MLP bestpartner rente + bu kündigen

Hallo,
ich hoffe bei folgender Frage kann mir jemand weiterhelfen:

Nachdem ich diverse Negativschlagzeilen gelesene haben, wollte ich mich informieren: wie wird man am Besten die allseits bekannte bestpartner investment rente + bu-zusatz los?
Sie läuft erst seit ca. 4 - 5 Monaten.
Die „Airbag“-Funktion gilt also noch für ca. 3 Jahre.
Der Wert der bislang eingezahlten Beiträge liegt bislang bei ca. 200 EUR

Im Vertrag steht was, „bei vollständiger Kündigung wird nicht gekündigt, sondern es wird eine beitragsfreie Versicherung daraus.“
Dann wiederum heißt es „eine Kündigung ist sehr nachtteilig, denn es stehen dann evtl. nicht die Mittel für eine beitragsfreie Versicherung zur Verfügung.“
Das klingt ja fast wie eine Drohung, so als ob man, wenn man kündigt, gerade extra noch zuzahlen müsste??

Ich hoffe auf einen guten Rat, wie man hier vorgehen sollte. Und wie man diese Kündigung dann am Besten formuliert um allen Fallstricken aus dem Weg zu gehen. Ziel wäre natürlich eine sofortige Kündigung.

TAUSEND DANK!!

Hallo,
ich hoffe bei folgender Frage kann mir jemand weiterhelfen:

Nachdem ich diverse Negativschlagzeilen gelesene haben,

Welche?

wollte ich mich informieren: wie wird man am Besten die allseits
bekannte bestpartner investment rente + bu-zusatz los?
Sie läuft erst seit ca. 4 - 5 Monaten.
Die „Airbag“-Funktion gilt also noch für ca. 3 Jahre.
Der Wert der bislang eingezahlten Beiträge liegt bislang bei
ca. 200 EUR

Auf den ersten Blick scheint es eine „normale“ RiesterRente zu sein.
Kündigung kann ganz normal erfolgen - Verluste müssen in Kauf genommen werden.

Im Vertrag steht was, „bei vollständiger Kündigung wird nicht
gekündigt, sondern es wird eine beitragsfreie Versicherung
daraus.“

Eine schriftliche Kündigung, wo klar formuliert ist, daß nicht nur die Kündigung, sondern auch die Auszahlung des Guthabens gewünscht ist, sollte Abhilfe schaffen.

Dann wiederum heißt es „eine Kündigung ist sehr nachtteilig,
denn es stehen dann evtl. nicht die Mittel für eine
beitragsfreie Versicherung zur Verfügung.“

„Kleinstverträge“ mit geringsten Summen werden nicht beitragsfrei gestellt, sondern ausbezahlt.

Das klingt ja fast wie eine Drohung, so als ob man, wenn man
kündigt, gerade extra noch zuzahlen müsste??

Ich hoffe auf einen guten Rat, wie man hier vorgehen sollte.
Und wie man diese Kündigung dann am Besten formuliert um allen
Fallstricken aus dem Weg zu gehen. Ziel wäre natürlich eine
sofortige Kündigung.

Die genauen Gründe für eine Kdg sind genau zu überlegen. Vorsicht bei BU. Vermutlich ist das eine separater Vertrag??!! Auf jeden Fall genau hinschauen.

TAUSEND DANK!!

Soviel nu auch wieder nich
Grüsse
A.

Guten Tag fantasmo,
eine Entscheidung für oder gegen ein bestimmtes Rentenprodukt
wird in viel zu vielen Fällen nicht auf sachlicher sondern
auf gefühlsbetonter Grundlage getroffen. Wäre dem nicht so,
so gäbe es nicht vierhundertsechsundvierzigtausendzweihundertneun Vermittler sondern vielleicht vierzehnhundert oder niemanden.
All das ist aber kein Grund, bei einer Kündigung genauso zu verfahren wie bei einem Vertragsabschluss. Wenn jemand beim Abschluss bereits
eins und drei nicht zusammenzählen konnte und mehr auf die Krawattenfarbe des Vermittlers oder auf den Umstand, dass dieser nur
eine ausgesuchte Klientel zu betreuen vorgegeben hat, schielt, der
scheitert selbstredend auch bei der Kündigung.
Weil er nicht weiß, was er will, was er braucht, was er sich leisten kann, wie die Brocken funktionieren und weil er deswegen bei der nächsten sich bietenden Gelegenheit dem nächsten Experten aufsitzt, der ihm einen güldenen Karfunkelteich verspricht.
So wird das nix. Mein Wort darauf. Gehen Sie in sich. Machen Sie sich schlau. Das kostet Zeit und Ihre kostbare Gehirnwelt wird dadurch
strapaziert. Dann treffen Sie Entscheidungen. Und lassen sich nicht
von Schlagzeilen entscheiden.
Gruß
Günther

Vielen Dank für die Tipps!!!

Die „Negativschlagzeilen“ findet man unter anderem hier im Archiv oder irgendwie auch in jedem zweiten Versicherungsforum.
In der Art „Rente/Anlage niemals mit Versicherung gekoppelt machen“, „Beiträge, wo man angeblich was zurück bekommt, da wird man niemals was zurück bekommen.“ und so weiter…

Ich denke auch ich werde demnächst das Ganze selbst in die Hand nehmen und z.B. StiftungWarentest-Hefte wälzen und versuchen mich auf eigene Faust zu informieren.

Wegen:
„Kündigungsgründe genau überlegen“

  • Muss man da exakte Gründe angeben? Hätte einfach in etwa geschrieben „ich kündige sofort, bitte Guthaben auszahlen“.
  • PS: bu + rente sind EINS… die bu ist wie eine „Zuatzoption“ inklusive