Guten Tag,
ich wuste nich genau in welchen Themenbereich das hier reingeht aber meine Frage is eigentlich komplexer.
Meine Freundin und ich führen seite über nem Jahr ne Fernbeziehung.
Das Problem ist folgendes:
Sie leidet anscheinend an einer Sozialohobie und traut sich weder alleine mit dem Zug zu fahren oder mit eine Mitfahrgelegenheit.
Die einzige Möglichkeit ist immer dass ich sie abhole und das ist bei knapp über 250 km nicht immer billig und auch nicht stressfrei.
Was habt ihr für Ideen was man noch machn kann?
lg, rick
Sie leidet anscheinend an einer Sozialohobie und traut sich
weder alleine mit dem Zug zu fahren oder mit eine
Mitfahrgelegenheit.
Öhm. Eine soziale Phobie heißt nicht, dass man sich nicht traut, alleine mit dem Zug zu fahren. Bei einer Sozialphobie hat man (panische) Ängste in größeren Menschengruppen. Die Symptome sind wie bei anderen Phobien auch: Herzrasen, Schweißausbrüche, Atemnot, etc.
Sollte das so sein, dann wäre die Frage, wie sie sonst so klar kommt: Bei Einkaufen, bei der Arbeit und vor allem auf dem Weg dorthin?! Wie bewegt sie sich denn sonst?
Irgendwie klingt mir das doch arg nach vorgeschoben und Bequemlichkeit. Das würde ich dann mal direkt ansprechen. Und wenn sie da wirklich eine Phobie hat, kann sie eine Therapie machen. Unabhängig von eurer Beziehung - denn dann wären ihre Einschränkungen so groß, dass das ernste Einbuße in Lebensqualität bedeuten würde.
Soziophobie nennt man das glaube ich. Ich kenne auch jemanden der darunter leidet, wenn es also wirklich stimmt und nicht Bequemlichkeit ist, dann ist es eine Störung die für die Betroffenen mit viel Leid verbunden ist. Wenn aber das Leiden zu groß wird und man zu sehr eingeschränkt ist in seinem Leben, so wie es ja bei ihr der Fall ist, sollte eigentlich der Impuls aufkommen, etwas verändern zu wollen, sprich eine Therapie zu machen. Ansonsten denke ich es ist wirklich vorgeschoben. Beurteilen kann ich das natürlich nicht.
Du kennst sie ja auch besser als wir um zu wissen ob es der Wahrheit entspricht oder nicht, oder? Und hast du schon mal vorgeschlagen sich dem Problem zu stellen?
Öhm. Eine soziale Phobie heißt nicht, dass man sich nicht
traut, alleine mit dem Zug zu fahren. Bei einer Sozialphobie
hat man (panische) Ängste in größeren Menschengruppen. Die
Symptome sind wie bei anderen Phobien auch: Herzrasen,
Schweißausbrüche, Atemnot, etc.
das ist so nicht ganz richtig, zug fahren, bzw öffentliche verkehrsmittel sind meist das schlimmste für leute mit sozialer phobie!
wenn sie denn wirklich an einer sozialen phobie leidet sollte sie schnellst möglich einen therapeuten aufsuchen… denn nicht zug fahren können ist erst der anfang ! ich spreche da aus eigener erfahrung…
rescue tropfen helfen ganz gut gegen die panikanfälle … von harten medis möchte ich abraten , denn die lenken wie alles andere nur vom problem ab ! die vermeidung wird ihr nicht weiterhelfen, dass wird sie auch in einer therapie lernen ! konfrontation ist das einzige was ihr auf dauer weiterhelfen wird !
das ist so nicht ganz richtig, zug fahren, bzw öffentliche
verkehrsmittel sind meist das schlimmste für leute mit
sozialer phobie!
Ich habe nicht gesagt, dass für jemanden mit Sozialer Phobie Zugfahren nicht schlimm ist. Was ich ausdrücken wollte: Jemand mit sozialer Phobie hat dann nicht nur Problem beim Zugfahren oder bei der Mitfahrzentrale - und die Symptome sind deutlich. Will heißen: Man bekommt das als Angehöriger, Freund mit, ob der andere diese Phobie wirklich hat.
Daher eben auch die Frage, wie das sonst im Alltag ist.
Beispielsweise kann von Sozialer Phobie im Zweifel kaum die Rede sein, wenn sie täglich mit der U-Bahn zur Arbeit fahren würde. Oder in die Disko geht…
also, erstma danke für so viele und schnelle antworten…es ist bei ihr grundsätzlich so dass sie jeden tag ca. ne std mit der u bahn zur schule fährt…sie meint das währe was anderes da sie da ja nicht mit so vielen menschen konfrontiert ist und auch alle 2 minuten ne nächste haltestelle kommt.
zu dem einwand „eine fernbeziehung ist da echt scheisse“ muss ich sagen-> wir sind nicht umsonst schon über nen jahr zusammen…und wir sehen uns ja auch häufig, sie ist auch schon alleine mit ner mitfahrgelegenheit hergekommen, allerdings wa da irgendwie was dass die fahrerin fast nen unfall gebaut hätte, sodass meinje freundin jetz sagt sie w+ürde nie wieder mit sowas fahren…
naja un zug fahren soll ich gleich vergessen, ich würde es eh nie verstehen können…
und noch was^^ zusätzlich zu dieser entfernungsbedingten phobie, kommt noch dass sie lieber 9 stockwerke läuft anstatt mit dem fahrstuhl zu fahren(obwohl wenn bsp. meine eltern dabei sind traut sie sich das) und dann das sie weig so gut qie nie auf partys geht und diskos erst recht nich…
hoffe hilft euch weiter xD
Jetzt les ich grad sie fährt jeden Tag mit der U-Bahn zur Arbeit…das ist zwar einerseits etwas seltsam, kann aber auch tatsächlich einfacher für sie sein, da eben wie sie ja selbst sagt, alle paar Minuten eine Haltestelle kommt. Und Party und Disko…Da könnte sie zwar auch verschwinden, aber ich denke mal da geht es dann wiederum um die Leute, die sie vielleicht auch kennt, z. B. auf ner Party und dass ihr das dann peinlich wäre. Und das mit dem Aufzug passt ja auch ins Bild. Also ich denke mal da ist mehreres verknüpft. Soziophobie und auch Angoraphobie oder wie man das nennt…das ist jetzt bestimmt nicht das richtige Wort. Also eben Angst in beengten Räumen. Platzangst ist ja was anderes. Wird ja oft verwechselt…
scham?
hallo zusammen,
falls diese phobie tatsächlich vorgeschoben ist, bleibt eventuell folgende erklärung.
das mädel hat kein fahrtgeld.
sie schämt sich, das zu zu geben.
hast du mal gefragt?
seute
klar, sicher ist das so nur es schadet unsrer beziehung und teilweise kann uichs nich nachvollziehn weil sie zum einen mit bsp. neuer klasse oder soe wenn sie sitzen bleibn würde oder so dann kommt sie damit klar…mit ner std u bahnfahren, ich meine da sind frühs mehr „gestalten“ oder zumidnest es kann gefährlich sein…
nee das denke ich nich, sie hat schon teilweise viel geld weil sie auch anders is als andre wie gesagt sie geht nie irgendwie weg oder so, sie spart geld un so…also das is es nich
ist schon ne verzwickte Situation, das ist Fakt. Wie wäre es wenn sie mit nem Regionalzug fährt? Ich meine der hält ja immerhin schon mal öfter. Und ihr trefft euch dann zum Beispiel anfangs erstmal auf halber Strecke und fahrt den Rest gemeinsam? Das wär eine Erleichterung für deinen Geldbeutel und vielleicht könnte sie sich so langsam der Situation stellen. Aber ich meine auch sie sollte ne Therapie machen. Hast du ihr das noch nicht vorgeschlagen?
ja nur eine beziehung besteht aus gegenseitiger hingebung und nich nur dadurch das einer alles macht und so…ausserdem möchte ich ja auich das sie an meinem leben teil hat und meine eltern wolln sie auch sehen…und dann kommt der kostenfaktor dazu