Hallo,
zuerst das Fahrzeug 
Opel Astra G Cabrio 1.8er 125PS 97000 km
Problem:
Im April 2009 wurde bei Kilometerstand 83000 der Zahriemen inkl. Wasserpumpe und allen Spannrollen und was weiß ich noch gewechselt. Kostenpunkt 400 Euro in einem regulären Opel Autohaus.
Vor wenigen Tagen ist an der Spannrolle eine Schraube gebrochen, wodurch der Zahnriemen gelockert wurde und schließlich abgerutscht ist. Resultat —> Ventile verbogen… das übliche eben… So, die Werkstatt, die den Zahnriemen gewechselt hat heute angerufen und gesagt, dass sie sich mit 25% an Arbeitslohn und Materialkosten beteiligen. Bei mir würde ein Betrag von 1370 Euro hängen bleiben.
Nun bin ich etwas unentschlossen, was ich machen soll.
Der Vorfall ist innerhalb der Gewährleistung nach nur 14000 km passiert. Greift bei sowas die Gewährleistung auch bei dem Folgeschaden? Ist die Werkstatt voll haftbar zu machen? Was würdet ihr machen?
Bin über hilfreiche Antworten sehr dankbar.
nö… ist doch keine rechtsberatung
hab nur gefragt, was ihr machen würdet…
vielleicht ist anderen ähnliches passiert…
nö… ist doch keine rechtsberatung
Du brauchst aber eine.
hab nur gefragt, was ihr machen würdet…
vielleicht ist anderen ähnliches passiert…
Vielleicht.
Aber in deinem Fall würde ich zum Rechtsanwalt gehen.
Auch brauchst du einen vereidigten Sachverständigen, um den Schaden zu begutachten.
Und für alles das würde auch ich im Rechtsbrett nachfragen.
Gruß TL
Hallo!
Ich mache jetzt keine Rechtsberatung, nur einen Erfahrungsbericht.
Mir ( als Werkstatt) ist kürzlich bei einem Passat genau das selbe passiert.
Die Sache ist so,
jede Werkstatt normalerweise eine Versicherung für solche blöden Vorfälle hat.
Bei mir hat die Vers. das auch anstandslos bezahlt.
Auch Einbaukosten und Abschleppen. Der Kunde hatte zwar einige Unannehmlichkeiten, aber bezahlen musste er nichts.
Grüße, Steffen!
Danke, das hilft mir schon weiter. Da kann ich der Werkstatt was sagen…