MO-Laufwerk funkt nicht im PC

Hallo Leute

Ich habe ein neues Rätsel für Euch.

Ich bin stolzer Besitzer von 4 Stk. MO-Laufwerken.
Marke IBM und Type 0632-CHC. Die Dinger waren in einer 3995/160 eingebaut. Das ist ein Optical Libary für die RS6000 oder AS400. Nachdem das Ding durch flottere und größere MO abgelöst wurde, hab ich mich ihrer erbarmt und sie vor der entsorgung gerettet. derzeit hab ich sie in einem motorola powerpc eingebaut.

sie werden erkannt und ich kann auch sicherungen draufspielen bzw. mit tar oder cpio daten ablegen. was ich noch nicht zusammengebracht habe, ist ein jfs draufzuknallen. aber ich glaube das liegt an den medien, die nur 1024 kb/sektor speichern können. aix will aber mit 512 k blöcken schreiben. ach ja ich vergaß zu erwähnen. das ganze läuft auf AIX 4.3.2.0.
da es sich um ein scsi laufwerk handelt dachte ich mir das es auch in einen pc funken sollte. tut es aber nicht. es wird nicht mal vom 2940 erkannt. nun dachte ich an die vielen kleinen dip schalter auf der oberseite des MO´s. die scsi id hab ich schon gefunden. das sind 4 schalter neben einander. nur was haben die anderen beiden zu je 10 schalter zu sagen (summe 20) . wer weß das??

vielen dank

wolfgang

Hallo Wolfgang,

Du solltest Dir mal bei IBM (geht wahrscheinlich sogar online) mal einen Belegungsplan für die Schalter und Anschlüsse des Geräts besorgen. Daraus sollte etwas schneller als durch probieren festzustellen sein, wo sich z.B. die Terminierung befindet. Mit den passenden Einstellungen und dem zugehörigen ASPI-Treiber, solltest Du die Kiste dann auch in einem PC ans Laufen bringen.

Gruß vom Wiz

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Hallo Wolfgang,

Du solltest Dir mal bei IBM (geht wahrscheinlich sogar online)
mal einen Belegungsplan für die Schalter und Anschlüsse des
Geräts besorgen. Daraus sollte etwas schneller als durch
probieren festzustellen sein, wo sich z.B. die Terminierung
befindet. Mit den passenden Einstellungen und dem zugehörigen
ASPI-Treiber, solltest Du die Kiste dann auch in einem PC ans
Laufen bringen.

Gruß vom Wiz

tja danke für den tip, nur die firma ibm hat keine unterlagen zu den geräten, da diese nie einzeln verkauft wurden. ich habe schon ein paar hardware techniker bemüht, sogar solche die diese geräte warten, aber leider kein erfolg. es gibt keine unterlagen zu den mo`s.

Hallo Wolfgang,

noch ein Versuch: Wenn IBM die Dinger nicht einzeln verkauft hat, sondern nur in einigen wenigen Geräten als Einbauteile zum Einsatz kommen ließ, dann könnte man zu der Vermutung kommen, dass die Dinger gar nicht von IBM hergestellt worden sind. Mir waren bislang eigentlich auch nur Fujitsu und Olympus als MO-Hersteller bekannt. Vielleicht lässt sich ja hierüber mehr erfahren. Vielleicht findet sich ja so der ein oder andere Chip ober ein Hinweis auf der Platine, die den wahren Urheber entlarven.

Ansonsten hilft wohl nur ausprobieren.

Gruß vom Wiz

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