Morgen ist ja Weltkindertag

Hallo Gemeinde!

Morgen ist ja Weltkindertag. Überall werden Kinderveranstaltungen organisiert und mit Kindern gefeiert. Was ich ja schön finde…

Nur ich wollte Euch auf etwas aufmerksam machen, fragen ob Ihr das auch mitbekommen habt und Eure Gedanken darüber wissen (falls das nicht zuviel ist!)

Als estes erfuhr ich das durch das Radio. Ich dachte ich höre nicht richtig! Aber dann las ich das in der Sueddeutsche Zeitung:

„Allein in den Industrieländern sterben nach Schätzung des UN-Kinderhilfswerks jedes Jahr etwa 3500 Kinder an den Folgen von Misshandlung oder Vernachlässigung“

Wer Näheres erfahren will, hier der Link:

http://www.sueddeutsche.de/panorama/artikel/188/18170/

Egal was Ihr von mir jetzt denkt, aber ich bin fest der Meinung, an den Fällen wo das vorsätzlich gemacht wird, sollte eine Zwangssterilisierung der beteiligten Erwachsenen zur Folge haben!

Und im breiteren Sinne ist das auch für mich einen Grund, die Abtreibung weiterhin zuzulassen und allein der Frau, aus eigenen Stücken und völlig ohne Druck entscheiden zu lassen ob sie ein Kind das Leben schenkt oder eben nicht.

Ensetzte Grüße
Helena

Hallo Helena !

Ich finde es ja gut, dass du dir Gedanken über dieses Problem machst, aber ich glaube, dein Lösungsvorschlag, ist doch etwas an der Realität vorbei. Ändert eine Zwangssterilisation irgendetwas an der persönlichen Notsituation in den betroffenen Familien? Glaubst du wirklich, dass du auch nur einen misshandelnden Erwachsenen mit der Androhung seiner Sterilisation davon abhalten kannst, sein Kind zu misshandeln?

Ich glaube, dass viel mehr die äußeren Umstände geändert werden müssen, in denen Kinder heute aufwachsen. Wenn ich dann noch von den Plänen der Bundesregierung lese, die Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe neu zu organisieren, dann wird mir Himmelangst. Derzeit sind fast die Hälfte aller Sozialhilfeemfänger in Deutschland KINDER.
Der Kinderschutzbund-Präsident Heinz Hilgers sagt: " Der Deutsche Kinderschutzbund befürchtet als Folge der geplanten Zusammenlegung von Arbeitslosen-und Sozialhilfe eine Verschärfung der Kinder-Armut. Derzeit seien eine Million Kinder in Deutschland von Sozialhilfe abhängig. Werde die geplante Zusammenlegung von Arbeitslösen-und Sozialhilfe (Arbeitslosengeld II) umgesetzt, steige diese Zahl noch einmal um rund eine halbe Million."

Ich finde, dass viele Familien heute einfach schlichtweg überfordert sind, mit der Erziehung ihrer Kinder. Es ist schwierig, Kinder und Beruf unter einen Hut zu bringen. Die Erziehungsarbeit in unserer Gesellschaft, hat einen sehr geringen Stellenwert.
Da müsste man ansetzen. Menschen, die in dieser Beziehung gründlich versagt haben, die Fortpflanzungsorgane zu beschneiden, ist doch ziemlich einäugig. Misshandlung endet in den seltendsten Fällen mit Todesfolge. Was willst du mit denen machen, deren Kinder die Misshandlungen oft jahrelang überleben? Alle sterilisieren? Und was hilft das den Kindern?

Ich finde auch, das jede Frau selbst für sich entscheiden soll, ob sie sich in der Lage fühlt, ein Kind groß zu ziehen. Es ist aber furchtbar Schade, dass diese Entscheidung fast nur von wirtschaftlichen Überlegungen getragen wird. Es sind viele Frauen, die das Kind gern behalten würden, wenn sie auch nur die kleinste Chance sehen würden, es in Würde aufziehen zu können.

Du wirst jetzt vielleicht denken, ja, die kann klug reden. Aber als Mutter von 3 Kindern, die seit 11 Jahren verwittwet ist und somit die ganze Erziehungsarbeit allein tragen musste, ob ich nun wollte oder nicht, glaube ich schon, dass ich mir ein Urteil erlauben kann. Seit 5 Jahren bin ich Angestellte einer Ortsgruppe des Deutschen Kinderschutzbundes und betreibe eine kleine Kindertagesstätte. Ich bin also gaanz dicht dran an den Sorgen und Nöten der Menschen, die sich auf das Abenteuer einlassen, ein oder mehrere Kinder zu erziehen.

Über die Zustände in unserer Gesellschaft bin ich aber genauso entsetzt wie du, aber nur entsetzt sein, hilft uns nicht weiter.

In diesem Sinne, grüßt dich Beate

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo helena,

solche Tage sind dazu geeignet, auf Dinge aufmerksam zu machen, die die übrige Zeit des Jahres vernachlässigt werden. Leider.
Es gibt noch andere Punkte, die man „hochkochen“ könnte, was Kinder betrifft. Aber spätestens Übermorgen ist doch alles wieder vergessen…
Solche Tage sind nur geeignet für Politiker sich zu belobhudeln, was sie nicht alles tolles für Kinder tun. (?)

Will sagen: es gibt keine Lobby für Kinder. (Ebenso gibt es keine Lobby für Familien, Alleinerziehende, Rentner u.a.m.)

Gruss,

Kleiner_König

Etwas an der Frage vorbei
Hi!

Ich finde es immer schade, dass Kindern an sage und schreibe einem Tag im Jahr diese Aufmerksamkeit zu Teil wird.

Ich finde es schade, dass es so etwas wie einen Weltkindertag überhaupt gibt! Sollte man sich nicht jeden Tage Gedanken um unseren Nachwuchs machen?

Nachdenkliche Grüße
Guido

Hallo Guido!
Danke für Deine Antwort!!! *freeeeeeeeeeeuuu*
Und diesmal sind wir eine und derselbe Meinung!

Hi!

Ich finde es immer schade, dass Kindern an sage und schreibe
einem Tag im Jahr diese Aufmerksamkeit zu Teil wird.

Ich denke, dieses 1 Tag richtet sich vorallem an Menschen, die keine Kinder oder eine mißglückte/ganz schlechte/gar keine Beziehung zu (eigenen) Kindern haben. An den Tag, die Medien informieren übereinstimmig über Berichten, Studien, Beschlüsse, die hauptsächlich/ausschließlich mit Kindern zu tun haben.
somit werden diese Leute mit der Tatsache konfrontiert, mehr oder weniger zwangsläufig an Kindern zu denken…

Ich finde es schade, dass es so etwas wie einen Weltkindertag
überhaupt gibt! Sollte man sich nicht jeden Tage Gedanken um
unseren Nachwuchs machen?

Ich denke, wenn man es so sieht, wie ich es oben beschrieben habe, ist es nicht mehr so schlimm. Allerdings ich denke, damit meinst Du vielmehr, daß jeden Tag Weltkindertag sein sollte. Habe ich damit Recht? Hast Du das so gemeint?

Nachdenkliche Grüße
Guido

Ebenfalls nachdenkliche Grüße
Helena

Hallo K.K.!

Hallo helena,

solche Tage sind dazu geeignet, auf Dinge aufmerksam zu
machen, die die übrige Zeit des Jahres vernachlässigt werden.
Leider.

Genauso sehe´ich das auch (siehe meine Antwort an Guido, die ich geschrieben habe, ohne diese Posting von Dir gelesen zu haben)

Es gibt noch andere Punkte, die man „hochkochen“ könnte, was
Kinder betrifft. Aber spätestens Übermorgen ist doch alles
wieder vergessen…

Ja, leider… Und bringt meistens ganz wenig…

Solche Tage sind nur geeignet für Politiker sich zu
belobhudeln, was sie nicht alles tolles für Kinder tun. (?)

Na ja… Das auch aber nicht nur! Es ist den Medien zu nutzen, indem sie alle übereinstimmig über Kindern berichten.

Will sagen: es gibt keine Lobby für Kinder. (Ebenso gibt es
keine Lobby für Familien, Alleinerziehende, Rentner u.a.m.)

Das sehe ich auch so. Und es ist sehr schade. Allerdings, ich als Alleinerziehende, sehe schon, daß uns aus staatlicher Seite geholfen wird. Wenn ich da mit anderen Ländern vergleiche…

Gruss,

Kleiner_König

Dir auch einen schönen, nachdenklichen Gruß
Helena

Hallo Beate!
Kaum 20 Tage in WWW und schon 6 Sternen! WOW!!! Herzlichen Glückwunsch!
Jedenfalls als erstes vielen Dank, daß Du auf mein posting geantwortet hast!!

Hallo Helena !

Ich finde es ja gut, dass du dir Gedanken über dieses Problem
machst,

Wer (eigenen) Kinder hat, denkt oft daran (ich zumindest). Denn wieviele „Detroux“ lauern auf die Straße? (als Beispiel!!!)

aber ich glaube, dein Lösungsvorschlag, ist doch etwas
an der Realität vorbei.

Mein Vorschlag war absolut nicht als Lösung gedacht, denn eine Strafe kann selten (und in diesem Fall schon gar nicht!) eine Lösung sein. Bestenfalls löst teilweise ein problem ABER irgendein anderen Problem taucht infolge dessen auf.

Ändert eine Zwangssterilisation irgendetwas an der persönlichen
Notsituation in den betroffenen Familien?

Zu 100% nicht.

Glaubst du wirklich, dass du auch nur
einen misshandelnden Erwachsenen mit der Androhung seiner
Sterilisation davon abhalten kannst, sein Kind zu misshandeln?

Zu 100% wieder nicht. Man muß aber versuchen zu verhindern, daß er wieder mal in der Lage ist, weiter(e) Kindern zu mißhandeln. Und man sagt ja, die meisten Mißhandlungen geschehen ja in familiären Bereich. Das wäre, wenn überhaupt, nur eine Teillösung…

Ich glaube, dass viel mehr die äußeren Umstände geändert
werden müssen, in denen Kinder heute aufwachsen.

Ja sicher, aber so pauschal ist imho kaum durchführbar. Ich denke, jeder der diesbezüglich im Konflikt mit dem gesetz kam, sollte zB zu einer Therapie gezwungen werden. Und dort sollte ihn vor Augen klar und deutlich verständlich gemacht werden, was er tat und welche konsequenzen diesen mit sich bringt.

Wenn ich dann noch von den Plänen der Bundesregierung lese, die
Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe neu zu organisieren, dann
wird mir Himmelangst.

Kann ich es nachvollziehen. Aber ich frage mich ob das nicht etwas an der eigentlichen Lösung vorbei geht (damit meine ich, daß Arbeitlosen- und Sozialhilfe evtl von der Bevölkerung bzw. Betroffenen neu überdenkt werden sollte. Mir ist es aber sehr wohl bewußt, daß die Wirtschaftslage heutzutage und hierzulande macht das verdammt schwer)

Derzeit sind fast die Hälfte aller
Sozialhilfeemfänger in Deutschland KINDER.

Das macht, in der Tat, sehr nachdenklich… Und doch frage ich mich: Wie ist das in anderen Ländern, wo es überhaupt keine Sozialhilfe gibt oder verhältnismäßige nur lächerlich wenige Arbeitslosenhilfe???

Der Kinderschutzbund-Präsident Heinz Hilgers sagt: " Der
Deutsche Kinderschutzbund befürchtet als Folge der geplanten
Zusammenlegung von Arbeitslosen-und Sozialhilfe eine
Verschärfung der Kinder-Armut. Derzeit seien eine Million
Kinder in Deutschland von Sozialhilfe abhängig. Werde die
geplante Zusammenlegung von Arbeitslösen-und Sozialhilfe
(Arbeitslosengeld II) umgesetzt, steige diese Zahl noch einmal
um rund eine halbe Million."

Das soll sehr den Politikern zum Nachdenken geben, ob sie das umsetzen oder nicht…

Ich finde, dass viele Familien heute einfach schlichtweg
überfordert sind, mit der Erziehung ihrer Kinder. Es ist
schwierig, Kinder und Beruf unter einen Hut zu bringen. Die
Erziehungsarbeit in unserer Gesellschaft, hat einen sehr
geringen Stellenwert.

Ganz Deiner Meinung. Und ich weiß wovon ich rede… (Siehe Vi siten Ka rte = ViKa)

Da müsste man ansetzen. Menschen, die in dieser Beziehung
gründlich versagt haben, die Fortpflanzungsorgane zu
beschneiden,

Ich habe nie von Beschneidung geredet!!!

ist doch ziemlich einäugig. Misshandlung endet in
den seltendsten Fällen mit Todesfolge.

Na, Gott sei Dank!!

Was willst du mit denen
machen, deren Kinder die Misshandlungen oft jahrelang
überleben? Alle sterilisieren? Und was hilft das den Kindern?

Wie wäre es zB. alle die vor Gesetz für schuldig befunden wurden, Zwangsterilisierung. Und vorallem den Kindern irgendwie schulen und ermutigen, solche Fälle (bei sich selber oder bei andern Kindern gesehen) unweigerlich zu melden.

Ich finde auch, das jede Frau selbst für sich entscheiden
soll, ob sie sich in der Lage fühlt, ein Kind groß zu ziehen.

Genau! Finde ich auch.

Es ist aber furchtbar Schade, dass diese Entscheidung fast nur
von wirtschaftlichen Überlegungen getragen wird.

In der Tat, ist es. Aber die Konsequenzen davon sind, so oder so, lebenslänglich zu tragen: Wenn sie sich GEGEN das Kind entscheidet, wird sie diese Entscheidung vor sich selbst gut begründen müssen und wenn sie sich FÜR das Kind entscheidet, so wird das lebendige Beweis ihrer Entscheidung vor sich haben und jede Menge Verantwortung, Ängste und Freude mit dem Kind haben.

Es sind viele Frauen, die das Kind gern behalten würden, wenn sie
auch nur
die kleinste Chance sehen würden, es in Würde aufziehen zu
können.

Also, wenn eine Schwangere sich für eine Abtreibung entscheidet, muß ein Zettel beim Arzt vorlegen. Dieses besagt, daß sie an einen Gespräch teilnahm, wo ihr vorallem die neue wirtschaftliche Lage geschildert wurde. Aber auch wurde ihr genau beschrieben auf welche Zulagen, Zuschüsse und andere Hilfen sie rechnen kann. Ich denke, daß eine Schwangere in Deutschland nicht wg. finanzielen Nöten sich gezwungen fühlen braucht abzutreiben. Das ist meine Meinung. Wenn ich damit jemand zu Nahe getreten bin, so möchte ich mich, an diese Stelle, entschuldigen. Denn diese entscheidung ist niemals leicht.

Du wirst jetzt vielleicht denken, ja, die kann klug reden.
Aber als Mutter von 3 Kindern, die seit 11 Jahren verwittwet
ist und somit die ganze Erziehungsarbeit allein tragen musste,
ob ich nun wollte oder nicht, glaube ich schon, dass ich mir
ein Urteil erlauben kann.

Wenn jemand (in diesen Fall ich) eine Frage stellt und um Meinungen bittet, muß bereit sein, welche zu lesen, die evtl unangenehm sind oder gar nicht mit der eigenen Einstellung übereinstimmt. Deshalb nicht nur darfst/sollst/kannst Deine Meinung äußern, sondern in diesen Fall, freue ich mich, daß Du sie auch gegeben hast.

Und herzlichen Glückwunsch für die ganze Arbeit, die du mit Deinen Kindern geleistet hast!!!

Seit 5 Jahren bin ich Angestellte
einer Ortsgruppe des Deutschen Kinderschutzbundes und betreibe
eine kleine Kindertagesstätte.

Vielleicht in der (unmittelbarer) Nähe von München??? Ich suche ziemlich dringend so ein Platz für mein David!!! ;o)))

Ich bin also gaanz dicht dran
an den Sorgen und Nöten der Menschen, die sich auf das
Abenteuer einlassen, ein oder mehrere Kinder zu erziehen.

Das denke ich mir! Und Hut ab, daß Du es machst!!!

nur entsetzt sein, hilft uns nicht weiter.

In der Tat!

In diesem Sinne, grüßt dich Beate

Ich grüße Dich auch und danke Dir für den schönen Beitrag!
Helena

Hallo Gemeinde!

Morgen ist ja Weltkindertag. Überall werden
Kinderveranstaltungen organisiert und mit Kindern gefeiert.
Was ich ja schön finde…

Nur ich wollte Euch auf etwas aufmerksam machen, fragen ob Ihr
das auch mitbekommen habt und Eure Gedanken darüber wissen
(falls das nicht zuviel ist!)

Als estes erfuhr ich das durch das Radio. Ich dachte ich höre
nicht richtig! Aber dann las ich das in der Sueddeutsche
Zeitung:

„Allein in den Industrieländern sterben nach Schätzung des
UN-Kinderhilfswerks jedes Jahr etwa 3500 Kinder an den Folgen
von Misshandlung oder Vernachlässigung“

Wer Näheres erfahren will, hier der Link:

http://www.sueddeutsche.de/panorama/artikel/188/18170/

Egal was Ihr von mir jetzt denkt, aber ich bin fest der
Meinung, an den Fällen wo das vorsätzlich gemacht wird, sollte
eine Zwangssterilisierung der beteiligten Erwachsenen zur
Folge haben!

Und im breiteren Sinne ist das auch für mich einen Grund, die
Abtreibung weiterhin zuzulassen und allein der Frau, aus
eigenen Stücken und völlig ohne Druck
entscheiden zu
lassen ob sie ein Kind das Leben schenkt oder eben nicht.

Ensetzte Grüße
Helena

Weltkindertag, Tag der Frau, Tag der Nichtraucher
Hi!

Ich denke, wenn man es so sieht, wie ich es oben beschrieben
habe, ist es nicht mehr so schlimm. Allerdings ich denke,
damit meinst Du vielmehr, daß jeden Tag Weltkindertag
sein sollte. Habe ich damit Recht? Hast Du das so gemeint?

So in etwas! Ich finde es schon fast diskeminierend, wenn extra ein Tag für irgendwen zum Gedenken eingerichtet werden muss…

Grüße
Guido

Hallo Helena,

Also, wenn eine Schwangere sich für eine Abtreibung
entscheidet, muß ein Zettel beim Arzt vorlegen. Dieses besagt,
daß sie an einen Gespräch teilnahm, wo ihr vorallem die neue
wirtschaftliche Lage geschildert wurde. Aber auch wurde ihr
genau beschrieben auf welche Zulagen, Zuschüsse und andere
Hilfen sie rechnen kann. Ich denke, daß eine Schwangere in
Deutschland nicht wg. finanzielen Nöten sich gezwungen fühlen
braucht abzutreiben. Das ist meine Meinung. Wenn ich damit
jemand zu Nahe getreten bin, so möchte ich mich, an diese
Stelle, entschuldigen.
Denn diese entscheidung ist niemals
leicht.

Ich glaub schon, dass sich viele aus finaziellen Gründen gegen Kinder entscheiden. Damit meine ich sowohl die Schwangeren, die abtreiben, als auch vor allem diejenigen, die keine Kinder zeugen. Was nützen denn Zulagen und Zuschüsse, wenn man wegen fehlender Betreuungsmöglichkeiten gezwungen wird, seinen Job aufzugeben oder sich mit einem am unteren Ende der Karriereleiter zu begnügen. Eine gute Arbeit ist ja nicht nur zur eigenen Befriedigung gut, sondern auch, um seinen Kindern einiges bieten zu können. Eltern, die ihre Wünsche wegen der Kinder nicht verwirklichen können, lassen diesen Frust unter Umständen dann (ungerechterweise) an ihren Kindern ab.

Ich denke, ein gutes Angebot an ganztägigen Betreuungsmöglichkeiten würde vielen Paaren die Entscheidung für Kinder sehr erleichtern. Ausserdem wäre es schön, wenn nicht jede Mutter, die ein Kind unter drei Jahren zeitweise in fremde (qualifizierte) Obhut gibt, von großen Teilen ihrer Umgebung gleich zur Rabenmutter gestempelt würde. Seien wir mal ehrlich, wer fünf Jahre lang Kinder betreut hat ( z.B. zwei Kinder im Abstand von zwei Jahren bis zu deren dritten Lebensjahr) wird es sehr, sehr, sehr schwer haben, danach wieder in den alten Beruf einzusteigen, aller Sontagsreden zum Trotz. Da sind staatliche Zuschüsse dann auch mehr ein Almosen als echte Hilfe.

Viele Grüße

Bianca

PS: Ich habe schon Leute gesprochen, die gesagt haben, bei ausreichenden Betreuungsmöglichkeiten hätten sie auch gern ein Kind, aber den Beruf dafür aufgeben, niemals. Ist es nicht schade, dass viele nicht an eine Vereinbarkeit von Kind und Beruf glauben?

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Grüß dich Helena!
im großen und ganzen stimme ich dir zu, das diese schweine die sich an kinder ranmachen, ihre kleinen seelen töten und ihr leben zerstören, eine kastration verdient haben!
nur die sache mit der abtreibung finde ich nicht so gut. ich meine damit wenn eine frau durch eine vergewaltigung schwanger geworden ist oder eine schwere schädigung bei den ungeborenen festgestellt wird, dann bin ich auch dafür, aber eine abtreibung sollte wenn diese dinge nicht zutreffen nicht erlaubt sein.
wenn man sich reif genug fühlt mit einem mann zu schlafen, ohne an verhütung zu denken, dann muß man auch die folgen tragen!

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Hallo Guido!
du sprichst mir aus der seele! jedes kind ist ein geschenk und man sollte jeden tag genießen, auch wenn es ab und an schwer fällt.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Sorry, wenn ich jemanden zu nahe trette!

Hallo Helena,

Also, wenn eine Schwangere sich für eine Abtreibung
entscheidet, muß ein Zettel beim Arzt vorlegen. Dieses besagt,
daß sie an einen Gespräch teilnahm, wo ihr vorallem die neue
wirtschaftliche Lage geschildert wurde. Aber auch wurde ihr
genau beschrieben auf welche Zulagen, Zuschüsse und andere
Hilfen sie rechnen kann. Ich denke, daß eine Schwangere in
Deutschland nicht wg. finanzielen Nöten sich gezwungen fühlen
braucht abzutreiben. Das ist meine Meinung. Wenn ich damit
jemand zu Nahe getreten bin, so möchte ich mich, an diese
Stelle, entschuldigen.
Denn diese entscheidung ist niemals
leicht.

Hi Bianca!
Vielen Dank für Deine Antwort!!

Ich glaub schon, dass sich viele aus finaziellen Gründen gegen
Kinder entscheiden. Damit meine ich sowohl die Schwangeren,
die abtreiben, als auch vor allem diejenigen, die keine Kinder
zeugen.

Ohne niemand dabei zu nahe treten zu wollen, muß ich dazu sagen, daß wenn jemand sich so entscheidet und gerade aus diesem Grund, vielleicht ist das ein Zeichen dafür, daß dieser Mensch für eine Rolle als Elternteil nicht so geeignet wäre…???

Was nützen denn Zulagen und Zuschüsse, wenn man wegen
fehlender Betreuungsmöglichkeiten gezwungen wird, seinen Job
aufzugeben oder sich mit einem am unteren Ende der
Karriereleiter zu begnügen. Eine gute Arbeit ist ja nicht nur
zur eigenen Befriedigung gut, sondern auch, um seinen Kindern
einiges bieten zu können.

Daß eine Karriere mit der Selbstverwirklichung eines Menschen zu tun hat, ist wohl eine Tatsache. Daß man eine bestimmte Stellung in der Karriereleiter wg einem Kind nicht riskieren will/möchte, kenne ich. Aber das alles zeigt mir, daß diejenigen die so denken ihre (noch) nicht vorhandenen Kindern nicht die erste Stelle an deren leben haben würden und ich frage mich ob das eine gute Voraussetzung ist um Kindern großzuziehen.
Ansonsten denke ich, daß ein Kind nicht glücklicher ist, weil es ihm Sachen gekauft werden, sondern weil ihm Liebe und Zuwendung zuteil ist.

Eltern, die ihre Wünsche wegen der Kinder nicht verwirklichen können, lassen
diesen Frust unter Umständen dann (ungerechterweise) an ihren Kindern ab.

Eben! Und das darf nicht geschehen!!! Und trotzdem frage ich mich, was andere Eltern tun, um ihre Kindern gut aufgehoben zu wissen und sie sich ruhig ihre Arbeit widmen können…

Ich denke, ein gutes Angebot an ganztägigen
Betreuungsmöglichkeiten würde vielen Paaren die Entscheidung
für Kinder sehr erleichtern.

Ganz Deiner Meinung! In Spanien kenne ich das gar nicht anders!!!

Ausserdem wäre es schön, wenn
nicht jede Mutter, die ein Kind unter drei Jahren zeitweise in
fremde (qualifizierte) Obhut gibt, von großen Teilen ihrer
Umgebung gleich zur Rabenmutter gestempelt würde.

Diese Menschen sollten mich begegnen!!! Glaube mir: Es vergeht denen die Lust, weitere Mütter so zu „stempeln“!
Ansonsten, was ich für richtig für mein Sohn halte hat seine Gründe. Wenn jemand mich davon abbringen will, soll sich erst Gedanken machen welche Gründe dagegen sprechen und Änderungsvorschläge unterbreiten können. Sonst haben sie recht wenige Chancen, daß sich dabei etwas ändert.

Seien wir mal ehrlich, wer fünf Jahre lang Kinder betreut hat ( z.B.
zwei Kinder im Abstand von zwei Jahren bis zu deren dritten
Lebensjahr) wird es sehr, sehr, sehr schwer haben, danach
wieder in den alten Beruf einzusteigen, aller Sontagsreden zum
Trotz.

Ich denke, daß hat in erster Linie mit der b**********en, gegenwärtigen Wirtschaftslage zu tun. Aber das hat (leider) nicht nur mit betreuenden Elternteile zu tun!

Da sind staatliche Zuschüsse dann auch mehr ein Almosen
als echte Hilfe.

Sei aber wirklich froh, daß es so was gibt! Meine Freundinnen in Spanien haben allesamt Kindern (zT auch drei) und mußten berufstätig bleiben, um überhaupt sich ernähren zu können! So was wie Elternzeit, Erziehungsgeld oder Sozialhilfe ist dort völlig unbekannt. Allerdings gibt es tatsächlich Kindergeld (nur bis zum 3. Lebensjahr des Kindes) in sage und schreibe stolzen: 30,05 EUR!.. im Jahr!!!, versteht sich!!!

Viele Grüße

Bianca

PS: Ich habe schon Leute gesprochen, die gesagt haben, bei
ausreichenden Betreuungsmöglichkeiten hätten sie auch gern ein
Kind, aber den Beruf dafür aufgeben, niemals. Ist es nicht
schade, dass viele nicht an eine Vereinbarkeit von Kind und
Beruf glauben?

Ja, es ist in der Tat sehr schade (siehe oben).

Schöne Grüße und danke nochmals für Deine Antwort!
Helena

Hallo Helena,

Also, wenn eine Schwangere sich für eine Abtreibung
entscheidet, muß ein Zettel beim Arzt vorlegen. Dieses besagt,
daß sie an einen Gespräch teilnahm, wo ihr vorallem die neue
wirtschaftliche Lage geschildert wurde. Aber auch wurde ihr
genau beschrieben auf welche Zulagen, Zuschüsse und andere
Hilfen sie rechnen kann. Ich denke, daß eine Schwangere in
Deutschland nicht wg. finanzielen Nöten sich gezwungen fühlen
braucht abzutreiben. Das ist meine Meinung. Wenn ich damit
jemand zu Nahe getreten bin, so möchte ich mich, an diese
Stelle, entschuldigen.
Denn diese entscheidung ist niemals
leicht.

Hi Bianca!
Vielen Dank für Deine Antwort!!

Ich glaub schon, dass sich viele aus finaziellen Gründen gegen
Kinder entscheiden. Damit meine ich sowohl die Schwangeren,
die abtreiben, als auch vor allem diejenigen, die keine Kinder
zeugen.

Ohne niemand dabei zu nahe treten zu wollen, muß ich dazu
sagen, daß wenn jemand sich so entscheidet und gerade aus
diesem Grund, vielleicht
ist das ein Zeichen dafür, daß
dieser Mensch für eine Rolle als Elternteil nicht so geeignet
wäre…???

Grüß euch!
also, ich muß mich echt sehr darüber ärgern! ICh bin der Meinung, aber das habe ich eh schon gesagt, wenn eine Frau mit einem Mann ist Bett steigt ohne an Verhütung zu denken und dann schwanger wird, hat sie nicht das Recht, meiner Meinung nach, abzutreiben. Außer es gibt anzeichen dafür das, das Kind geschädigt ist oder durch eine Vergewaltigung entstanden ist. Es tut mir nicht leid das ich so denke! Es ist ja ok das jeder über seinen Körper selber entscheiden sollte aber genau aus diesem Grund sollte man mal darüber nachdenken. Jede Schwangerschaft und jedes Kind ist ein Geschenk!!!
Gruß Manuela

Was nützen denn Zulagen und Zuschüsse, wenn man wegen
fehlender Betreuungsmöglichkeiten gezwungen wird, seinen Job
aufzugeben oder sich mit einem am unteren Ende der
Karriereleiter zu begnügen. Eine gute Arbeit ist ja nicht nur
zur eigenen Befriedigung gut, sondern auch, um seinen Kindern
einiges bieten zu können.

Daß eine Karriere mit der Selbstverwirklichung eines Menschen
zu tun hat, ist wohl eine Tatsache. Daß man eine bestimmte
Stellung in der Karriereleiter wg einem Kind nicht riskieren
will/möchte, kenne ich. Aber das alles zeigt mir, daß
diejenigen die so denken ihre (noch) nicht vorhandenen Kindern
nicht die erste Stelle an deren leben haben würden und ich
frage mich ob das eine gute Voraussetzung ist um Kindern
großzuziehen.
Ansonsten denke ich, daß ein Kind nicht glücklicher ist, weil
es ihm Sachen gekauft werden, sondern weil ihm Liebe und
Zuwendung zuteil ist.

Eltern, die ihre Wünsche wegen der Kinder nicht verwirklichen können, lassen
diesen Frust unter Umständen dann (ungerechterweise) an ihren Kindern ab.

Eben! Und das darf nicht geschehen!!! Und trotzdem frage ich
mich, was andere Eltern tun, um ihre Kindern gut aufgehoben zu
wissen und sie sich ruhig ihre Arbeit widmen können…

Ich denke, ein gutes Angebot an ganztägigen
Betreuungsmöglichkeiten würde vielen Paaren die Entscheidung
für Kinder sehr erleichtern.

Ganz Deiner Meinung! In Spanien kenne ich das gar nicht
anders!!!

Ausserdem wäre es schön, wenn
nicht jede Mutter, die ein Kind unter drei Jahren zeitweise in
fremde (qualifizierte) Obhut gibt, von großen Teilen ihrer
Umgebung gleich zur Rabenmutter gestempelt würde.

Diese Menschen sollten mich begegnen!!! Glaube mir: Es vergeht
denen die Lust, weitere Mütter so zu „stempeln“!
Ansonsten, was ich für richtig für mein Sohn halte hat seine
Gründe. Wenn jemand mich davon abbringen will, soll sich erst
Gedanken machen welche Gründe dagegen sprechen und
Änderungsvorschläge unterbreiten können. Sonst haben sie recht
wenige Chancen, daß sich dabei etwas ändert.

Seien wir mal ehrlich, wer fünf Jahre lang Kinder betreut hat ( z.B.
zwei Kinder im Abstand von zwei Jahren bis zu deren dritten
Lebensjahr) wird es sehr, sehr, sehr schwer haben, danach
wieder in den alten Beruf einzusteigen, aller Sontagsreden zum
Trotz.

Ich denke, daß hat in erster Linie mit der b**********en,
gegenwärtigen Wirtschaftslage zu tun. Aber das hat (leider)
nicht nur mit betreuenden Elternteile zu tun!

Da sind staatliche Zuschüsse dann auch mehr ein Almosen
als echte Hilfe.

Sei aber wirklich froh, daß es so was gibt! Meine Freundinnen
in Spanien haben allesamt Kindern (zT auch drei) und mußten
berufstätig bleiben, um überhaupt sich ernähren zu können! So
was wie Elternzeit, Erziehungsgeld oder Sozialhilfe ist dort
völlig unbekannt. Allerdings gibt es tatsächlich Kindergeld
(nur bis zum 3. Lebensjahr des Kindes) in sage und schreibe
stolzen: 30,05 EUR!.. im Jahr!!!, versteht sich!!!

Viele Grüße

Bianca

PS: Ich habe schon Leute gesprochen, die gesagt haben, bei
ausreichenden Betreuungsmöglichkeiten hätten sie auch gern ein
Kind, aber den Beruf dafür aufgeben, niemals. Ist es nicht
schade, dass viele nicht an eine Vereinbarkeit von Kind und
Beruf glauben?

Ja, es ist in der Tat sehr schade (siehe oben).

Schöne Grüße und danke nochmals für Deine Antwort!
Helena

Hallo Manuela,

im großen und ganzen stimme ich dir zu, das diese schweine die
sich an kinder ranmachen, ihre kleinen seelen töten und ihr
leben zerstören, eine kastration verdient haben!

Helena hat von einer Sterilisation nicht von einer Kastration geredet. Grosser Unterschied!

nur die sache mit der abtreibung finde ich nicht so gut. ich
meine damit wenn eine frau durch eine vergewaltigung schwanger
geworden ist oder eine schwere schädigung bei den ungeborenen
festgestellt wird, dann bin ich auch dafür, aber eine
abtreibung sollte wenn diese dinge nicht zutreffen nicht
erlaubt sein.
wenn man sich reif genug fühlt mit einem mann zu schlafen,
ohne an verhütung zu denken, dann muß man auch die folgen
tragen!

Na, dann lass mal die ungeliebten Kinderchen kommen und die Folgen tragen,dass ihre Erzeuger sich unreif verhalten haben. Es sind naemlich die Kinder, die das auf sich nehmen!

Gruesse, Elke

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Hi Manuela!

Grüß dich Helena!
im großen und ganzen stimme ich dir zu, das diese schweine die
sich an kinder ranmachen, ihre kleinen seelen töten und ihr
leben zerstören, eine kastration verdient haben!

Wie Eklastik schon erwähnt hat, ich habe nie von einer Kastration geredet sondern von einer Sterilisation.

nur die sache mit der abtreibung finde ich nicht so gut. ich
meine damit wenn eine frau durch eine vergewaltigung schwanger
geworden ist oder eine schwere schädigung bei den ungeborenen
festgestellt wird,

Heutzutage gibt es absolut keine Möglichkeit festzustellen, wie hochgradig eine (chromosomale) Schädigung oder Mißbildung auch ist. Das erfährt man frühestens bei der Entbindung. Oder mit anderen Wörtern: Kein Arzt auf dieser Welt ist heute und jetzt in der Lage zu sagen: „Fr. Maier, Ihre Tochter wird nie in der Lage sein, ein selbstständiges Leben zu führen“: Die Mißbildung deutet auf ein Fehler, als Ursprung, hin. Aber nicht auf das Ergebnis (Eine Freundin von mir bekam so ein „Urteil“ vom Arzt: Ihre Tochter hatte ein Gendefekt. Sie trug die Schwangerschaft trotzdem aus, mit dem Ergebnis, daß das Kind mit einem 6. Finger an jede Hand geboren wurde (Fettgewebe), die umgehend abgeschnitten wurde. Sonst nichts!!!)

dann bin ich auch dafür, aber eine abtreibung sollte wenn diese dinge nicht
zutreffen nicht erlaubt sein.

Nein! Da bin ich voll dagegen! Wenn Du eine Frau zwingst ihre Schwangerschaft auszutragen, sind späteren große Probleme vorprogrammiert. Das gebe ich dir schriftlich! Wetten?? Ich bin mir sicher, daß Sexualverbrecher oft selber, als Kind, Opfer von Gewalttaten waren. Und weil sie nichts anders gekannt haben, machen sie es weiter. Und Gewalt entsteht oft als Überförderung!

wenn man sich reif genug fühlt mit einem mann zu schlafen,
ohne an verhütung zu denken, dann muß man auch die folgen
tragen!

Entschuldige bitte, aber ich finde Deine Einstellung kindisch. Vor ein paar Wochen hat hier ein 20-jähriger gepostet, der die Nase gestrichen voll hatte, diesbezüglich angesprochen zu werden, da seine Freundin erst 14 ist. Und „wir beide sind bestens aufgeklärt“. Wer mit Feuer spielt (in diesem Fall, Sex), kann sich durchaus verbrennen (Schwangerschaft). Doch das sagt nichts von der Reife der beiden aus. Und schon gar nichts ob sie in der Lage sind, die Verantwortung die ein Kind mit sich bringt, auch zu tragen!

Ganz schöne, liebe Grüße
Helena

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Siehe oben… (mit Text)
Hi Manuela!
Hi Gemeinde!

Grüß euch!
also, ich muß mich echt sehr darüber ärgern!

Nur ruuuuuuuuuhig!!! ;o)))
Es ist ja nur ein Forum, nicht ein Gericht vor der Scheiterhaufen!!! ;o))

ICh bin der Meinung, aber das habe ich eh schon gesagt, wenn eine Frau mit
einem Mann ist Bett steigt ohne an Verhütung zu denken und
dann schwanger wird, hat sie nicht das Recht, meiner Meinung
nach, abzutreiben. Außer es gibt anzeichen dafür das, das Kind
geschädigt ist oder durch eine Vergewaltigung entstanden ist.

Siehe oben.

Es tut mir nicht leid das ich so denke!

Sollte dir nicht tun! Schließlich wirst Du bestimmt Deine Gründe dafür haben!

Es ist ja ok das jeder über seinen Körper selber entscheiden sollte aber genau
aus diesem Grund sollte man mal darüber nachdenken. Jede
Schwangerschaft und jedes Kind ist ein Geschenk!!!

Und gerade weil es ein so kostbares geschenk ist, muß man bereit/in der Lage sein, die Verantwortung für ihn zu übernehmen. Das ist nicht immer der Fall.
Und noch ein Aspekt: Eine Frau, die gezwungen wird, ihre Schwangerschaft auszutragen, stellt schon die ersten Voraussetzungen, um das Kind ein unglückliches Leben zu bieten. Wo es weißt, daß es nicht geliebt ist. Daß sein Leben sozusagen nur geduldet wurde, weil seine Mutter keine andere Wahl hatte. Dieses Kind wird mal ein Erwachsener: Die Wahrscheinlichkeit, daß er dann schwerwiegende (psychologische) Probleme hat, ist enorm.
Ich möchte nicht die unerwünschte Tochter einer Frau sein, der nicht erlaubt wurde, abzutreiben, obwohl es offensichtlich war, daß sie dafür nicht reif/verantwortungsbewußt/bereit genug war.

Gruß Manuela

Gruß Helena

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Hallo Helena!
ich war wohl gestern etwas ungehalten mit meiner meinung. mir ist auch klar das man nicht richtig feststellen kann ob ein kind nur einen leichten schaden oder überhaupt nicht lebensfähig ist.

ich habe selber die folgen aus einer solchen nacht zu tragen, und habe daraus gelernt. ich bin 21 habe einen sohn mit fast drei jahren und liebe ihn über alles, obwohl er „passiert“ ist.

Willst du mit deiner aussage " er ist 20 und sie 14" sagen, dass sie nicht gute eltern wären, nur weil sie so jung sind? ich kennen einige mutter die ihre kinder sehr früh ( 16 u. 15) bekommen haben und gute elter sind.

liebe grüße manuela

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Hallo Manuela!
Vielen dank für Deine Antwort!!!

Hallo Helena!
ich war wohl gestern etwas ungehalten mit meiner meinung. mir
ist auch klar das man nicht richtig feststellen kann

Man kann es überhaupt nicht!!! Vielleicht in nährern Zukunft wird das möglich sein, aber heute und jetzt ist es nur Phantasie und Wünschvorstellungen.

ob ein kind nur einen leichten schaden oder überhaupt nicht
lebensfähig ist.

Selbstverständlich kann ein Kind lebensunfähig sein wg. einen chromosomalen Defekt aber die Mehrheit der Fälle bezieht sich diese Unfähigkeit an organischen Fehlern (zB Vorhofskammerinsuffizienz)

ich habe selber die folgen aus einer solchen nacht zu tragen,
und habe daraus gelernt. ich bin 21 habe einen sohn mit fast
drei jahren und liebe ihn über alles, obwohl er „passiert“
ist.

;o))) So, so!! Du auch??? ;o))) Wobei ich schon „etwas“ älter bin wie du…

Willst du mit deiner aussage " er ist 20 und sie 14" sagen,
dass sie nicht gute eltern wären, nur weil sie so jung sind?

Niemals!!! Auf gar keinen Fall und unter gar keinen Umständen!!! Gute/schlechte Eltern ist für sich schon ein sehr dehnbares Begriff (wer kann schon sagen, was eine gute Mutter oder eine schlechte ist?) der aber nichts im geringsten mit dem Alter der Eltern zu tun hat. Nur mit dem Alter kommt eine Reife und eine Ansammlung von Erfahrungen (aus der man etwas gelernt hat), die in dem Alter noch nicht da sind. Ausserdem finde ich, daß für jedes Alter geeignete Beschäftigungen gibt (zB ein 2-jähriger kann mit einem spannenden Roman herzlich wenig anfangen). Und ich denke eben daß 14 zu früh ist für Sex. Dafür gibt es später reichlich Zeit. Ich glaube, Schauspielern/Sängern, die in Kindesalter erfolgreich waren, später von einer „gestohlenen“ Kindheit reden, weil sie keine Zeit hatten, sich Sachen zu widmen, die passend sind für dieses Alter.

ich kennen einige mutter die ihre kinder sehr früh ( 16 u. 15)
bekommen haben und gute elter sind.

Das freut mich für alle beteiligten! Wie gesagt, es hat nichts mit dem Alter der Eltern zu tun…

liebe grüße manuela

Schöne Grüße,
Helena

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Liebe Helena!

ich bin ganz deiner Meinung das 14 zu jung ist für sex! Zumal der körper eines kindes, was es ja mit 14 noch ist, sich noch in der entwicklung befindet. Ich bin übrigens auch der meinung das die zeit was sex angeht nicht davonläuft. Was ich auch besonders schade finde das sich unsere zeit fast nur noch um dieses eine thema dreht. jeder muß es tun und jeder muß schon ein profi sein, das ist doch krank…kein wunder das die kinder immer früher anfangen sich dafür zu interessieren! ich persönlich hab mit 14 noch nicht mal richtiges interesse am anderen geschlecht gehabt (dabei bin ich noch nicht mal so alt)irgendwie habe ich das gefühl das sich in unserer zeit die erde zu schnell dreht.
vielleicht verstehst du was ich meine?
liebe grüße manuela
liebe grüße manuela

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Nun stimmen wir miteinander überein!! :o)Gruß owT

o)))