Morbus Menière

Hallo,

ich habe eine Frage zu Morbus Menière:

Meine Mutter ist an einer atypischen Art dieser Krankheit erkrankt, untypisch deshalb, weil bei ihr kein bzw. kaum Schwindel auftritt.

Nach nun weit über hundert „Hörstürzen“ und mehreren Jahren Leidensweg ist sie vor ca. 1/2 bis ganzem Jahr operiert worden. Es wurde eine Sakkotomie durchgeführt inkl. Drainage. Leider ist durch die OP nicht wirklich eine Besserung aufgetreten (Beta Hystin lässt sich beim besten Willen nicht absetzten), die Ärzte sind aber der Meinung, dass die Operation eigentlich hätte helfen müssen, es sei denn die Drainage sei irgendwie verrutscht.

Nun stellt sich die Frage, ob es noch irgendeine andere Möglichkeit gibt, ein Verrutschen der Drainage festzustellen als eine weitere riskante OP.

Wir sind dankbar über jeden Tipp oder jede noch so unbedeutent erscheinende Info.

Gruß
Martin

CT, MRT…?