Mobilfunkrechnung Daten trotz nichtbestehendem Datenvertrag

Irgendjemand muß irgendetwas gemacht haben, weil das Telefon
von Saturn kommt. Mehr dazu in meinem vorherigen Artikel.

Tja, also nochmal.
Du schriebst:
"damit man mit einem Mobiltelefon mobile Datenübertragung nutzen kann, müssen zunächst ein paar Daten zu den sog. Zugangspunkten eingegeben werden. Ich will nicht ausschließen, daß es Ausnahmen muß, aber in allen mir bekannten Fällen muß das durch den Anwender geschehen, auch wenn das Telefon vom Anbieter direkt zur Verfügung gestellt wird - was hier ja anscheinend nicht der Fall ist.

Mit anderen Worten: irgendjemand muß das Telefon erst einmal in den Zustand versetzt haben, überhaupt Daten empfangen und senden zu können und dafür ist der Provider ganz sicher nicht verantwortlich zu machen. … mehr auf http://w-w-w.ms/a5gk3r"
Nun habe ich Dir gezeigt, dass die Daten auch anderswo herkommen können (weil das bei mir so war), Plemtau hat das gleiche berichtet. Beide Versionen erklären, dass die Daten auf der Sim-karte (vom Provider) oder per SMS (vom Provider) kommen können und eben nicht vom Nutzer. Bei beiden Varianten ist es auch komplett egal, wo das Handy gekauft wurde.
Was hier also falsifiziert wurde, ist die oben zitierte Behauptung von Dir, letzter Satz. Und genauso der aus Deinem letzten Posting zitierte Satz (ganz oben). Es muss niemand was gemacht haben. Es funktioniert auch automatisch.

Das heißt übrigens in keiner Weise, dass jetzt der Provider ‚Schuld hat‘, dass Daten empfangen wurden. Es erklärt nur, dass das ein ganz normaler Vorgang ist, wie das alles -nach Schilderung des UP- abgelaufen ist.

Was die Dame an der Hotline da erzählt hat, weiß ich übrigens nicht. Ich kenne keinen Vertrag, bei dem der Datenverkehr defaultmäßig gesperrt ist, wenn der Datenverkehr Teil des Tarifes ist. Welchen Sinn sollte das haben?

Anyway: wenn der UP nicht in den Vertrag schaut, ist das hier eine ziemlich nutzlose Diskussion. Ich ziehe mich deshalb zurück.
Gruß

Du schriebst:
"damit man mit einem Mobiltelefon mobile Datenübertragung
nutzen kann, müssen zunächst ein paar Daten zu den sog.
Zugangspunkten eingegeben werden. Ich will nicht ausschließen,
daß es Ausnahmen muß
, aber in allen mir bekannten Fällen muß
das durch den Anwender geschehen, auch wenn das Telefon vom
Anbieter direkt zur Verfügung gestellt wird - was hier ja
anscheinend nicht der Fall ist.

Ich habe den für Dich relevanten Teil fett markiert. Dass es „gibt“ statt „muß“ heißen sollte, ergibt sich aus dem Zusammenhang.

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Mit anderen Worten: irgendjemand muß das Telefon erst einmal in den Zustand versetzt
haben, überhaupt Daten empfangen und senden zu können und dafür ist der Provider
ganz sicher nicht verantwortlich zu machen.

Ich habe den für Dich relevanten Teil fett markiert. Rate mal, wer’s geschrieben hat.

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Das hat mit Geheimnis nichts zu tun, sondern es tut schlicht
nichts zur Sache, weil der Sachverhalt nicht klar ist und
schon ein Fall reicht, um die Behauptung, man müsse niemals
etwas eingeben, zu falsifizieren.

Also alles nur heiße Luft wie erwartet!

Schuster bleib bei deinen Leisten …

Und Tschüß, der Plem