möchte Hansenet Flatrate aber Telekom hindert mich

Hallo zusammen,
ich möchte gerne einen Neuanschluss bei Hansenet (Flatrate) (Hamburg) machen, habe bisher noch kein Telefon in der neuen Wohnung. Nach Beantragung teilte mir Hansenet aber mit, dass die Telekom einem Anschluss nicht zustimmt. Grund: EInige Kupferleitungen bleiben im Monopol der Telekom und werden nicht an Fremdanbieter vergeben. Kann das sein? Wo bleibt da die Chancengleichheit? Ich werde ja förmlich gezwungen zur teuren Telekom zu wechseln!?
Was kann ich da machen. Wäre schön, wenn jemand einen Tipp hätte oder mir gar weiterhelfen könnte.
Grüße und Daaaanke
Klaus Lauer

Hi,
wende dich an hansenet, die sollen doch bitte ihr leitungsnetz so ausbauen, dass sie keinen anderen provider benötigen.

falls denen das zu teuer ist mußt du halt zu jemandem gehen, der dir das ermöglicht und entsprechend dafür aber mehr geld möchte. huch, das macht nur die ach so teure telekom? na das ist ja komisch.

grüße

matthias

Hallo
Ich verstehe schon den Titel deines Artikels nicht, du bist doch bei Hansenet und nicht bei der Telekom.Dann muss sich dein Telefonanbieter halt den Kopf machen wie letztendlich der Anschluss in deine Wohnung kommt.Bei aller Kritik an der Telekom kann ich verstehen das die dir nicht einen (ja anscheinend nicht vorhandenen Anschluss)bauen und du dann sofort zum anderen Anbieter wechselst.
Ich hab eh das Gefühl wenn ich die ganzen Postings immer lese,
obwohl die Leute bei Hansenet,Arcor etc sind ,ist bei irgendwelchen Problemen meistens sowiso die Telekom schuld.Naja ist ja halt auch so schön einfach.
Gruss

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Moin

dass
die Telekom einem Anschluss nicht zustimmt.

Frag bei der Telekom mal nach dem echten Grund.

Wo bleibt da
die Chancengleichheit?

Die Telekom Jahrzehnte ihre Leitungen selbst verbubbelt und bezahlt. Jetzt kommen so ein paar Startup-firmen daher und wollen sich für ein Apfel und ein Ei an dem mühsam aufgebauten Leitungsnetz eine goldene Nase verdienen.

Von welcher Chancengleichheit reden wir hier ?

cu

Hi,

wie soll ich denn das verstehen?

Die Telekom (einstmals Deutsche Bundespost) hat für ihre Dienste früher noch
sakrisch viel mehr kassiert als heute; also sind die „verbubbelten“ Leitungen
längst bezahlt und abgeschrieben.

Gruß T.

Moin

Die Telekom (einstmals Deutsche Bundespost) hat für ihre
Dienste früher noch
sakrisch viel mehr kassiert als heute; also sind die
„verbubbelten“ Leitungen
längst bezahlt und abgeschrieben.

Wenn dem so wäre würden auch die GF-Leitungen schon längst durch DSL-fähige Kupferleitungen ausgetauscht worden. Die Telekom fährt ihr normales Haus-zu-Haus-Netz im Moment auf Verschleiss, weil sich die Leitungen eben noch nicht gerechent haben.

Die grossen Achsen sind abbezahlt, das ist klar.

cu

Moin

dass
die Telekom einem Anschluss nicht zustimmt.

Frag bei der Telekom mal nach dem echten Grund.

Wo bleibt da
die Chancengleichheit?

Die Telekom Jahrzehnte ihre Leitungen selbst verbubbelt und
bezahlt. Jetzt kommen so ein paar Startup-firmen daher und
wollen sich für ein Apfel und ein Ei an dem mühsam aufgebauten
Leitungsnetz eine goldene Nase verdienen.

Von welcher Chancengleichheit reden wir hier ?

—> WARUM MUSS ICH DANN IN DEN SAUREN APFEL BEISSEN UND ANDERE KUNDEN NICHT - ALLE ODER KEINER… DAS IST CHANCENGLEICHHEIT

cu

Nein, ich bin nicht bei Hansenet, habe noch gar keinen Anschluss und will Neuanschluss bei Hansenet. Buchse und alles ist vorhanden, da mein Vormieter sogar Hansenet hatte. Aber Telekom gibt für mich nicht das okay… Hansenet müsste nur einen Knopf drücken, was die Telekom untersagt :frowning:(

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Moin

Von welcher Chancengleichheit reden wir hier ?

—> WARUM MUSS ICH DANN IN DEN SAUREN APFEL BEISSEN UND
ANDERE KUNDEN NICHT - ALLE ODER KEINER… DAS IST
CHANCENGLEICHHEIT

Sag das doch gleich. Ich dacht du meinst Chancengleichheit für alle Firmen.

cu

Hallo,

Wenn dem so wäre würden auch die GF-Leitungen schon längst
durch DSL-fähige Kupferleitungen ausgetauscht worden.

Hä? Wieso sollte man eine prima Glasfaser durch dämliches Kupfer ersetzen? Nein, die Telekom sollte den „Fibre to the Home“ Geschädigten endlich eine vernünftige Alternative zu DSL anbieten. 10 MBit symmetrisch oder so für den gleichen Preis wären technisch gar kein Problem … Hansenet hat das übrigens mal angeboten in einigen Pilotprojekten. Ist allerdings wieder mächtig still geworden.

Im übrigen hat Hansenet massiv in ein eigenes Kabelnetz investiert und ist weiter fleißig am ausbauen.

Gruß

Fritze

Hi,
wende dich an hansenet, die sollen doch bitte ihr leitungsnetz
so ausbauen, dass sie keinen anderen provider benötigen.

Schau Dir doch erstmal an, was Hansenet so alles an eigener Infrastruktur aufgebaut hat und noch weiter ausbaut, bevor Du mit so dümmlichen Sprüchen kommst.

falls denen das zu teuer ist mußt du halt zu jemandem gehen,
der dir das ermöglicht und entsprechend dafür aber mehr geld
möchte. huch, das macht nur die ach so teure telekom? na das
ist ja komisch.

Wieso sollte man sich jedesmal eine neue Leitung ins Haus legen lassen, nur weil man in der Vermittlungsstelle einen anderen Provider wählen will? Das macht überhaupt keinen Sinn! Was redest Du für einen Quatsch? Das Leitungsnetz zu den einzelnen Haushalten ist mittlerweile quasie statisch. Es wird nur noch in den Vermittlungsstellen umgeschaltet (und für den Colocation Service bekommt die Telekom gutes Geld von den anderen Anbietern, ebenso übrigens für die Nutzung der sog. „letzten Meile“, obwohl das meiner Meinung nach überhaupt nicht gerechtfertig ist, da der größte Teil der hamburger Anschlüsse von Steuergelden zu Bundespost-Zeiten finanziert wurde).

Gruß

Fritze

Hi
Naja so toll finde ich das auch nicht mit deinen Sprüchen.
Was ist denn Hansenet? Meines Wissens eine Telecom Italia Tochter
also auch mit Geld aus Monopolen erwirtschaftet.
Also immer locker bleiben.
Gruss

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Sehr geehrter Herr Fritze,

wer hier dümmlich ist und wer Quatsch redet, scheint hier ja relativ klar.

Einen dümmlichen Quatschtag noch

Matthias