Monitor bei digitalen Spiegelreflex?

Hallo,

ein Kollege hat die Canon EOS 300 D ; er zeigte sie mir und wies darauf hin, dass man das Bild lediglich durch den normalen Sucher sehen kann - erst nach gemachter Aufnahme kann man es auf dem Monitor sehen.

Ist das normal bei digitalen Spiegelreflexkameras?

Bitte um Antwort.

MFg
Henning

Hallo,

ja, das ist normal. Es gibt mittlerweile allerdings
die Olympus E-330 bei der man das Bild auch vor der Aufnahme auf dem Monitor anschauen kann. Siehe Link:
http://www.digitalkamera.de/Info/Olympus-DSLR_E-330_…

Gruß, timo

ein Kollege hat die Canon EOS 300 D ; er zeigte sie mir und
wies darauf hin, dass man das Bild lediglich durch den
normalen Sucher sehen kann - erst nach gemachter Aufnahme kann
man es auf dem Monitor sehen.

Ist das normal bei digitalen Spiegelreflexkameras?

Bitte um Antwort.

MFg
Henning

Hallo,

ja, das ist normal. Es gibt mittlerweile allerdings
die Olympus E-330 bei der man das Bild auch vor der Aufnahme
auf dem Monitor anschauen kann. Siehe Link:
http://www.digitalkamera.de/Info/Olympus-DSLR_E-330_…

Das ist aber nur eine Krücke.

Ist das normal bei digitalen Spiegelreflexkameras?

Bitte um Antwort.

Ja, deshalb heißen die ja so.

Hallo,

Ist das normal bei digitalen Spiegelreflexkameras?

Sagen wir es mal so: Der Sinn und Zweck der Spiegelreflextechnik liegt nun einmal darin, dass man mittels des Suchers direkt durch das aufnehmende Objektiv schaut und dies geschieht nun mal so, dass ein Spiegel im Strahlgang schräg vor der Film/Sensorebene liegt, der im Moment der Aufnahme hoch geklappt wird. Wie soll also gleichzeitig Licht auf den Sensor fallen um das Display zu bedienen und zusätzlich der Strahlgang in Richtung Sucher umgelenkt werden?

Natürlich gibt es inzwischen auch Lösungen mit denen man bei einer Spiegelreflex den Monitor zur Bildeinstellung nutzen kann. Fragt sich nur, wozu man dann die aufwändige Spiegelreflextechnik überhaupt braucht, wenn man mit dem Monitor arbeiten will?

Gruß vom Wiz

leicht offtopic
Hallo!

Beim photographieren „sieht“ man das Bild schon lange bevor man die
Kamera das erste Mal in die Hand nimmt. Dafür braucht es keinen
Monitor. :wink:

Tschüss

Matthias

Hallo Henning,

ein Kollege hat die Canon EOS 300 D ; er zeigte sie mir und
wies darauf hin, dass man das Bild lediglich durch den
normalen Sucher sehen kann - erst nach gemachter Aufnahme kann
man es auf dem Monitor sehen.

Ist das normal bei digitalen Spiegelreflexkameras?

Schon eine billige Optik und dein Auge haben allemal eine höhere Auflösung als ein Miniatur-Monitor mit 200’000 bis 500’000 Pixeln.

Technisch wäre es kein Problem den Spiegel hochzu klappen und das Bild des Sensors direkt auf dem Display anzuzeigen. Aber das Bild auf dem Monitor zeigt dann immer noch nur ein +/10 bis +7"0 der Informatinen welche der Bildsensor liefert, bringt also nichts um das Bild wirklich beurteilen zu können. OK, man kann in die Aufnahme reinzoomen, aber so ein Schlüsselloch-Blick ist auch nicht das Wahre.

MfG Peter(TOO)

Hallo,

ja, das ist normal. Es gibt mittlerweile allerdings
die Olympus E-330 bei der man das Bild auch vor der Aufnahme
auf dem Monitor anschauen kann. Siehe Link:
http://www.digitalkamera.de/Info/Olympus-DSLR_E-330_…

Das ist aber nur eine Krücke.

Wieso?

http://www.digitalkamera.de/Info/Olympus_E-300_beim_…
So toll funktioniert halt das Display nicht und zu allem Überfluss wird dadurch auch der Sucher lichtschwacher.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo Henning!

Ich finde es immer wieder total lächerlich, wenn die Digi-Knipser mit weit ausgestreckten Armen durch die Gegend laufen und nur auf den Monitor starren und das eigentliche Objekt nicht mehr ansehen.
Stell Dir mal vor, Du wirst so fotografiert. Wo guckst Du dann hin? In die Kamera oder siehst Du den Fotografen an?
Da lobe ich mir die Leute, die in den Sucher, egal ob SLR oder Sucherkamera, sehen.
Die sehen einen direkt an, haben ein helles reales Sucherbild und kucken nicht auf so eine Kiste in ihrer Hand…

Heinz

Danke für die Antworten,
es ging mir hauptsächlich um die Belichtung. Die IXUS ist da sehr sensibel und regiert viel empfindlicher als eine „normale“. Manchmal bringt dann auch eine Nachbearbeitung nichts mehr. So dachte ich, könnte ich edas bei der Spiegelreflex dann auch kontrollieren.

Aber Ihr habt schon Recht, ansonsten ist so ein Monitor nur was für die Kontrolle.

MFG
Henning

Da lobe ich mir die Leute, die in den Sucher, egal ob SLR oder
Sucherkamera, sehen.
Die sehen einen direkt an, haben ein helles reales Sucherbild
und kucken nicht auf so eine Kiste in ihrer Hand…

Der Bildschirm ist ein entscheidender Vorteil gegenüber einer Kamera mit Sucher. Man kann vom Boden oder über dem Kopf fotografieren, ohne sich verrenken zu müssen. Ich zumindest kann das Bild besser komponieren, wenn ich es auf dem Bildschirm schon „fertig“ sehe. Außerdem ist der Bildschirm ein wahrer Segen, wenn man Brillenträger ist.

Über kurz oder lang werden Spiegelreflexkameras eben beide Optionen bieten müssen, um für den breiteren Markt der Amateure attraktiv zu sein. Olympus macht es vor.

Gruß
dataf0x