Hallo liebe www-Gemeinde;
leider bin ich momentan etwas aufgebracht, nachdem ich wieder die „Neuigkeiten“ vom Studium meiner Schwester zur Diplomverwaltungswirtin (FH) gehört habe. Sie absolviert zur Zeit ihren ersten Praxisteil an einem Rathaus. Dort ist sie allerdings alles andere als glücklich, denn der Bürgermeister dort - entschuldigt den Ausdruck - ist ein kleines schizophrenes Rassistena.loch! Den einen Tag lobt er sie in den Himmel, den nächsten macht er sie zur Sau. Sie sitzt im Rollstuhl, was ja aber bei der Bewerbung um diese Stelle kein Geheimnis war (wie auch!?) und jetzt meckert er immer rum, ob sie denn wieder nur die „Negerarbeit“ machen würde. Wenn sie nachfragt, folgt umgehend ein Anpfiff, sie müsste das doch wissen (Hallo?! Sie ist da zur A-u-s-b-i-l-d-u-n-g!), wie hätte sie nur ihr Abi geschafft, etc. Da sie ja aber auf sein Zeugnis angewiesen ist, kann sie ihm ja auch nicht „dumm kommen“. Die Mitarbeiterinnen bekommen das auch alles mit und wenn sie vor meiner Schwester aus dem Rathaus kommen, bekommt meine Mutter, die sie abholt, schonmal einen Kommentar wie „Heute hat er sie wieder fertiggemacht“ zu hören.
Das kann doch kein Zustand sein! Der ist zu allen Mitarbeitern so wankelmütig, führt sich auf wie der Sonnenkönig, aber mit meiner Schwester hat ers wirklich besonders.
Kann man was machen?! So kann es ja nicht wirklich weitergehen. Der einzige Lichtblick für meine Schwester ist, dass diese erste praktische Phase in ein paar Wochen vorbei ist, aber die wollen auch rumgebracht werden 
Dankbar für jede Hilfe;
A:stuck_out_tongue:
