Wenn das Mosaikparkett beim verlegen nicht 100% passt,also hier und da schon mal nicht ohne Fugen von rd. 1mm zu verlegen ist, weil die einzelnen Stäbe der Verlegeeinheiten ja nicht immer 100%ig gleich sind, ist das normal und kann man das daher ignorieren? Läßt sich das mit fertigem Fugenspachtel kaschieren, dass man es nachher (wird geölt) nicht sieht? Wer schön, wenn einer hiermit schon seine Erfahrungen gemacht hat und ein paar Tips bereit hat. Gelegentliche Unebenheiten von 2mm/1M wegen manchmal leicht ansteigendem/abfallenden Boden sind vorhanden. Die Sauarbeit mit Fließspachtel hab ich hinter mir und kann es auch nicht weiter damit verbessern. Möchte wohl gerne unnötigen Stress beim Verlegen vermeiden.
Hallo Georg,
Offenbar hast Du ein Mosaikparkett gekauft, welches vor Ort versiegelt bzw. mit einem Oberflächenschutz versehen wird.
Nach dem Verlegen muss die Gesamtfläche ohnehin mit abgestuftem Schleifkorn geschlffen werden.
Mit dem Holzstaub des letzten Feinschliffs wird unter Zuhilfenahme von Weißleim eine Masse hergestellt und die Fugen flächig verkittet. Danach erneuter Feinschliff und Grundierung + Siegel oder Ölen/Wachsen.
Nur kaufen und d´ruff, das ist etwas für Leichtgläubige. Nicht umsonst lernen Parkettleger 3,5 Jahre…
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Mfg. Klaus
Hallo, Klaus und Dank erstmal. Das einfach drauf und fertig nicht geht, ist schon klar, hab schon mal Stabparkett (ohne Nut/Feder) verlegt und war hochzufrieden (die 12 m² hab ich damals übrigens lediglich mit einem 150er Excenterschleifer und Ziehklinge geschliffen, Ergebnis war sehr gut) aber da gab es weniger Sorgen mit den Fugen, passte einfach besser. Das Mosaikparkett ist in sich aber nicht so maßhaltig und da wollt ich wissen, ob die Fugen von rd. 1mm vermeidbar sind. Aber wenn ich es richtig herauslese, dannn sind solche Fugen beim Verlegen normal und vertraue mal darauf, dass die dann nach dem verspachteln nicht mehr ins Auge fallen. Also Danke erstmal und Gruß, Georg.
lege von der Mitte des Zimmers nach links und rechts. Damit halbiert sich der Versatz.
Mosaikparkett hat immer (zumindest kenne ich es nicht anders) einen Versatz (0,5 - 1,05 mm) von Würfel zu Würfel.
Die Fugen werden mittels einer Doppelblattspachtel und Fugenkitt (Schleifstaub + Fugenkittlösung - nicht Weißleim) verkittet.
Habe zum verfugen eigentlich eine Fertigspachtelmasse aus Kartusche ins Auge gefasst, weil ich meine, dass das bei gleichem Ergebnis bequemer ist. Ist das ein Irrtum?
Es wird übrigens ohne Übergangs-Dehnungsfugen die ganze Wohnung ausgelegt (geht, weil keine Breite länger als 7m ist) da wollte ich dann die ‚Raummitte‘ in die Mitte der Wohnung legen.
aus der Kartusche bedeutet eigentlich: Parkettfugendichtmasse (PaFuDiMa).
Wird für Fertigparkett/Laminat um die Türzargen usw. verwendet. Nicht in Flächen.
Die Zeit für das vereinzelte Verfugen in der Fläche bzw. die Menge (und damit der Preis) für das flächige Verwenden sind zu hoch.
Ich würde trotzdem Zimmer für Zimmer trennen (Korkstreifen) und damit immer wieder neu anfangen.