gerade Ihr hier im Eltern-Kind-Board kennt ja sicher das Problem, daß man nicht weiß, ob man es (noch) richtig macht…
Folgende Situation/Frage:
Unser Sohn ist knapp 1,5 Jahre; im allg. guter Esser + Trinker, ca. 1 Jahr lang bestanden seine Milchmahlzeiten aus HA-Milch - soviel zur Vorgeschichte.
Seine erste Tagesmahlzeit (gegen 6.15 Uhr) besteht aus einer (Saug-)Flasche Milch (im Moment wohl Aptamil3) im Bett, danach döst er noch ne Runde mit Mama.
Ne Stunde später dann vielleicht noch ein paar Kekse am Frühstückstisch; weitere Mahlzeiten ganz ‚normal‘ (Mittagessen, abends Schnitte, etc.). Getränke tagsüber eigentlich nur aus der (Trinklern-)Tasse.
Wann sollte man auf ein anderes 1. Frühstück umsteigen bzw. wie habt Ihr das gehandhabt? Haltet Ihr die Milchflasche noch für vertretbar; wenn ja, für wie lange?
Oder geben die Kleinen einem das zu erkennen, wenn sie ‚zu groß‘ für eine Morgenmilch sind? (ich möchte aber auch kein Kind haben, das mit 5 Jahren früh noch ne ‚Milch-Pulli‘ trinkt…)
(Die ‚Kalorien‘ um 6.15 Uhr braucht er jedenfalls, Alternative wäre also gemeinschaftliches festes Frühstück um 6.15 Uhr.)
Unsere beiden (3,5 und 1,5 J) bestehen auf ihre Milch morgens. Der große sicher zu einem guten Teil auch deshalb, weil der kleine Milch kriegt. Beide trinken die Milch nur aus der Nuckelflasche, Umgewöhnung ist kläglich gescheitert, besonders beim großen. Groß Ggedanken oder gar Sorgen machen wir uns keine, irgendwann wird es dem großen zu blöd oder peinlich und der kleine zieht dann sicher mit.
Tagsüber trinken beide aus Tassen und Bechern.
Sehr wichtig ist beiden, daß sie die Milch in unserem Bett trinken und anschließend noch was gekuschelt wird.
Ich denke, daß es kein Problem ist es so zu handhaben, wie gesagt irgendwann gibt es sich von alleine, vielleicht bei einer besonderen Gelegenheit, z.B. Urlaub, wenn sowieso alles anders ist.
Meine Tochter ist knapp drei und mag ihre morgendliche Milch, bzw. den Tee. Ich wechle es ab. Aus kalorischen Gründen braucht sie sie sicherlich nicht, eher zum durstlöschen und um zu mir kuscheln zu kommen.
Bisher habe ich mir noch keine Gedanken gemacht, denn es beschert mir einen Frühstücksaufschub von 6:00 auf 8:00h. Bzw. die Möglichkeit ihr frühstück für die Kita mitgeben zu können, sonst müßte sie alleine zuhause frühstücken.
Ich denke, sie wird sich diese kleine Marotte bald selbst abgewöhnen. Sie fordert inzwischen nicht mehr jeden morgen eine Milli und kommt dann nur zum kuscheln oder schläft einfach länger. Ich denke nach und nach wird sich die morgenmilch von alleine geben… ich werd sie da nicht hetzen oder so.
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einfach länger. Ich denke nach und nach wird sich die
morgenmilch von alleine geben… ich werd sie da nicht hetzen
Gegen Milch (am Morgen) ist doch nichts einzuwenden, oder?
Wielange sie aus Saugflaschen genommen wird, ist dann eine andere Frage. Unsere Kleine (2 1/4) trinkt sie auch noch aus derselben, eine Umgewöhnung will sie noch nicht…
Meine Tochter trinkt die Milch auch mit knapp drie noch aus der Flasche. Inzwischen nimmt sie die aber ohne Saugr sondern mit „Trinknippel“. Ich denke das geht schon ok, wenn die „Kleinen“ nur morgens mal ein wenig lutschen können
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meine Jungs sind 2 1/2 Jahre und trinken auch noch morgens ihre *Pulle* ich hab es schon ohne versucht aber ihnen fehlten einfach die morgentliche Nahrung. Wenn du persöhnlich meinnst, es wäre zu viel dann gib doch morgens einfach warmen Kakao danach sind sie auch satt -hat aber nicht ganz so viele Kalorien.
Wenn dein Kind meinnt, es braucht die Flasche noch lass es ruhig noch trinken. Es meldet sich selbst, wenn es die Flasche nicht mehr braucht. Bei meiner Großen kam das auch von selbst- sie hat vor dem 3. Lebensjahr damit aufgehört.
Sally
Meine inzwischen 2jährige Tochter wollte schon mit 14 Monaten überhaupt kein Trinkfläschchen mehr anrühren, sondern aus dem Becher trinken wie die große Schwester. Dafür braucht sie aber noch immer ihren Schnuller.
Wenn man die Erfahrungen der anderen Eltern liest, kann man einfach nur feststelle: Alle Kinder sind verschieden in ihren Vorlieben und in ihrer Entwicklung. Da gibts kein Schema.
Solange nichts dagegen spricht (z.B. der Doktor, wegen der Zähne, so wie bei uns) dann laß doch Dein Kind selbst entscheiden.
Unser Sohn ist knapp 1,5 Jahre; im allg. guter Esser +
Trinker, ca. 1 Jahr lang bestanden seine Milchmahlzeiten aus
HA-Milch - soviel zur Vorgeschichte.
Warum denn HA ? Ist er Allergiker ?
Seine erste Tagesmahlzeit (gegen 6.15 Uhr) besteht aus einer
(Saug-)Flasche Milch (im Moment wohl Aptamil3) im Bett, danach
döst er noch ne Runde mit Mama.
Ne Stunde später dann vielleicht noch ein paar Kekse am
Frühstückstisch; weitere Mahlzeiten ganz ‚normal‘
(Mittagessen, abends Schnitte, etc.). Getränke tagsüber
eigentlich nur aus der (Trinklern-)Tasse.
Wann sollte man auf ein anderes 1. Frühstück umsteigen bzw.
wie habt Ihr das gehandhabt? Haltet Ihr die Milchflasche noch
für vertretbar; wenn ja, für wie lange?
Unsere Kleine (2 1/2) nimmt morgens noch ein Fläschchen, 50 ml Milch, d.h. Kuhmilch, mit warmen Wasser aufgefüllt. Das geht so seit etwa einem Jahr. Wenn mal keine Milch da ist entschuldigen wir uns wortreich bei ihr und holen ihr Einverständniss, dass es auch mal verdünnter Orangensaft sein darf. Daraus schliesse ich messerscharf, dass sie die Milch nicht mehr braucht sondern es einfach nur gemütlich findet.
Oder geben die Kleinen einem das zu erkennen, wenn sie ‚zu
groß‘ für eine Morgenmilch sind? (ich möchte aber auch kein
Kind haben, das mit 5 Jahren früh noch ne ‚Milch-Pulli‘
trinkt…)
°kicher° Wart mal bis es so weit ist, das wird dann deine geringste Sorge sein …