An alle Elektronikexperten:
Ein Freak erzählte mir, dass er sein
Modem übertaktet hätte. Er war da so stolz
drauf. Ich allerdings frage mich, was das bringt. Ich hab ein 56 K Modem von Acer. Was nützt es, wenn ich das Ding dazu bringen könnte z.B. 80 K durchzuziehen. (wäre ja toll. Mehr als ISDN) Aber schon jetzt ist ein bester Download immer nur knapp 40 K. Die Leitungen sind doch alle dicht und lassen die Daten sowieso nicht schneller durch.
Oder bringt es doch etwas ?
Wenn ja, wie macht man das ?
Ich lese 6 Fachzeitungen, aber von Modemübertaktung hab ich bisher noch nie etwas gehört.
Danke für Antworten.
Elkhunter
hi elchjäger!
modem übertakten dürfte hardwaremässig nicht gehen. es gibt zwar software wie z.b. mtuspeed, die ein paar einstellungen verändert, aber geschwindigkeitsmässig merkt man keinen unterschied. gut ist aber z.b. downloadaccelerator, der einfach mehrere verbindungen zu einem server beim download aufbaut, deshalb hat man die maximale übertragungsrate meistens garantiert, wenn nicht gerade ein werbefenster nebenbei läuft
Soweit ich weiß schafft deine Analoge Telfeonleitung gar nicht mehr als 56.000 als - vergiß es mal lieber!
Ryan
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hi elchjäger!
modem übertakten dürfte hardwaremässig
nicht gehen.
Hah, dachte ich mir es doch. Da wollte mich
einer auf den Arm nehmen.
Aber der andere Tip ist gut. Ich bin allerdings auf Gozilla gewechselt.
Danke. Elkhunter
Soweit ich weiß schafft deine Analoge
Telfeonleitung gar nicht mehr als 56.000
als - vergiß es mal lieber!
Ryan
Ryan, auch dir vielen Dank.
mein Misstrauen war da wohl auch angebracht.
m.f.G. Elkhunter
An alle Elektronikexperten:
Ein Freak erzählte mir, dass er sein
Modem übertaktet hätte. Er war da so
stolz
drauf.
Frueher war alles besser. Da konnte man ein Modem uebertakten, tatsaechlich. Ich habe hier noch’n Zyxel 1496E. Das kann mt 14400 surfen und eben 9600 faxen. Da gabs dann Leute, die verglichen ein ZyX1496E mit dem ZyX1496E+. Das ±Modell konnte mit etwas ueber 19000 Baud Daten schieben, aber nur dann, wenn am anderen Ende der Leitung auch ein ZyX1496E+ war. Dazu musste man eigentlich nur 2 Sachen aendern. Ein D-Flipflop als Frequenzteiler einloeten (war schon alles da, nur das IC [74F74] fehlte) und eine Bruecke umstoepseln. Die CPU (68000-16 musste schon sein) bekam dann statt 12 MHz dann durch den Frequenzteiler (40MHz/2) 20MHz. Und schon war aus dem E ein E+ geworden. Vorteil ist auch, dass dann die Sprachaufzeichnung besser geht (Anrufbeantworter). Die Software der EPROMs musste aber auch geaendert werden, aber die gips ja beim Hersteller.
Li
Danke Li für die tolle Story.
Hoert sich kompliziert an.
Elkhunter.