Möllemann selbst der Spender?

http://www.rheinische-post.rp-online.de/zeitung-2002…

(ohne Worte)

Hallo,

lassen wir uns hier mal überraschen. Ich persönlich würde mich freuen, da ich schon vor der Wahl hier im Brett die Meinung aufgestellt habe, dass diese Möglichkeit besteht und Möllemann mit einem Schachzug die gesamte FDP-Spitze aus den Angeln heben wird. Mir wurde dort „Verschwörungstheorie“ vorgehalten.

Dass die Aktion keine Aktion Möllemann wegen der Spenden war, ist doch längst erkennbar. Zwischenzeitlich sind - bis auf wenige Ausnahmen ja auch die Behauptungen, Möllemann sei ein Antisemit oder habe antisemitische Äusserungen gemacht von der Bühne verschwudnen.

Die Katze ist aus dem Sack. In der FDP wird der Israel-kritische Flyer kritisiert.

Miss Marple ( genannt Rexrodt oder Rex Justicia ) als Vertreter der Rechtsstaatspartei wird sich noch wundern. Vielleicht ist der Vorgang ganz gut. Die FDP verliert den Nimbus einer Rechtsstaatspartei. Die Kommandostrukturen in der FDP, Kritiker öffentlich zu vernichten, wird im Falle Möllemann nicht gelingen. Ich freue mich, wenn Möllemann aufräumt. Rechtsbeuger haben wir schon genug in diesem Land.

Gruss Günter

Moin Günter,

Zwischenzeitlich sind - bis auf
wenige Ausnahmen ja auch die Behauptungen, Möllemann sei ein
Antisemit oder habe antisemitische Äusserungen gemacht von der
Bühne verschwudnen.

Nur weil man nicht täglich auf x-mal nachgewiesene Fakten hinweist, sind diese Fakten doch nicht von der Bühne verschwunden.

Im übrigen wird Möllemann dann nachzuweisen haben, woher er diese Millionen (bzw. Abermillionen, siehe NRW-Wahlkampf 00) hat. Seine Lage bessert das nicht gerade.

Ciao

Ralf

Hi Ralf,

Zwischenzeitlich sind - bis auf
wenige Ausnahmen ja auch die Behauptungen, Möllemann sei ein
Antisemit oder habe antisemitische Äusserungen gemacht von der
Bühne verschwudnen.

Nur weil man nicht täglich auf x-mal nachgewiesene Fakten
hinweist, sind diese Fakten doch nicht von der Bühne
verschwunden.

Im übrigen wird Möllemann dann nachzuweisen haben, woher er
diese Millionen (bzw. Abermillionen, siehe NRW-Wahlkampf 00)
hat. Seine Lage bessert das nicht gerade.

In diesem Fall hat Möllemann überhaupt nichts nachzuweisen. Es ist nämlich kein Verstoss gegen das Parteienfinanzierungsgesetz eigene Gelder im Wahlkampf einzubringen und es ist noch weniger verboten, diese Gelder in Teilbeträgen zu überweisen.

Was möglicherweise - was aber nichts mit der Politik zu tun hat -zu prüfen ist, ist die Behauptung, er habe Gelder aus dem Ausland nach DE gebracht. Woher Möllemann das Geld hat, geht wenn es aus seiner Kasse stammt niemand was an. Ohne Beweis einer strafbaren Handlung - und ein konkreter Tatverdacht liegt offenkundig nicht vor - ist offenkundig auch nicht zu erwarten - sonst hätte die StA längst reagiert und weitergehende Massnahmen getroffen, ermittelt kein Mensch, wie Möllemann sein Geld verdient hat. Und wenn ich den Sprecher der StA , ich meine er heisst Mompen oder ähnlich, richtig interpretiere arbeitet M. sehr eng mit der StA zusammen und konkrete Anhaltspunkte - ausser diesen anonymen Anzeigen und den Behauptungen des Hobby-Juristen Rexrodt gibt es nicht.

Wir sollten einfach, auch wenn wir Möllemann nicht verstehen können - manche nicht wollen und andere nicht dürfen - nicht ausser Acht lassen, dass auch Möllemann - auch wenn Hamm-Brücher, unser schwäbischer Maulheld Döring, Gerhardt oder Rexrodt, Pieper oder Hirsch Lynchjustiz wollen, einen Minimalanspruch an Rechtsstaatlichkeit hat.

Es ist zwar verständlich, dass die FDP Paul Spiegel ein Opfer darbringen will und muss, damit dieser der FDP wieder seine Huld erweisst, aber solche Methoden eignen sich nicht in einem Rechtsstaat aus solchen Interessen heraus eine Justiz der Willkür zu erwrten.

Für solche Spielchen ist die Justiz - bei all ihren Schwächen - nicht zu korrumpieren.

Wenn ich hinweise, dass zwischenzeitlich mit dem Vorwurf Möllemann sei ein Antisemit oder er sei antisemitisch eingestellt weniger umgegangen wird, hat dies nichts damit zu tun, dass man dies nicht immer jeden Tag neu erklären muss, sondern damit, dass zwischenzeitlich jeder der Lesen kann weiss, dass der Vorwurf, er sei ein Antisemit untauglich ist und vor allem, jene, die diese Vorwürfe benutzen sind genau die, die Methoden der Antisemiten gegen Möllemann verwenden.

Die FDP wird, wenn M. Rexrodt blossstellt in ihren Grundfesten erschüttert werden. Aus der Rechtsstaatspartie kann sehr wohl die Partei der Vorverurteilungen, Verleumdungen und Hetzjagden werden.

Warten mir ab und hoffen wir, dass bei der angeblichen Aufklärung nicht Methoden von Göbbels gegen Möllemann verwendet wurden. Dem Schwaben Döring rate ich ohnehin zur Vorsicht. Er ist notfalls schneller aus der Landesregierung verschwunden wie er ahnt.

Gruss Günter

Moin Günter,

Nur weil man nicht täglich auf x-mal nachgewiesene Fakten
hinweist, sind diese Fakten doch nicht von der Bühne
verschwunden.

Im übrigen wird Möllemann dann nachzuweisen haben, woher er
diese Millionen (bzw. Abermillionen, siehe NRW-Wahlkampf 00)
hat. Seine Lage bessert das nicht gerade.

In diesem Fall hat Möllemann überhaupt nichts nachzuweisen.

Die Staatsanwaltschaft untersucht schon wegen Geldwäsche und Steuerhinterziehung. Er kann vielleicht die FDP damit stärker reinreiten - aber sich dann auch. Konkrete Hinweise, die eine weitergehende Untersuchung erforderlich machen, liegen ja mittlerweile schon vor.

Wir sollten einfach, auch wenn wir Möllemann nicht verstehen
können - manche nicht wollen und andere nicht dürfen - nicht
ausser Acht lassen, dass auch Möllemann - auch wenn
Hamm-Brücher, unser schwäbischer Maulheld Döring, Gerhardt
oder Rexrodt, Pieper oder Hirsch Lynchjustiz wollen, einen
Minimalanspruch an Rechtsstaatlichkeit hat.

Wer will ihn den denn nehmen?

Es ist zwar verständlich, dass die FDP Paul Spiegel ein Opfer
darbringen will und muss,

Das ist Quatsch. Die FDP muss sich Möllemann entledigen, weil seine antisemitische Hetze nicht erfolgreich war.

Wenn ich hinweise, dass zwischenzeitlich mit dem Vorwurf
Möllemann sei ein Antisemit oder er sei antisemitisch
eingestellt weniger umgegangen wird, hat dies nichts damit zu
tun, dass man dies nicht immer jeden Tag neu erklären muss,
sondern damit, dass zwischenzeitlich jeder der Lesen kann
weiss, dass der Vorwurf, er sei ein Antisemit untauglich ist

Das hat auch niemand behauptet. Nur ist mittlerweile jedem klar geworden, der des Lesens mächtig ist, dass Möllemann mit antisemitischen Klischees (siehe Flugblatt, da war es offensichtlich) gespielt hat.

Warten mir ab und hoffen wir, dass bei der angeblichen
Aufklärung nicht Methoden von Göbbels gegen Möllemann
verwendet wurden.

Was soll denn diese verquatzte Unterstellung?

Ciao

Ralf

Ralf,

Das hat auch niemand behauptet. Nur ist mittlerweile jedem
klar geworden, der des Lesens mächtig ist, dass Möllemann mit
antisemitischen Klischees (siehe Flugblatt, da war es
offensichtlich) gespielt hat.

bei allem (inzwischen verdientem) Respekt, wenn Du das Flugblatt kennst - und Du kennst es - kann da unmöglich von „antisemitisch“ die Rede sein. Es ging gegen Sharon und Friedmann, aber das ist alles. Auch wenn das Flugblatt peinlich war, antisemitisch war es ganz sicher nicht.

Lassen wir doch bitte diesen Unfug bleiben. Es ist weder der Sache noch Deiner würdig.

Christian

Moin Christian,

bei allem (inzwischen verdientem) Respekt, wenn Du das
Flugblatt kennst - und Du kennst es - kann da unmöglich von
„antisemitisch“ die Rede sein. Es ging gegen Sharon und
Friedmann, aber das ist alles. Auch wenn das Flugblatt
peinlich war, antisemitisch war es ganz sicher nicht.

Na ja, ich habe es die antisemitischen Stellen des Flugblattes hier ja schon mal herausgearbeitet:
http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv…

Lassen wir doch bitte diesen Unfug bleiben. Es ist weder der
Sache noch Deiner würdig.

Danke für die Blumen. Aber falsche Behauptungen möchte ich hier nicht stehen lassen.

Christian

Ciao

Ralf

Na ja, ich habe es die antisemitischen Stellen des Flugblattes
hier ja schon mal herausgearbeitet:

Nein, Du stellst keine Antisemitisum heraus, sondern Unfug. Das ist ein Unterschied. Möllemann mag ungeschickt und flach formulieren, aber antisemitisch (besser: Antijüdisch) ist das nicht.

Tut mir leid (glatte Lüge), aber die Nummer zieht bei mir nicht. MM hat hoch gepokert und den falschen Nerv getroffen, aber antijüdisch sind seine Formulierungen nicht.

Wenn es so wäre, wäre ich der erste, der damit ein Problem hätte.

http://www.dig-bremen.de/doku/zeittafel/1980-90.html (Suche nach „Hochdahl“)

Gruß
Christian

Hallo ralf,

dieser Hinweis ist aus direkten Informationen aus einem gewissen Umfeld nicht richtig. Es wurde eine Strafanzeige erstattet. Ein Ermittlungsverfahren ist noch nicht eröffnet.

Nur weil man nicht täglich auf x-mal nachgewiesene Fakten
hinweist, sind diese Fakten doch nicht von der Bühne
verschwunden.

Im übrigen wird Möllemann dann nachzuweisen haben, woher er
diese Millionen (bzw. Abermillionen, siehe NRW-Wahlkampf 00)
hat. Seine Lage bessert das nicht gerade.

In diesem Fall hat Möllemann überhaupt nichts nachzuweisen.

Die Staatsanwaltschaft untersucht schon wegen Geldwäsche und
Steuerhinterziehung. Er kann vielleicht die FDP damit stärker
reinreiten - aber sich dann auch.

Abgesehen davon, dass es sich um keine Parteigelder handelt, hat das überhaupt nichts mit der FDP zu tun. Dies wäre ein Problem, das Möllemann selbst treffen würde.

Konkrete Hinweise, die eine

weitergehende Untersuchung erforderlich machen, liegen ja
mittlerweile schon vor.

Eine Strafanzeige ist kein konkreter Hinweis, sondern ein Hinweis, der möglicherweise einen Anfangsverdacht erfüllt.

Wir sollten einfach, auch wenn wir Möllemann nicht verstehen
können - manche nicht wollen und andere nicht dürfen - nicht
ausser Acht lassen, dass auch Möllemann - auch wenn
Hamm-Brücher, unser schwäbischer Maulheld Döring, Gerhardt
oder Rexrodt, Pieper oder Hirsch Lynchjustiz wollen, einen
Minimalanspruch an Rechtsstaatlichkeit hat.

Wer will ihn den denn nehmen?

Es ist zwar verständlich, dass die FDP Paul Spiegel ein Opfer
darbringen will und muss,

Das ist Quatsch. Die FDP muss sich Möllemann entledigen, weil
seine antisemitische Hetze nicht erfolgreich war.

Die Wiederholungen falsche Darstellungen wird dadurch nicht wahr.

Wenn ich hinweise, dass zwischenzeitlich mit dem Vorwurf
Möllemann sei ein Antisemit oder er sei antisemitisch
eingestellt weniger umgegangen wird, hat dies nichts damit zu
tun, dass man dies nicht immer jeden Tag neu erklären muss,
sondern damit, dass zwischenzeitlich jeder der Lesen kann
weiss, dass der Vorwurf, er sei ein Antisemit untauglich ist

Das hat auch niemand behauptet. Nur ist mittlerweile jedem
klar geworden, der des Lesens mächtig ist, dass Möllemann mit
antisemitischen Klischees (siehe Flugblatt, da war es
offensichtlich) gespielt hat.

Das Flugblatt ist nicht antisemitisch. Das behauptet nicht einmal der ZdJ.

Warten mir ab und hoffen wir, dass bei der angeblichen
Aufklärung nicht Methoden von Göbbels gegen Möllemann
verwendet wurden.

Was soll denn diese verquatzte Unterstellung?

Der hat doch seine Gegner auch mit falschen Verdächtigungen und Verleumdungen unwirksam gemacht.

Gruss Günter

Moin Christian,

Na ja, ich habe es die antisemitischen Stellen des Flugblattes
hier ja schon mal herausgearbeitet:

Nein, Du stellst keine Antisemitisum heraus, sondern Unfug.

Na ja, Deine Meinung. Ein überzeugendes Gegenargument ist das ja nicht.

Ich denke schon, dass ich mehrfach den ja nicht besonders versteckten Antisemitismus in diesem Flugblatt herausgearbeitet habe.

Ciao

Ralf

Moin Günter,

dieser Hinweis ist aus direkten Informationen aus einem
gewissen Umfeld nicht richtig. Es wurde eine Strafanzeige
erstattet. Ein Ermittlungsverfahren ist noch nicht eröffnet.

Natürlich nicht. Bezüglich Steuerhinterziehung ist ja noch nicht einmal die Immunität aufgehoben worden. Bezüglich Geldwäsche allerdings schon.

Nur weil man nicht täglich auf x-mal nachgewiesene Fakten
hinweist, sind diese Fakten doch nicht von der Bühne
verschwunden.

Im übrigen wird Möllemann dann nachzuweisen haben, woher er
diese Millionen (bzw. Abermillionen, siehe NRW-Wahlkampf 00)
hat. Seine Lage bessert das nicht gerade.

In diesem Fall hat Möllemann überhaupt nichts nachzuweisen.

Die Staatsanwaltschaft untersucht schon wegen Geldwäsche und
Steuerhinterziehung. Er kann vielleicht die FDP damit stärker
reinreiten - aber sich dann auch.

Abgesehen davon, dass es sich um keine Parteigelder handelt,
hat das überhaupt nichts mit der FDP zu tun. Dies wäre ein
Problem, das Möllemann selbst treffen würde.

Nein, das wäre dann aber das, was Du sagst: es würde dann peinlich für die FDP werden, dass sie den Stab über Möllemann gebrochen haben, wenn sie keine Beweise hatten. Insofern kann Möllemann die FDP dann stärker reinreiten. Aber sich selbst dann auch.

Konkrete Hinweise, die eine

weitergehende Untersuchung erforderlich machen, liegen ja
mittlerweile schon vor.

Eine Strafanzeige ist kein konkreter Hinweis, sondern ein
Hinweis, der möglicherweise einen Anfangsverdacht erfüllt.

Die konkreten Hinweise lassen sich ja in der Presse schon nachlesen.

Es ist zwar verständlich, dass die FDP Paul Spiegel ein Opfer
darbringen will und muss,

Das ist Quatsch. Die FDP muss sich Möllemann entledigen, weil
seine antisemitische Hetze nicht erfolgreich war.

Die Wiederholungen falsche Darstellungen wird dadurch nicht
wahr.

Nein, aber die Wiederholung richtiger Darstellung bleibt wahr.

Wenn ich hinweise, dass zwischenzeitlich mit dem Vorwurf
Möllemann sei ein Antisemit oder er sei antisemitisch
eingestellt weniger umgegangen wird, hat dies nichts damit zu
tun, dass man dies nicht immer jeden Tag neu erklären muss,
sondern damit, dass zwischenzeitlich jeder der Lesen kann
weiss, dass der Vorwurf, er sei ein Antisemit untauglich ist

Das hat auch niemand behauptet. Nur ist mittlerweile jedem
klar geworden, der des Lesens mächtig ist, dass Möllemann mit
antisemitischen Klischees (siehe Flugblatt, da war es
offensichtlich) gespielt hat.

Das Flugblatt ist nicht antisemitisch. Das behauptet nicht
einmal der ZdJ.

Das behaupte ich ja auch nicht. Im Flugblatt wird mehrfach mit antisemitischen Klischees gespielt. Offen antisemitisch ist es nicht. Aber wer des Lesens mächtig ist…

Warten mir ab und hoffen wir, dass bei der angeblichen
Aufklärung nicht Methoden von Göbbels gegen Möllemann
verwendet wurden.

Was soll denn diese verquatzte Unterstellung?

Der hat doch seine Gegner auch mit falschen Verdächtigungen
und Verleumdungen unwirksam gemacht.

Das ist Unsinn. Wenn jede Verdächtigung, die zu staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen führt, mit Goebbels verglichen wird, dann gibt es 100.000e Goebbels im Jahr in Deutschland. Selbst Anklagen führen manchmals zu Freisprüchen. War der Staatsanwalt dann ein Goebbels?

Goebbels’ Vorgehen war weit mehr als falsche Verdächtigungen und Verleumdungen.

Gruss Günter

Ciao

Ralf

guten morgen ralf,

Na ja, ich habe es die antisemitischen Stellen des Flugblattes
hier ja schon mal herausgearbeitet:

hier stand dein link:

habe ich damals gelesen wo ich im selben thread schrieb dass das flugblatt mitnichten antidingsbums waere. was du meinst ist, dass das flugblatt da der skandal moellemann leider auch ein typisch deutscher presseselbstlaeufer sprich aufwertung des einen einzigen echten antisemitischen ausfall geworden ist mittlerweile alleine durch die nennung der drei namen moellemann friedmann und sharon sogenannter „sekundaerer antisemitismus“ bei den pot. waehlern des opportunistischen politikers angesprochen werden wird. das problem mit „sekundaerem antisemitismus“ ist imho, dass er fuer die meisten nicht zu erkennen ist oder nicht anerkannt wird, dass man viel zu viel darunter subsummieren koennte, sprich man koennte fast alle die auch nur dummerweise aus versehen ein kleines klischee ziehen zum antidingsbums erklaeren kann und das man damit der sache bzw beiden seiten der debatte nur ein podium gibt, die sache erst unnoetig aufwertet. was ich sagen moechte, „sekundaerer antisemitismus“ ist unter den tisch gekehrt manchmal mehr wert als debattiert, und zwar fuer alle.

mithin, ich folge dir sogar, alldieweil es ist nicht hilfreich imho dies auszuklamuesern, der eitle quartalsirre hat genug zu tun mit der finanzierung seines blattes und seine erhofften zahlen mit diesem bekloppten flyer ging noch nicht mal auf, hier ist mein posting im selben thread,

http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv…

mit den besten gruessen, peter

Lassen wir doch bitte diesen Unfug bleiben. Es ist weder der
Sache noch Deiner würdig.

Danke für die Blumen. Aber falsche Behauptungen möchte ich
hier nicht stehen lassen.

Christian

Ciao

Ralf

offtopic
Hallo lego,

Du hast bestimmt interessantes und wertvolles zu dem Thema zu sagen, aber Deine Texte zu lesen, wird mehr und mehr zur Qual, nachdem Du inzwischen nicht nur auf Groß- und Kleinschreibung verzichtest, sondern auch auf einen Großteil der Satzzeichen.

Ich werde Deinen Artikel also nicht lesen und kann somit darauf auch nicht vernünftig antworten.

Das war´s schon. Ich wollte nur, daß Du weißt, daß Dir dadurch ein Gesprächspartner verloren geht. Ob Dich das interessiert, bleibt Dir überlassen.

Gruß
Christian

Hallo Christian,

Deine Stilkritik ist angekommen.
Voellige Verbesserung kann ich nicht versprechen, einen Versuch koenntest Du wagen mit mir.

Wobei es natuerlich immer jedem selbst ueberlassen ist, wessen und welche Artikel man liest. Darauf gebe ich nichts, auf die Stilkritik schon.

Beste Gruesse, Peters

*welcher_schwitz_ob_der_ungewohnten_tipp_muehe g*

Guten Morgen nochmal,

Deine Stilkritik ist angekommen.

fein und: Ich bin begeistert :wink:

*welcher_schwitz_ob_der_ungewohnten_tipp_muehe g*

Dafür bin ich umso entspannter *g*

Grüße
Christian

Einen habe ich noch! *g*

Guten Morgen noch einmal auch Dir Christian,

bei der Schreibweise der Umlaute und des sz bleibe ich bei meiner bisherigen Art. Auch wenn meine deutsche Tastatur und die Softwareeinstellungen es erlauben wuerden, sie sofort wie jeden anderen Buchstaben auch direkt einzugeben, etwa so: öäüÖÄÜß *g*.

Es ist naemlich meine grundsaetzliche Philosophie, denn Sonderzeichen koennen zuweilen sooo haesslich aussehen.

Genehmigt? Ja? :smile:

Von mir dann in diesem Falle over and out.

viele Gruesse, peter-lustig

http://www.taz.de/pt/2002/11/22/a0040.nf/text