al angenommen, man bekommt eine SIM, die man nicht bestellt hat, klärt das telefonisch mit dem Anbieter (der sagt, daß die SIM online aktiviert wurde), betrachtet die Sache als erledigt und wirft die SIM weg. Man bekommt etwa ein Jahr später Post von einem Inakssodienst, der Gebühren etc. eintreiben will für einen angeblich abgeschlossenen Mobilfunkvertrag. Wie kann man glaubhaft machen, daß man nichts bestellt hat?
Lohnte es sich, Anzeige zu erstatten?
Wie nennen Juristen solch einen lustigen Streich?
Wie stünden die Chancen, daß herausgefunden wird, wer einem diesen Streich gespielt hat? Der Anbieter müßte doch die IP haben?
al angenommen, man bekommt eine SIM, die man nicht bestellt
hat, klärt das telefonisch mit dem Anbieter (der sagt, daß die
SIM online aktiviert wurde), betrachtet die Sache als erledigt
und wirft die SIM weg. Man bekommt etwa ein Jahr später Post
von einem Inakssodienst, der Gebühren etc. eintreiben will für
einen angeblich abgeschlossenen Mobilfunkvertrag.
Dann sollte man schnellstens reagieren und einen Anwalt aufsuchen.
Wieso sollte man das?
Eigentlich wartet man auf den Mahnbescheid und widerspricht dem da.
Dann muss der Anbieter die Forderung beweisen ( wenn er dann klagt). Und da nimmt man den Anwalt.
hth