Mmpf-klatsch

Sitzen im Zug:

ein Appenzeller Manndli, ein Zürischnorri, eine aparte Frau Mitte Vierzig und ihre himmlisch hübsche Tochter Anf. 20. Kommt ein Tunnel, man hört zuerst mmschpf wie von einem Kuss, dann einen Schlag von einer Ohrfeige. Der Zug kommt aus dem Tunnel, und der Zürcher reibt sich die Backe.

Gedanken der vier:
Mutter: Da hat dieser freche Kerl meiner süssen Tochter doch tatsächlich einen Schmatz geben wollen, der Wüstling. Aber ha, ich habe die Kleine schon richtig erzogen.

Tochter: Tja, der Typ hat wohl Bock auf meine Reize. Aber da hat der Dummkopf nun Mutti erwischt, und die hat ihm eine gewaltige Maulschelle verpasst.

Zürcher: Also diese Appenzeller! Küsst doch der stinkfreche klitzekleine Appi die Maus da drüben, und die klebt m i r eine.

Appenzeller: Ha, wenn der nächste Tunnel kommt, nochmals mit dem Maul einen Schmatz in die Luft, und das wird sauwohl tun, dem Zürcherhirn nochmals so richtig eine runtersausen zu lassen.

Schönen Tag & Gruss
Mike.

PW 1. Was ist der Name Gottes?
Ernst Groß! Denn in der Bibel steht:
„Wer mich mit Ernst anruft, wird erhört werden. Denn mein Name ist Groß…“

PW 2. Eine Frau hat ihren Liebhaber zu Hause. Da dreht sich plötzlich ein Schlüssel im Schloß - der Ehemann kommt nach Hause. Schnell wird der Liebhaber im Kinderzimmer hinterm Vorhang versteckt. Nach ca. 5 Min. kommt der kleine siebenjährige Sohn an und zieht den Vorhang auf:

SSSSTT - „Du, Onkel! Kaufst du mir meinen Teddybär ab? Kostet nur 2 Euro!“
„Nein, Kleiner, kein Interesse.“
„Du, wenn du mir meinen Teddy nicht abkaufst, dann schreie ich!“
„OK,OK, hier hast du die 2 Euro.“
5 Min. später:
SSSSTT - „Du, Onkel! gibst du mir meinen Teddy zurück?“
„Wieso? Der gehört doch jetzt mir!“
„Du, wenn du mir meinen Teddy nicht zurück gibst, dann schreie ich!“
„OK,OK, hier hast du deinen Teddy wieder.“
5 Min. später:
SSSSTT - „Du, Onkel! Kaufst du mir meinen Teddybär ab? Kostet nur 4 Euro!“
„Nein, Kleiner, ich habe ihn dir doch gerade erst zurückgegeben.“
„Du, wenn du mir meinen Teddy nicht abkaufst, dann schreie ich!“
„OK,OK, hier hast du die 4 Euro.“
Und das Spiel geht noch ein paarmal so weiter…

Am nächsten Morgen, der Ehemann ist auf der Arbeit und der Liebhaber ist auch wieder zu Hause, findet die Mutter bei dem Kleinen im Zimmer das Geld. Nachdem sie fragt, wo es herkommt, erzählt der Junge es ihr auch.
Darauf die Mutter: „Du, was du getan hast, ist eine Sünde! Geh in die Kirche, spende das Geld und beichte deine Untat!“
Schweren Herzens macht sich der Kleine auf den Weg. Er schmeißt das Geld in den Opferstock und betritt den Beichtstuhl:
„Gelobt sei Jesus Christus.“
„In Ewigkeit, Amen. Na, mein Sohn, was bedrückt dich?“
„Also ich hab gestern dem Onkel meinen Teddy…“
„Hau bloß ab!..“

Hallo,

den Witz mit den Tunnel kenne ich anders, der letzte Satz ist kürzer und griffiger. z.B.:
"
Ein Deutscher und ein bildhübsches Mädchen sowie ein Holländer und eine Nonne sitzen sich in einem Zugabteil gegenüber.
Plötzlich fährt der Zug in einen Tunnel. Da die Beleuchtung nicht funktioniert, ist es stockdunkel. Dann hört man eine Ohrfeige, und als der Zug den Tunnel wieder verlässt, reibt der Holländer schmerzverzerrt sein Gesicht.
„Genau richtig“, denkt die Nonne. „Der Holländer hat natürlich versucht, das Mädchen zu begrapschen, was sie nicht wollte, und sie hat ihm eine geschmiert.“
„Genau richtig“, denkt das hübsche Mädchen. „Der Holländer wollte natürlich mich im Dunkeln begrapschen, hat unglücklicherweise die Nonne berührt, was sie nicht wollte, und sie hat ihm eine geschmiert.“
„So 'ne Schweinerei“, denkt der Holländer. „Der Deutsche hat wahrscheinlich im Schutze der Dunkelheit probiert, das hübsche Madchen zu begrapschen. Hat unglücklicherweise die Nonne berührt, was diese nicht wollte, und die hat dem Deutschen eine schmieren wollen. Das hat der Sauhund gemerkt und sich geduckt, so dass ich den Schlag abbekommen habe.“
Wohingegen der Deutsche denkt: „Im nächsten Tunnel hau’ ich dem Holländer wieder in die Fresse!“

"

Ich kannte es noch mit einen Bayern und einen Österreicher …

P.W.:

Ein Taxi-Passagier tippt dem Fahrer auf die Schulter, um etwas zu fragen. Der Fahrer schreit laut auf, verliert die Kontrolle über den Wagen, verfehlt knapp einen entgegenkommenden Bus, schießt über den Gehsteig und kommt wenige Zentimeter vor einem Schaufenster zum Stehen. Für ein paar Sekunden ist alles ruhig, dann schreit der Taxifahrer laut los: „Machen Sie das nie wieder! Sie haben mich ja zu Tode erschreckt!“
Der Fahrgast ist ganz baff und entschuldigt sich voll Erstaunen: „Ich konnte ja nicht wissen, dass Sie sich wegen eines Schultertippens dermaßen erschrecken.“
„Ist ja auch mein Fehler“, meint der Fahrer etwas ruhiger. „Heute ist mein erster Tag als Taxifahrer. Die letzten 25 Jahre bin ich einen Leichenwagen gefahren.“