Hallo,
ich will ja niemanden überreden, mit „der Behörde“ zu kommunizieren, aber vielleicht hilft ein wenig Verständnis für das, was da passiert:
(schreibt einer, der nicht in einer Bauorndungsbehörde beschäftigt ist
…)
Die Leute (Bauherren) wollen in der Regel das Maximum aus ihren Grundstücken herausholen, sei es hinsichtlich der Größe eines Gebäudes oder hinsichtlich des Aufstellens von Mobilheimen 
Die wenigsten sehen, dass das im Baurecht erhebliche Außenwirkung auf die Umgebung (also die manchmal „gar nicht veränderungswilligen Nachbarn“) hat 
Schlimmstenfalls befinden sich in Deinem Beispiel irgendwann mal fünf dieser Heime dort, dann eine Barackensiedlung usw usf
… ja, natürlich, Du willst ja nur eines da aufstellen und nur ab und zu drin wohnen, aber was passiert wenn sich diese Motivation mal ändert ?
Genau lezteres passiert *sehr* oft und führt dann (u.a. wegen der Abschaffung des Widerspruchsverfahrens in vielen Bundesländern und vielen Verwaltungsbereichen) zu Rechtsstreiten, von denen Anwälte ausgezeichnet leben, aber in der Regel nicht die streitenden Parteien 
Die Mehrzahl der Menschen, die eine Bauordnungsbehörde betreten, machen das aus purem Eigennutz und nicht gerade wenige davon aus Gewinnerzielungsabsicht (ein einzelner Mobilheimaufsteller letzteres vielleicht noch nicht). Aber genau das ist der Grund, warum manche Behörden, die derlei „egoistisches Klientel“ haben, manchmal etwas barsch oder abweisend daher kommen
Es sollte zwar nicht so sein, aber so ist es nunmal
Jeder Mensch baut sich seine eigene Schutzmechanismen gegen Konflikte.
Es hilft *immer*, mit den Leuten dort ein offenes, ehrliches und halbwegs freundliches Gespräch zu suchen. In der Regel vermdeidet das später einen Haufen Ärger (mit seinen Nachbarn, nicht mit dieser Behörde).
Gruß vom
Schnabel