Nach dem Umbau der Blinker an meinem
Motorrad ist die Blinkfrequenz stark
erhöht…
Ich hörte, man könne einen Widerstand
einlöten, um dieses Problem zu beheben.
Ich kenne das Problem vom Auto, da liegt es aber nicht am zu niedriegen Widerstand, sondern daran das das Masseband oxidiert ist und einen zu hohen Widerstand hat. Also würde ich erstmal die Kontakte durchchecken
Problem ist folgendes …
Du hast Blinker angebaut, deren Widerstand insgesamt (pro Seite) nicht deren deiner alten entspricht !!!
Die Folge ist eine erhöhte Blinkfrequenz !!
(Kurzversion)
Wenn du also beigehst und den Gesamtwiderstand deiner alten Blinkanlage jeweils für eine Seite mißt und dann den mit deiner neuen vergleichst, so hast du den resultierenden Widerstand !!!
Ich gehe mal davon aus, dass du 4 Blinker (also 2 pro Seite) hattest und dir nun Kellermänner oder dergleichen angebaut hast (also nur 1 pro Seite), dann gehst du nur zu Polo oder HeinGericke oder … schilderst dein Prob und die helfen dir mit dem Riochtigen Relais … oder aber du gehst dir ein Multimeter kaufen und mißt deine Anordnung durch !!!
Denk aber an den nächsten Regen bei deinen Lötarbeiten !!!
Nach dem Umbau der Blinker an meinem
Motorrad ist die Blinkfrequenz stark
erhöht…
Ich hörte, man könne einen Widerstand
einlöten, um dieses Problem zu beheben.
Natürlich kann mir hier niemand genaue
Werte geben, aber vielleicht hat jemand
ein paar Tips, welche Widerstände ich
ungefähr ausprobieren könnte.
um einen massendefekt sollte es sich nicht handeln, hier sieht man dann meist z.b. das ruecklicht invers zum blinker blinken.
die blinkfrequenz eines blinkerelais
steigt mit sinkendem widerstand. wenn man eine birne rausdreht, gibt es nur noch dauerlicht.
versuche es mal so mit dem widerstand.
der widerstand der birne ergibt sich
nach R=U*U/P, sprich die leistung haengt
umgekehrt proportional vom widerstand ab.
schaue nach, wieviel Watt der orginalblinker hatte, z.b. 15W und wieviel der neue z.B 21W
, sprich du musst den gesamtwiderstand
um den faktor 21/15=1.4 erhoehen.
mit z.B R=12*12/21=6.86Ohm
6.86*1.4 macht 9.6 ohm
also brauchst du 9.6-6.86=2.74ohm als widerstand.
mit P=U*U/R ergibt sich dann mit 9.6 ohm
gesamt ca. 15W.
das sollte geht
marko
denn
Danke ,
Mathias
P.S.: es handelt sich natürlich um eine
12V Anlage mit vier Blinkern.
die blinkfrequenz eines blinkerelais
steigt mit sinkendem widerstand. wenn man
Frequenz steigt mit steigendem Widerstand (oder sinkendem Strom, wie man’s nimmt)
weniger Lampe (zB eine kaputt) => h"oherer Widerstand => schnellerer Blink
so ist das zumindest beim Auto
versuche es mal so mit dem widerstand.
der widerstand der birne ergibt sich
nach R=U*U/P, sprich die leistung haengt
umgekehrt proportional vom widerstand ab.
schaue nach, wieviel Watt der
orginalblinker hatte, z.b. 15W und
wieviel der neue z.B 21W
, sprich du musst den gesamtwiderstand
um den faktor 21/15=1.4 erhoehen.
mit z.B R=12*12/21=6.86Ohm
6.86*1.4 macht 9.6 ohm
also brauchst du 9.6-6.86=2.74ohm als
widerstand.
mit P=U*U/R ergibt sich dann mit 9.6 ohm
gesamt ca. 15W.
Soll das hei"sen, man soll einen R in Reihe zu den Lampen schalten? Und weniger Licht haben? Ich denke, das ist nicht im Sinne des Erfinders. Glaub lieber dem vorherigen Posting.
Nachdem Ihr alle das Ohmsche Gesetz beherrscht, solltet Ihr auch wissen, daß es Birnen nur auf dem Baum oder beim Obsthändler gibt. In der Elektrotechnik gibt es Lampen (Leuchtmittel) und Leuchten. Alle andere sollte näher erklärt werden!
Dietrich
Wenn Der Blinker zu schnell geht, ist das nur ein Zeichen, das die Blinkerbinene(n) zu wenig strom verbrauchen (zu wenig widerstand bieten).
Entweder ist die Battieriespannung zu gering oder die Wattzahl der Blinikerbirnen zu klein.
Barry