Motorenelektrik

Vor vielen, vielen Jahren wusste ich noch wie man ein altes Allstromradio 127V 60Hz mit einem Kondensator an 220 V 50Hz betreiben konnte, um die Hitze eines Vorschaltwiderstandes zu vermeiden.
Wie sieht das bei Motoren aus? Kann mir jemand wieder auf die Spruenge helfen ???

Habe zur Verfuegung: ca. 125 - 130 V o. 225 V o. 354 - 358V aus einem 3 x 220V Generator, die 354 - 358 V aus einem Trafo. weil unser „Guru“ meint, ihm sei lieber, keine 380V.

jetzt meine Fragen,

  1. Anmerkungen zur Gesamtlage
  2. ein 3-Phasenmotor, der staendig durchbrennt, .86, 50Hz,
    1.38 A bei 220/380 V u. .55 Kw
  3. ein 2-Phasenmotor, 120/240V 60Hz 15/7.5A 60 HZ laeuft auf 240 V.

unser Generator sollte 3 x 220V 60 Hz liefern.

unter derzeitiger Auslastung habe ich auf 220V gegen Masse ca. 125 bis 130 V. ASbsolut konstante 225 V und vom Trafo 356V im Schnitt.

Kann man einen Kondensator auch bei Motoren als Vorwiderstand benutzen um Spannungsabfall zu erreichen, wenn JA, wie berechnet man das ???

Daznke Euch im Vorraus fuer Eure Hilfe
Dieter

Hallo Dieter,

Kann man einen Kondensator auch bei Motoren als Vorwiderstand
benutzen um Spannungsabfall zu erreichen, wenn JA, wie
berechnet man das ???

nein, im Allgemeinen geht das nicht, nur unter dem Spezialfall, dass der Motor permanent unter konstanter Last läuft. Das mag für ein Radio so funktionieren, aber bei einem Motor sehe ich schwarz. Unter Last würde er sehr schnell an Drehmoment verlieren, da dann an den Kondensatoren mehr Spannung abfiele.

Gruß

Dieter