Hallo zusammen,
eine Person hat den Beruf des Verwaltungsfachangestellten erlernt.
Sie hat vor Jahren einen Autounfall und seitdem erhebliche Rückenprobleme (angeknackster Halswirbel, Spinalkanalstenose …) und einem Schwerbehinderten gleichgestellt (40 GdB).
Aufgrund der Arbeitsmarktlage ist sie angehalten, zurzeit als Auslieferungsfahrer zu arbeiten, da andere, zumindest Vollzeitjobs und einigermaßen gut bezahlte, nicht zu finden sind. Primär möchte er natürlich wieder sehr gerne im öffentlichen Dienst oder in der Privatwirtschaft im Büro arbeiten.
Das lange Fahren und ständige Be- und Entladen von teilweise schweren Packstücken vermehrt die Rückenprobleme.
Die Person wird bei der Agentur für Arbeit als Arbeit suchend geführt.
Gibt es für die Person Möglichkeiten, sich BU zu melden und evtl. eine Zusatzrente zu erhalten oder aufgrund der Rückenprobleme eine Fortbildung, eine Weiterbildung oder eine Umschulung (ohne finanzielle Einbußen) zu erhalten oder welche Wege gibt es noch, aus der unzufriedenen Arbeitssituation herauszukommen, ohne arbeitslos zu werden? Bewerbungen werden regelmäßig geschrieben - auch bundesweit! Meist aber initiativ, also meist von vornherein zu einer Absage verdammt.
Bitte um eure Antworten.
Vielen Dank im Voraus.
Schöne Grüße