Modell der Dunklen Materie - plausibel oder nicht?

Hallo,

mit diesem Haufen Unsinn haben sich Jahrhunderte auch bedeutende
Physiker beschäftigt.Dieser „Unsinn“ ist die plausibelste alternative
„Theorie“ außerhalb der „Anziehungs-Vorstellung“.
Ich gebe Dir hier einmal einen LINK, den mir freundlicherweise
loderunner zukommen ließ.
http://de.wikipedia.org/wiki/Le-Sage-Gravitation
Ob’s was nutzt - ich glaube nicht.

Gruß VIKTOR
(auch wenn Du nicht grüßen kannst)

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo,

ich muss gestehen, dass ich deinen Ausführungen zu einem großen Teil nicht wirklich folgen kann. Zum Teil, weil sie sehr „schwammig“ formuliert sind, zum Teil, weil, so wie ich dich verstehe es nicht funktionieren kann.

Wo genau siehst Du den Vorteil Deiner Theorie? Was genau
erklärt sie besser?

ich habe schon alles Wesentliche gesagt. Wenn Du dies nicht
aufnimmst
kann ich Dir auch nicht helfen.

Ich muss loderunner zustimmen, auch ich habe bisher nicht gefunden, was du mit der Theorie besser erklären möchtest.

Auch dies habe ich ganz genau in meinem ersten Beitrag dazu
eingebracht.Es ist dies das „Spektrum“ der Geschwindigkeit oder
und der Teilchenfolge (Frequenz), analog der Frequenz
elektromagnetischer Erscheinungen.

Dazu hast du geschrieben:

Diese Teilchen müssen also - und dies ist auch logischer - eine
unbestimmte Geschwindigkeit haben, oder besser ein Spektrum von
Geschwindigkeiten aufweisen wie auch die elektromagnestischen
Teilchen sich darstellen in ihrer Frequenz.
Dieses Geschwindigkeitsspektrum muß (weitgehend)kontinuierlich sein.
Die Interaktion der Masseteilchen mit diesen schnellen Teilchen
erfolgt jeweils in einem spezifischen Spektrumsbereich der
Geschwindigkeiten (Resonanzbereich !).

Wenn du tatsächlich ein kontinuierliches Spektrum von Geschwindigkeiten der Ätherteilchen hast, dann dürfen diese tatsächlich nicht ALLE mit einem bewegten Objekt interagieren, sondern nur solche, die sich „gleich schnell“ bewegen.
Bewegt sich Materie mit 1/2 Lichtgeschwindigkeit, dann dürften von vorne nur Teilchen damit interagieren, die langsamer ankommen als 1/2 c (mit anderen Worten sie müssen ruhen), denn von hinten können Teilchen mit maximal 1/2 c ankommen und entsprechend Impuls übertragen (Ich gehe davon aus, dass c noch immer die Obergrenze ist, hab zumindest nichts gegenteiliges gelesen). Würden von vorne Teilchen kommen, die schneller sind, so könnte von hinten der entsprechende Impuls nicht „nachgeliefert“ werden und es ergäbe sich eine resultierende Impulsänderung. Wenn sich etwas mit annähernd Lichtgeschwindigkeit bewegt, dann dürfen im Prinzip garkeine Teilchen mehr damit von vorne interagieren, weil von hinten nichts einen Impuls übertragen könnte.
Warum gibt es überhaupt eine Obergrenze für die erreichbare Geschwindigkeit?
Wie erklärt sich dieses Verhalten der Teilchen?
Wieso Resonanzbereich? Ich hab nicht ein Wort von Schwingungen oder Wellen gelesen?

Diesen Punkt würde ich gern nochmal genauer erklärt haben.
Warum muss man beim Beschleunigen eine Kraft gegen die
Gravitationsteilchen aufwänden, wenn sich der Körper erstmal
bewegt, aber nicht mehr?

Auch darauf habe ich mich schon eingelassen.

Nicht unbedingt gentleman-like, man bittet um weitere Erläuterungen, weil man dem bereits Erwähnten nicht wirklich folgen kann und du verweißt bloß auf das bereits Erwähnte…
Aber auch ich hab dazu die eine oder andere Frage:
Du sagst, durch die Interaktion dieser Teilchen mit einer Masse lässt sich die Trägheit dieser Masse erklären. Warum aber muss man denn eine Kraft aufwenden um eine Masse in diesem Äther zu beschleunigen?

außer der staunenden Deklaration dieses „gebogenen Raumes“ gibt es
keine wirklich nachvollziehbare Vorstellung davon.

Oh, grundlegend gibt es die schon. Sie ist bloß nicht mit der Alltagsvorstellung zu „erfassen“. Mathematisch z.B. lässt sie sich durchaus erfassen. Und bloß, weil es nicht einfach vorstellbar ist ist es nicht falsch… Ich meine… was kann man sich schon wirklich vorstellen? Lichtgeschwindigkeit? Die Entfernung zum Mond? Zur Sonne? Die Dimensionen der Sonne?
Nein, nichtmal die Dinge direkt um uns herum lassen sich wirklich fassen. Wie groß ist ein Atom? 18 Gramm Wasser enthalten etwa 602 Trilliarden Wassermoleküle? Nichtmal den Umfang des 500 Mrd € Rettungspakets kann man sich vorstellen.
Vorstellung ist ein sehr, sehr unbrauchbares Konzept um die Welt als ganzes zu beschreiben. Sie versagt, sobald man keinen „alltäglichen“ Referenzpunkt mehr findet.
Wieviel ist 1€? - Dafür kauf ich mir immer meinen Kaffee.
Wieviel sind 1.000€? - Ich hab mir einen Laptop gekauft für 1000€.
300.000€? - Ein Haus.
1.000.000€? - Ein großes Haus?
Wieviel sind 1.000.000€ in Kaffee?
Man kann dem ganzen Zahlen geben, man kann ihm Erfahrungen oder Vergleiche zuordnen, aber kann man den Wert wirklich erfassen? Ich glaube nicht.

Noch als weitere Fragen,
warum sollten sich irgendwelche Teilchen überhaupt abstoßen? Was macht die Abstoßung plausibler, als die Anziehung? Ich zumindest beobachte beides im Alltag.
Warum interagieren die Teilchen mit Protonen und Neutronen, die alleine stehen anders, als mit solchen, die zusammen einen Kern bilden? (Massendefekt)
Starke und schwache Wechselwirkung allgemein, wie erklären diese sich ohne Anziehung?
Wieviele von den Teilchen gibt es und wie sieht das Geschwindigkeits-Spektrum aus?
Wie lassen sich damit schwarze Löcher oder Gravitationslinsen erklären?
Interagieren die Teilchen untereinander?
Wenn nein, wie ergibt sich dann aus ihnen die fehlende Masse, sprich dunkle Materie?
Wenn ja, wie ist die Konsistenz des quadratischen Abfalls der „Anziehungskräfte“ zu erklären?

Soviel für’s erste. Ich würde mich freuen, wenn du wirklich ernsthaft auf das Thema eingehen würdest und versuchst mir ausführlich und verständlich zu antworten. Immerhin hab auch ich mir Zeit genommen um das Ganze möglichst verständlich zu gestalten.

Grüße,
Sebastian

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Hallo,

ich muss gestehen, dass ich deinen Ausführungen zu einem
großen Teil nicht wirklich folgen kann. Zum Teil, weil sie
sehr „schwammig“ formuliert sind, zum Teil, weil, so wie ich
dich verstehe es nicht funktionieren kann.

Dazu hast du geschrieben:

Diese Teilchen müssen also - und dies ist auch logischer - eine
unbestimmte Geschwindigkeit haben, oder besser ein Spektrum von
Geschwindigkeiten aufweisen wie auch die elektromagnestischen
Teilchen sich darstellen in ihrer Frequenz.
Dieses Geschwindigkeitsspektrum muß (weitgehend)kontinuierlich sein.
Die Interaktion der Masseteilchen mit diesen schnellen Teilchen
erfolgt jeweils in einem spezifischen Spektrumsbereich der
Geschwindigkeiten (Resonanzbereich !).

Wenn du tatsächlich ein kontinuierliches Spektrum von
Geschwindigkeiten der Ätherteilchen hast, dann dürfen diese
tatsächlich nicht ALLE mit einem bewegten Objekt interagieren

so hab ich mir das gedacht.

sondern nur solche, die sich „gleich schnell“ bewegen.

doch dies muß kein Kriterium sein, ist auch von mir nicht so gedacht.
Beim photelektrischen Effekt interagieren Photonen mit Elektronen bei
einer bestimmten Frequenzzuweisung.
Auch hier wird sich vorgestellt daß die Interaktion der Teilchen,
mit einem spezifischen Atom , danach auf eine bestimmte Frequenz
oder einen Frequenzbereich beschränkt ist.Ich habe es, ob richtig oder
falsch, mal als Resonanz bezeichnet , weil auch bei dieser
Erscheinung bestimmte Frequenzbereiche angesprochen werden.
Die Teilchen müssten sich eben in einem Frequenzspektrum bewegen.
Dies kann auch durch unterschiedliche Geschwindigkeiten, also einem
„Geschwindigkeitsspektrum“ dargestellt werden.
Von einer Begrenzung der Geschwindigkeit der Teilchen auf c war keine
Rede. Dies würde den ganzen Effekt auch in Frage stellen da eine
bezogene Geschwindigkeit postuliert würde - bezogen auf was ?
Es geht hier um relative Geschwindigkeiten zur „Masse“ .
Bei gleichförmiger Bewegung ist Interaktions-Symmetrie gegeben, dh.
die Masse wird nicht von einer Richtungskomponente der Interaktion
belegt. Bei einer „Abschattung“ der Masse durch eine andere Masse ist
diese Symmetrie nicht mehr gegeben, die Masse bewegt sich oder gibt
eine Kraft dort ab wo sie an der Bewegung gehindert wird.
Wird eine solche Kraft von außen an die Masse gesetzt in einem sonst
massefreien (oder massefernen) Raum in Kraftrichtung, so ist bei
Bewegungsänderung die Interaktionsymmetrie auch nicht gegeben.
Hier also „begegnen“ sich beide Erscheinungen, die der Gravitations-
beschleunigung und die der Beschleunigung aus angesetzter Kraft,
also die Erscheinung der Trägheit, welche beide für die Masse nicht
unterscheidbar sind.(Einsteins „Fahrstuhl“)
Wie diese Teilchen wirklich mit der Materie,den elektromagn.Ladungen
der Atome im Detail interagieren das soll nicht ausgesagt werden,kann
auch nicht.
Ich erinnere an meine Einlassung:
.Die Wiederaufnahme einer Theorie zur Gravitation ,von mir mit einer
.„Korrektur“ der unvereinbaren Annahmen dazu, kann nicht etwas leisten
.was umfangreicher mathemat. und experimenteller Belegung vorbehalten
.wäre. Sie kann hier nur Plausibiliät vermitteln - und nur diese
.Plausibilitätsprüfung ist in diesem Rahmen (wenn überhaupt)möglich.

Deine Ausführungen, welche ich hier nicht mit übernommen habe,gehen
davon aus, daß sich bei Geschwindigkeiten der Masse die Impulse vorne
wie hinten absolut vermindern müßten.
Ganz davon abgesehen, daß dann von einer „bezogenen“ Geschwindigkeit
auszugehen wäre mit einer evntuellen Obergrenze, könnte dann meiner
Ansicht nach die Sache nicht funktionieren . Bei meiner Darstellung
„weiß“ die Masse nicht, daß sie sich gleichförmig bewegt.

Warum gibt es überhaupt eine Obergrenze für die erreichbare
Geschwindigkeit?
Wie erklärt sich dieses Verhalten der Teilchen?
Wieso Resonanzbereich?

Ich hoffe, meine Vorstellungen sind angekommen, wenn auch in der
gewollten Kürze der Formulierungen die Deutlichkeit leiden kann.

Ich hab nicht ein Wort von Schwingungen
oder Wellen gelesen?

Die brauchs nicht.

Du sagst, durch die Interaktion dieser Teilchen mit einer
Masse lässt sich die Trägheit dieser Masse erklären. Warum
aber muss man denn eine Kraft aufwenden um eine Masse in
diesem Äther zu beschleunigen?

Keine Interaktionssymmetrie bei Geschwindigkeitsänderung.

außer der staunenden Deklaration dieses „gebogenen Raumes“ gibt es
keine wirklich nachvollziehbare Vorstellung davon.

Oh, grundlegend gibt es die schon. Sie ist bloß nicht mit der
Alltagsvorstellung zu „erfassen“. Mathematisch z.B. lässt sie
sich durchaus erfassen.

Du kannst die unmöglichsten Theorien in stimmige Mathematik einpacken
wenn Du die Parameter vorgibst und durch „Transformationgleichungen“
die „Realität“ wieder herausfilterst.
Du kannst mit Mathematik auch 10-dimensionale Räume beschreiben.
Es geht hier nicht um „Alltagsauffassungen“ in der abwertenden
Variante sondern um physikalische Vorgänge welche doch irgendwie
zumindest nachvollzogen werden müssen.
Einstein hat sich ähnlich geäußert.
Und wenn wir nun die Möglichkeit haben die „Modelle“ stimmig zu gestalten warum sollten wir dann im Nebel rumtappen.

Was macht die Abstoßung plausibler, als die Anziehung? Ich
zumindest beobachte beides im Alltag.

Anziehung, wenn keine materielle Verbindung gegeben, interpretierst
Du nur als solche.

Warum interagieren die Teilchen mit Protonen und Neutronen,
die alleine stehen anders, als mit solchen, die zusammen einen
Kern bilden? (Massendefekt)

Vielleicht durch „Abschattung“ ? Eine möglich Erklärung.

Hier folgen Deine weiteren Fragen.

Ich würde mich freuen, wenn du wirklich
ernsthaft auf das Thema eingehen würdest und versuchst mir
ausführlich und verständlich zu antworten.

Ich kann wirklich nicht auf alles eingehen oder alles beantworten.
Jedenfalls ist die Vorstellung nach meiner (nicht nur meiner) Theorie
von der Ursache der Wirkung der Gravitation und der Trägheit der Masse
greifbarer als die Vorstellung einer „Zugkraft“ durch das „Nichts“
und einer Massenträgheit, welche bisher keiner unterbringen konnte.

Gruß VIKTOR

Hallo,

Wo genau siehst Du den Vorteil Deiner Theorie? Was genau
erklärt sie besser?

ich habe schon alles Wesentliche gesagt. Wenn Du dies nicht
aufnimmst kann ich Dir auch nicht helfen.

Das ist leider nicht hilfreich. Eine schwammige Aussage wird nicht dadurch konkret, dass man sie wiederholt.

Ich habe eine (neue ?)eigentlich naheliegende Eigenschaft des
"Äthers eingebracht welche den einzigen wirklichen Widerspruch
aufhebt.

Welche Eigenschaft meinst Du genau?

Auch dies habe ich ganz genau in meinem ersten Beitrag dazu
eingebracht.Es ist dies das „Spektrum“ der Geschwindigkeit
oder und der Teilchenfolge (Frequenz), analog der Frequenz
elektromagnetischer Erscheinungen.

Okay. Und welcher Widerspruch genau wird dadurch gelöst?

Diesen Punkt würde ich gern nochmal genauer erklärt haben.
Warum muss man beim Beschleunigen eine Kraft gegen die
Gravitationsteilchen aufwänden, wenn sich der Körper erstmal
bewegt, aber nicht mehr?

Auch darauf habe ich mich schon eingelassen.

Sorry, ich finde die Stelle nicht. Kannst Du das nochmal wiederholen oder einen Link angeben?

Wie verändert sich die Bewegung der
Gravitationsteilchen denn - Du hast behauptet, sie würden sich
in alle Richtungen gleichzeitig bewegen. Wie verhalten sich
denn diese Teilchen, wie interagieren sie?

Da fehlt noch Deine Antwort.

Hast Du schonmal berechnet, wie sie sich verhalten müssten?

Und wer hat schon „berechnet“ aus welcher Interaktion eine
„Anziehungskraft“ - und wie - auf die Masse durch Gravitation
wirkt ?

Hm. Wenn ich den Wikilink richtig verstanden habe, war das Problem der bisherigen Theorien, die Deiner ähnelten, dass sie einer Nachrechnung nicht standhielten. Die jeweils vermuteten Teilchen mussten je nach Teilphänomen unterschiedliche Eigenschaften haben und waren deshalb rechnerisch nicht unter einen Hut zu bringen. Wenn Deine Theorie nun besser sein soll, müsste sie ja diesen Kernwiderspruch ausräumen können, oder?
Die vermuteten Gravitonen sind immerhin schon einigermaßen widerspruchsfrei beschrieben: http://de.wikipedia.org/wiki/Graviton
Was hast Du dem entgegen zu setzen?

Und wo gab es je den „Eingang“ in eine Theorie welche sofort
auch alle möglichen Details der "Funktionsweise präsentierte ?

Ähm - es gibt schon eine Theorie, gegen die noch keinen Gegenbeweis gefunden wurde. Wenn Du Deine Theorie dagegen setzen willst, ist es Deine Aufgabe, sie anhand aller bekannten Phänomene zu prüfen. Wer behauptet, muss beweisen. Du hast aber gesagt, Deine Theorie wäre besser als die aktuell allgemein vertretene. Nun auf einmal zu sagen, sie könne noch nicht alle Details erklären, das wäre halt so bei neuen Theorien, widerspricht Deiner anderen Aussage.

Und wie interagieren die elektromagnetischen Teilchen im Raum,
welche sich auch überall in alle Richtungen bewegen, miteinander ?

Was verstehst Du unter ‚elektromagnetischen Teilchen‘? Ganz allgemein weiß man, wie Teilchen miteinander interagieren. Quantenelektrodynamik ist die Lehre darüber: http://de.wikipedia.org/wiki/Quantenelektrodynamik

Hat man schon berechnet wie die sich verhalten ?

Ja.

Was sollen Deine Fragen leisten ?

Sie sollen darauf hinweisen, dass Deine Theorie eben nicht alles erklärt.

Die Wiederaufnahme einer Theorie zur Gravitation von mir, mit
einer „Korrektur“ der unvereinbaren Annahmen dazu, kann nicht etwas
leisten was umfangreicher mathemat. und experimenteller Belegung
vorbehalten wäre. Sie kann hier nur Plausibiliät vermitteln - und nur
diese Plausibilitätsprüfung ist in diesem Rahmen (wenn
überhaupt)möglich.

Das bedeutet im Klartext: Du hast gar keine Theorie, Du hast nur eine Modellvorstellung. Mit der Einschränkung, der alle Modelle nun mal haben: sie stimmen nicht mit der Realität überein, sie verdeutlichen nur einen Ausschnitt davon.
Wenn das so ist, brauchen wir nicht weiter zu diskutieren. Wenn man den elektrischen Strom mit Wasser in einer Leitung erklärt, würde man auch nicht auf die Idee kommen zu behaupten, Strom würde sich tatsächlich so verhalten. Man würde es dann aber auch keine Theorie nennen.

Wenn in einem magnetischen Feld (z.Bsp. Teilchenbeschleuniger)
Kräfte auf Elementarteilchen wirken, werden die nun gezogen
oder gedrückt ?

Vielleicht rutschen sie auf einer Potentialebene abwärts.

Das ist doch Unfug,das ist verbale Vernebelung.

Genau. Andere würden an dieser Stelle vielleicht irgendwas von Frequenzspektrum murmeln, dass dann alles erklären soll.

Und? Hat er den Pfad gefunden?

(Du meinst ein Ergebnis in dieser Richtung)
Was soll die Frage. Hätte er, dann wäre diese Diskussion hier
überflüssig.Konnte er (und andere) ? Nach meiner Ansicht
nicht, weil das dort vorgegebene „Äthermodell“ (u.a.)dies nicht
leisten konnte.

Genau. Es konnte nicht. Was Dein Argument, das Du Dir daraus basteln wolltest, dann wohl heftig entwertet.

Gruß
loderunner

Es ist überhaupt nicht vorstellbar, daß Kräfte über das
„Nichts“ ziehen (Anziehungskräfte)

Mangel an Vorstellungsvermögen hat in der Naturwissenschaft keinerlei Beweiskraft.

1.Kräfte (Impulse) können nur durch Druck übertragen werden
…(ziehend kann man nicht erklären nur „unwissend“ zuweisen)

Leg’ Dich mal auf eine Streckbank. Dann wirst Du schmerzhaft feststellen wie Kräfte ziehen können.

Davon abgesehen ist die Frage, ob Kräfte ziehen oder schieben, physikalisch irrelevant. Kräfte wirken.

2.Massen sich mit einer Kraft reziprok quadratisch zu ihren
Abständen aufeinander zu bewegen.

Hier verwechselst Du Bewegung und Beschleunigung.

Bevor man anfängt eigene Theorien zu entwickeln, sollte man erst einmal die existierenden verstehen.

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Hallo,

Es ist überhaupt nicht vorstellbar, daß Kräfte über das
„Nichts“ ziehen (Anziehungskräfte)

Mangel an Vorstellungsvermögen hat in der Naturwissenschaft
keinerlei Beweiskraft.

und was soll das sagen? Wenn die Gravitationsanziehung so ohne
weiteres vorstellbar wäre könnt man auf so dubiose Theorien
wie die Stringtheorien (und andere) verzichten bei der eindimensionale
Strings wie ein Gitter der Raum ausfüllen oder 11-dimensionale
Super-Strings
Auch brauchte man keine Zusatzteilchen definieren (Bosonen,Higgs)
welche die Kraftübertragung vermitteln sollen.

1.Kräfte (Impulse) können nur durch Druck übertragen werden
…(ziehend kann man nicht erklären nur „unwissend“ zuweisen)

Davon abgesehen ist die Frage, ob Kräfte ziehen oder schieben,
physikalisch irrelevant. Kräfte wirken.

Unsinn, dies ist sehr wohl relevant für die Ursache und auch
wie sie auf das „Material“ wirken.

2.Massen sich mit einer Kraft reziprok quadratisch zu ihren
Abständen aufeinander zu bewegen.

Hier verwechselst Du Bewegung und Beschleunigung.

Wieder Unsinn, Beschleunigung ist ebenso Bewegung.

Bevor man anfängt eigene Theorien zu entwickeln, sollte man
erst einmal die existierenden verstehen.

Bevor Du Dich hier wichtig machst solltest Du erst mal lernen die
Begriffe richtig zuzuordnen.
Außerdem habe ich diese Theorie nicht erfunden sondern damit haben
sich bedeutende Wissenschaftler über Jahrhunderte beschäftigt welche
wohl alle etwas mehr auf dem „Kasten“ hatten als Du.
Wenn Du da nicht durchblickst - nun gut - keine Schande.
Aber dann belaß es dabei.
Gruß VIKTOR

Hallo,

Es ist überhaupt nicht vorstellbar, daß Kräfte über das
„Nichts“ ziehen (Anziehungskräfte)

Mangel an Vorstellungsvermögen hat in der Naturwissenschaft
keinerlei Beweiskraft.

und was soll das sagen?

Dass der Wahrheitsgehalt naturwissenschaflicher Aussage nicht davon abhängt, ob man sich das vorstellen kann.

Wenn die Gravitationsanziehung so ohne
weiteres vorstellbar wäre könnt man auf so dubiose Theorien
wie die Stringtheorien (und andere) verzichten bei der
eindimensionale
Strings wie ein Gitter der Raum ausfüllen oder 11-dimensionale
Super-Strings

Was versuchst Du uns damit zu sagen? Doch nicht etwa, dass die String-Theorien entwickelt wurden, weil die Gravitationsanziehung nicht so ohne weiteres vorstellbar ist!?

Auch brauchte man keine Zusatzteilchen definieren
(Bosonen,Higgs) welche die Kraftübertragung vermitteln sollen.

Bevor Du so weiter machst, solltest Du bedenken, dass man sich sehr schnell lächerlich macht, wenn man von etwas redet, was man nicht versteht.

1.Kräfte (Impulse) können nur durch Druck übertragen werden
…(ziehend kann man nicht erklären nur „unwissend“ zuweisen)

Davon abgesehen ist die Frage, ob Kräfte ziehen oder schieben,
physikalisch irrelevant. Kräfte wirken.

Unsinn, dies ist sehr wohl relevant für die Ursache und auch
wie sie auf das „Material“ wirken.

Die Phsik kommt ohne diese Unterscheidung sehr gut aus. Wenn sie in Deiner „Theorie“ notwendig ist, dann geht sie schon mit einem Handicap ins Rennen.

2.Massen sich mit einer Kraft reziprok quadratisch zu ihren
Abständen aufeinander zu bewegen.

Hier verwechselst Du Bewegung und Beschleunigung.

Wieder Unsinn, Beschleunigung ist ebenso Bewegung.

Wenn Du schon an fundamentalen Grundbegriffen scheiterst, dann hat eine weitere Diskussion keinen Sinn.

Auch wenn es eher etwas für das Psychologie-Brett ist:

Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie sich ansonsten völlig normale Menschen einbilden, ohne jede naturwissenschaftliche Ausbildung über Physik diskutieren zu können. Es kommt doch niemand auf die Idee, ohne Medizinstudium eine Herzoperation durchführen oder ohne jahrelanges Training gegen einen Profi in den Boxring steigen zu können. Wie kommt es, dass sich in der Naturwissenschaft so viele Laien so gründlich selbst überschätzen? Liegt es nur daran, dass sie dabei kein Risiko eingehen?

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Hallo,

Es ist überhaupt nicht vorstellbar, daß Kräfte über das
„Nichts“ ziehen (Anziehungskräfte)

Mangel an Vorstellungsvermögen hat in der Naturwissenschaft
keinerlei Beweiskraft.

und was soll das sagen?

Dass der Wahrheitsgehalt naturwissenschaflicher Aussage nicht
davon abhängt, ob man sich das vorstellen kann.

Richtig, der hängt allein von dem ab was du da so daherplapperst.

Wenn die Gravitationsanziehung so ohne
weiteres vorstellbar wäre könnt man auf so dubiose Theorien
wie die Stringtheorien (und andere) verzichten bei der
eindimensionale
Strings wie ein Gitter der Raum ausfüllen oder 11-dimensionale
Super-Strings

Was versuchst Du uns damit zu sagen?

Uns ? brauchst schon Hilfe. Auweia

Auch brauchte man keine Zusatzteilchen definieren
(Bosonen,Higgs) welche die Kraftübertragung vermitteln sollen.

Bevor Du so weiter machst, solltest Du bedenken, dass man sich
sehr schnell lächerlich macht, wenn man von etwas redet, was
man nicht versteht.

2.Massen sich mit einer Kraft reziprok quadratisch zu ihren
Abständen aufeinander zu bewegen.

Hier verwechselst Du Bewegung und Beschleunigung.

Wieder Unsinn, Beschleunigung ist ebenso Bewegung.

Wenn Du schon an fundamentalen Grundbegriffen scheiterst, dann hat :
eine weitere Diskussion keinen Sinn.

Wenn Du da trotz Deiner hervorragenden physikalischen Ausbildung
Schwierigkeiten haben solltest zu verstehen was alles dem Begriff
Bewegung zugeordnet wird, hier ein Auszug des Inhaltsverzeichnisses
bei Wikipedia zu Bewegung
4 Spezielle Formen der Bewegung einzelner Objekte
* 4.1 Geradlinig gleichförmige Bewegung
* 4.2 Gleichmäßig beschleunigte Bewegung
* 4.3 Kreisbewegung
* 4.4 Periodische Bewegung
* 4.5 Harmonische Schwingung
* 4.6 Ergodische Bewegung
Ist natürlich alles Quatsch, nur für den ungebildeten Laien gedacht
Das geht einen ausgebildeten Profi wie Dich nichts an

Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie sich ansonsten
völlig normale Menschen einbilden, ohne jede
naturwissenschaftliche Ausbildung über Physik diskutieren zu
können.

Na so was, diese Bösen.Welche Anmaßung

Es kommt doch niemand auf die Idee, ohne
Medizinstudium eine Herzoperation durchführen oder ohne
jahrelanges Training gegen einen Profi in den Boxring steigen
zu können. Wie kommt es, dass sich in der Naturwissenschaft so
viele Laien so gründlich selbst überschätzen? Liegt es nur
daran, dass sie dabei kein Risiko eingehen?

Eine hervorragende Argumentation, so richtig würdig derer ,welche
außer ihrer Überheblichkeit nichts aufzuweisen haben.

hier ein Auszug des
Inhaltsverzeichnisses
bei Wikipedia zu Bewegung
4 Spezielle Formen der Bewegung einzelner Objekte
* 4.1 Geradlinig gleichförmige Bewegung
* 4.2 Gleichmäßig beschleunigte Bewegung
* 4.3 Kreisbewegung
* 4.4 Periodische Bewegung
* 4.5 Harmonische Schwingung
* 4.6 Ergodische Bewegung

Es nützt nichts, wenn Du das hier rein kopierst. Du musst es auch lesen und vor allem verstehen. Wenn Du das geschafft hast, kannst Du Dich ja nochmal melden.

Hallo,
von jemandem, der nicht den Unterschied zwischen Modell und Theorie kennt, kannst Du auch nicht erwarten, dass er zwischen Beschleunigung und beschleunigter Bewegung differenzieren(sic!) kann.
Gruß
loderunner