hallo!
ich hätte da mal eine frage, was wäre wenn in einer abteilung eine unkollegiale mitarbeiterin ist die eigentlich niemand leiden kann.
und dies würde dazu führen, dass einige mitarbeiter hinter ihrem rücken äußerungen wie „die stinkt wie ne mottenkugel“ oder „die ist lesbisch darum will die keinen mann“ "ist doch egal ob die krank ist oder nicht- so wie die arbeitet merkt man das eh nicht " etc von sich geben. wäre das mobbing?
und wenn jetzt die personalratsvorsitzende darauf aufmerksam gemacht würde (durch eine andere person in der abteilung die diese äußerungen einfach mies findet) und darauf antwortet „die kann ich nicht leiden - für die mach ich nix“ wie sollte man sich als kollege da verhalten?
Hallo,
ich würde ja einen Brief mit dem geschilderten Sachverhalt an den Personalrat schicken und in dem Brief darum bitten, dass Du über die weiteren Schritte informiert wirst. Das kann die PR-Vorsitzende nämlich nicht einfach so niederbügeln.
Falls sie es dennoch tut, wäre auch der Gang zum Arbeitgeber vorstellbar, denn letztlich ist der Arbeitgeber dafür zuständig, Mobbing in seiner Firma zu bekämpfen.
Viele Grüße
Sahne
hallo!
das halte ich auch für die beste idee!
Magi
Man darf auch nicht vergessen, dass der AG gegenüber seinem AN eine Fürsorgepflicht hat.
Das ist Mobbing.
Wenn mehrere Mitarbeiter gemeinsame Sache gegen die Kollegin machen, ist es Mobbing, und wenn die Vorgesetzte mit macht, mobbt sie mit.
Gruß,
A.