Mobbing durch Vorgesetzten

Hallo,

welche Möglichkeiten hat ein Arbeitnehmer, der von seinem Vorgesetzten gemobbt wird. Das Mobbing geschieht auf unterschiedliche Art und Weise, z.B. falsches Wiedergeben von Sachverhalten und Gesagtem hinter dem Rücken des Arbeitnehmers vor anderen Arbeitnehmern und Vorgesetzten etc., Verdrehen von Tatsachen, Schlechtgerede hinter dem Rücken des Arbeitnehmers etc.

Was kann man dagegen tun ? Welche Möglichkeiten rechtlicher oder anderer Art gibt es ?

Vielen Dank
Frank

Hallo,

welche Möglichkeiten hat ein Arbeitnehmer, der von seinem
Vorgesetzten gemobbt wird. Das Mobbing geschieht auf
unterschiedliche Art und Weise, z.B. falsches Wiedergeben von
Sachverhalten und Gesagtem hinter dem Rücken des Arbeitnehmers
vor anderen Arbeitnehmern und Vorgesetzten etc., Verdrehen von
Tatsachen, Schlechtgerede hinter dem Rücken des Arbeitnehmers
etc.

Was kann man dagegen tun ? Welche Möglichkeiten rechtlicher
oder anderer Art gibt es ?

Vielen Dank

Hi Frank,

gibt es noch weitere Vorgesetzte würde ich dem AN raten, sich an diese zu wenden.

Ist er das höchste Tier, wird wahrscheinlich nur die Kündigung bleiben. Rechtliche Schritte gegen der Vorgesetzen, sprich Unterlassung etc. werden wahrscheinlich letztendlich auch zur Kündigung führen.

Besteht die Möglichkeit in andere Abteilung zu wechseln um dem zu entgehen?

Gruß Steffi

Frank

Auch hallo.

Was kann man dagegen tun ? Welche Möglichkeiten rechtlicher
oder anderer Art gibt es ?

Von dem bereits erfolgten Hinweis mal abgesehen: FAQ:2299

HTH
mfg M.L.

Hallo Steffi,
danke für dei Antwort. Es ist so, dass der Vorgesetzte der direkte Vorgesetzte ist (darüber gibt es noch weitere Ebenen bzw. Vorgesetzte des Vorgesetzten). Ein Abteilungswechsle ist leider nicht so einfach möglich, da die fachspezifische Ausbildung dies so nicht zulässt.
Die Frage ist nun auch, welche Rechte der AN gegenüber dem Vorgesetzten seines Vorgesetzten hat. Der Vorgesetzte des Vorgesetzten ist darüber in Kenntnis gesetzt unternimmt aber nichts (aus welchen Gründen auch immer).

Vielen Dank nochmals
Frank

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo Frank,
das Problem ist in dem Falle einerseits Recht haben, andererseits Recht bekommen.
Selbst wenn der Betroffene in der Hierarchie über dem Mobbenden Gehör findet und diese übergeordnete Fraktion dem Betroffenen den Rücken stärkt, wird das in diesem Falle vermutlich nicht viel nutzen.
Wenn der Betroffene starke Nerven und eine Rechtsschutzversicherung hat, könnte er, wenn Vermittlungs-/Schlichtungsbemühungen seitens der dem Mobber vorgesetzten Ebene nicht zur Milderung/Beseitigung des Problems führen, eine versuchen, mit Hilfe eine Rechtsanwalts ein entsprechendes Schreiben an den Mobber verfassen. Die Chance, dass sich etwas ändert, liegt bei 50 %: Entweder der Mobber sieht ein, dass er es übertrieben hat und der Betroffene nicht klein beigibt, oder - wenn es ein Egozentriker ist - dreht der Mobber erst richtig auf und wird subtiler in seinen Angriffen.
Unbedingt Stichpunktliste mit Datum, Uhrzeit und Ereignis anlegen, damit der Betroffene im Falle eines Falles (z. B. wenn das Ganze in die heiße Phase mit Abmahung usw. geht) konkrete Sachverhalte darstellen bzw. eine Gegendarstellung präsentieren kann. Das ist nämlich ohne eine genaue schriftliche Fixierung und bedingt durch den enormen physischen Stress, den der Mobber verbreitet, im Nachgang nämlich äußerst schwer.
Dem Betroffenen wünsche ist alles, alles Gute und starke Nerven.
Bommelmops

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]