2 1/2) hat das auch zur Zeit. Wir haben uns erstmal gegen das Löchlebohren entschieden und geben der Homöopathi noch etwas Zeit. Denn mit den Antibiotika hat das immer nur kurzfristig geholfen.
MArtin
Hallo Lutz,
ich hoffe das Du schon fündig geworden bist. Und Du Mittel und Wege gefunden hast das ganze auf homoöpathische Weise in den Griff zu bekommen. Unser Kleiner hatte mit nicht ganz einem Jahr auch des öfteren Mittelohrentzündungen. Die immer mit Antibiothika behandelt wurde. Das Resultat war/ist das die Flimmerhärrchen im Gehör zerstört wurden und der kleine darauf hin Gehörlos wurde.
erst mal nochmal Danke an die vielen Tips. Wir werden sehen wie
es weiterlaeuft. Z.z. ist nochmal seit letzter Woche Antibiotika
an der Reihe. Danach werden wir homoöpathisch versuchen eine neue
Infektion zu verhindern. Falls es nicht klappt werden wir aber
nicht mehr allzu lang warten und das Roehrchen nehmen.
Unabhaengig haben wir aber auch nochmal unsere Wohnung auf Zugluft usw. untersucht und wollen verstaerkt auf geschlossene Tueren und Hausschuhe usw. achten. Vielleicht war ja auch da ein Grund.
Wege gefunden hast das ganze auf homoöpathische Weise in den
Griff zu bekommen. Unser Kleiner hatte mit nicht ganz einem
Wenn ja melde ich mich nochmal.
Jahr auch des öfteren Mittelohrentzündungen. Die immer mit
Antibiothika behandelt wurde. Das Resultat war/ist das die
Antibiotika ist ja im Grunde nichts schlimmes, wenn es wirkt. Nur meistens deutet es auf eine starke Infektion hin. Leider gibt es aber immer mehr resistente Bakterien. Vor 2 Wochen hatten wir das Problem, dass trotz AB nichts besser wurde. Ein Anderes half dann besser.
Aber soweit die Theorie!
Flimmerhärrchen im Gehör zerstört wurden und der kleine darauf
hin Gehörlos wurde.
Das tut mir wirklich leid!
Hab deinen Beitrag vor zwei Wochen gelesen, und wusste/weiss nicht was man darauf schreiben soll.
Aber eins muss ich fragen, auch wenn’s naiv klingt, da dein Satz eindeutig ist: Sind gleich beide Ohren davon betroffen?
Was aber wichtiger ist, vielleicht nur ein kleiner Trost und moeglicherweise hast Du selbst schon von gehoert, falls nicht:
Es gibt Forschungen und Entwicklungen von Systemen, die den Schall messen in Frequenzen aufteilen und im Schneckengang entsprechend die Nerven anregen. Also genau dass tun was bei deinem kleinen zerstoert ist, und man so wieder hoeren kann.
Ich weiss nicht genau wie weit diese Entwicklungen sind, ich meine aber recht weit, und ob es Probleme gibt wenn der Gehoergang noch waechst.
Ich weiss nicht mehr in welcher Sendung ich davon gehoert habe, ich kann aber nochmal nachforschen wenn Du moechtest.
Hallo Lutz,
danke für Dein Angebot!
Aber wir sind bereits dran, Marius ein Cochlear Implantat (CI) implantieren zu lassen.
Ich wünsche Euch viel Glück bei Euren Entscheidungen. Wird schon das richtige sein, was Ihr macht.
Ich wollte Euch auch keine Angst machen aber ich dachte mir das es ja nicht schaden kann, auch so etwas mal zu hören.
Es macht zumindest ein wenig sensibler bezogen auf den Umgang mit Medikamenten.
Also dann, viel Glück
Andreas