Hallo !
Verzeiht einem blutigen Linux- Anfaenger eine dumme Frage. Gibt es ein Tool zum Mounten mit graphischer Oberflaeche.
Tschuess !
Andreas
Hallo !
Verzeiht einem blutigen Linux- Anfaenger eine dumme Frage. Gibt es ein Tool zum Mounten mit graphischer Oberflaeche.
Tschuess !
Andreas
Hi,
Gibt es ein Tool zum
Mounten mit graphischer Oberflaeche.Tschuess !
Andreas
Unter Redhat heisst es Linuxconf, als root auszuf"uhren…
MfG Lutz
Hallo !
Verzeiht einem blutigen Linux- Anfaenger
eine dumme Frage. Gibt es ein Tool zum
Mounten mit graphischer Oberflaeche.
Unter KDE ist das bereits eingebaut. Du kannst dort eintsprechende Links auf Deine Laufwerke legen. Ein grünes Lämpchen im Symbol zeigt Dir an, ob bereits gemountet ist, oder nicht.
Gruss
Jens
Unter KDE ist das bereits eingebaut. Du
kannst dort eintsprechende Links auf
Deine Laufwerke legen. Ein grünes
Lämpchen im Symbol zeigt Dir an, ob
bereits gemountet ist, oder nicht.Gruss
Jens
Ok !
Werd ich mal versuchen
Andreas
Unter Redhat heisst es Linuxconf, als
root auszuf"uhren…MfG Lutz
Hab leider 'ne Distribution von Suse.
Denke mal Yast ist das Pendant zu Linuxconf, habe aber keine Moeglichkeit zum mounten gefunden.
Trotzdem Danke !
Andreas
Ok !
Werd ich mal versuchen
Was willst Du eigentlich mounten??
Gruss
Jens
Hallo !
also ich glaub ich brauch doch noch 'ne etwas genauere Beschreibung.
Was willst Du eigentlich mounten??
Ich hab zur Installation nur die Linuxpartion gemountet. Jetzt will ich versuchen, mal Ordnung in die ganze Sache zu bringen. CD-Rom, Floppy, RW andere Festplatten irgenwie zu einem ordentlichen Baum.
Kann man eigentlich auch FAT32 Laufwerke mounten ??? Wenigstens zum Lesen.
Das Mount- Programm von der Installation hab ich nicht wieder gefunden.
Bis jetzt ist nur mein Installatins- CD-Rom automatisch gemountet worden. Ich habs mit Yast auch nicht geschafft, meinen Brenner wenigstens als CDR einzurichten.
Verzeihe einem blutigen Amateur.
Tschuess !
Andreas
Hallo !
also ich glaub ich brauch doch noch 'ne
etwas genauere Beschreibung.Was willst Du eigentlich mounten??
Ich hab zur Installation nur die
Linuxpartion gemountet. Jetzt will ich
versuchen, mal Ordnung in die ganze Sache
zu bringen. CD-Rom, Floppy, RW andere
Festplatten irgenwie zu einem
ordentlichen Baum.
Standardantwort: man fstab 
In der Datei /etc/fstab wird definiert, welche Laufwerke automatisch beim booten oder später (bei Wchselmedien) wohin gemountet werden sollen.
Beispiel:
# 1. Parameter: Gerätedatei
# 2. Parameter: mountpoint (existierendes (!) Verzeichnis)
# 3. Parameter: Dateisystem
# iso9660 = CD
# vfat = FAT/VFAT/FAT32
# ext2 = ext2fs
# root-Partition auf dem 1. log. LW
/dev/hda5 / ext2 defaults
# boot-Partition auf der 2. prim. Partition
/dev/hda2 /boot ext2 defaults
# swap (2. log. LW)
/dev/hda6 swap swap defaults
# Windows C: (mit VFAT oder FAT32, wird nicht automatisch gemountet)
/dev/hda1 /DoseC vfat exec,noauto
# CD-Rom (Master am 2. IDE-Channel)
# ro = readonly
# noexec = es dürfen keine Programme gestartet werden
# noauto = wird nicht beim booten gemountet, auch nicht mit mount -a
# user = Jeder User darf mounten
/dev/hdc /cdrom iso9660 ro,noexec,noauto,user
# Brenner (Slave am 2. IDE-Channel)
/dev/hdd /cdwriter iso9660 ro,noexec,noauto,user
# Diskette
/dev/fd0 /floppy auto noauto,user
Wenn die /etc/fstab angepaßt ist (unter KDE gibts auch Kfstab dafür), läßt sich KDiskFree zum Mounten ganz gut benutzen. Das Tool zeigt die momentane Auslastung der LW (HD, Zip, Floppy, CD (naja, da weniger sinnvoll:wink: an), für jedes in der /etc/fstab definierte device. Nicht gemountete Geräte sind dabei grau dargestellt, ohne weitere Angaben.
Mit einfachem Mausklick lassen sich dann die Laufwerke mounten und unmounten - root-Rechte vorausgesetzt, oder du mußt die Berechtigungen verbiegen.
Kann man eigentlich auch FAT32 Laufwerke
mounten ???
ja
Wenigstens zum Lesen.
auch zum schreiben
Das Mount- Programm von der Installation
hab ich nicht wieder gefunden.
auf der Kommandozeile: mount (man mount)
Bis jetzt ist nur mein Installatins-
CD-Rom automatisch gemountet worden. Ich
habs mit Yast auch nicht geschafft,
meinen Brenner wenigstens als CDR
einzurichten.
uups … kann sein, das du da (auch bei SuSE) erst mal nen neuen Kernel backen (kompilieren) mußt - ich weiß nicht, ob die SCSI/IDE-Emulation im Installationskernel drin ist.
Schau dir mal die boot-messages (/var/log/boot.msg bzw. „dmesg“ auf der Kommandozeile an) ob da etwas von /dev/sr(x) steht - dann hat SuSE den Brenner zumindest gefunden.
Verzeihe einem blutigen Amateur.
diesmal noch *bg*
hth
Mark
Tschuess !
Andreas
Ich hab zur Installation nur die
Linuxpartion gemountet. Jetzt will ich
versuchen, mal Ordnung in die ganze Sache
zu bringen. CD-Rom, Floppy, RW andere
Festplatten irgenwie zu einem
ordentlichen Baum.
Der Baum ist bei Unix sehr schoen festgelegt, damit man sich immer zurecht findet. Du kannst ihn natuerlich „eigenmaechtig“ erweitern.
Eigentlich werden „temporaere“ Laufwerke (CDs, Disketten, ZIP, etc.) unter /mnt gemountet.
Allerdings hat sich fuer das CD-Laufwerk mittlerweile ein Verzeichnis /cdrom durchgesetzt.
Wie Du den Baum nun um diverse Laufwerke erweiterst, bleibt Dir ueberlassen.
Kann man eigentlich auch FAT32 Laufwerke
mounten ??? Wenigstens zum Lesen.
Schreib- und Lesezugriff. Das Dateisystem heisst unter Linux einfach „vfat“.
Du kannst Dir z.B. ein Verzeichnis /windoof erzeugen und dann vermittels
mount -t vfat /dev/hdXX /windoof
deine Windoof-Partition dorthin mounten.
Wenn Du das beim booten automatisch erledigen moechtest, empfiehlt sich ein Eintrag in der /etc/mtab
Auch hier gilt: Erstmal Dokumentation lesen!
Das Mount- Programm von der Installation
hab ich nicht wieder gefunden.
Das heisst einfach „mount“ 
Bis jetzt ist nur mein Installatins-
CD-Rom automatisch gemountet worden. Ich
habs mit Yast auch nicht geschafft,
meinen Brenner wenigstens als CDR
einzurichten.
Was ist das denn fuer ein Brenner? SCSI oder IDE?
Verzeihe einem blutigen Amateur.
ausnahmsweise!
Du solltest Dir allerdings mal in Ruhe die Doku durchlesen.
Gruss
Jens
natuerlich fstab, nicht mtab (ich Depp)!
Standardantwort: man fstab
Ich habe mich da geirrt!
/etc/mtab listet lediglich die derzeit gemounteten Dateisysteme auf!
Gruss
Jens
Hab jetzt erstmal einiges zu tun, eure Hinweise zu verfolgen.
Leider ist Linux nicht gerade einsteigerfreundlich. Bin zwar selber nicht gerade Anfaenger in Sachen Mikroprozessoren, Mikrocontroller und Programmieren. Aber die Fragen beim Kernel- Compilieren haben mich teilweise doch zum Gruebeln gebracht. Habe die Suse- Distribution auf einer Zeitungs- CD ausgegraben, und aus lauter Uebermut auf meiner neuen Festplatte installiert. Keine Dokumentation-> viele Fragen, gibts vielleicht ein gutes Buch und wo gibts 'ne Tuete Zeit zum Lesen.
Wo erfaehrt man in welchen Konfigurationsdateien man welche Paramter auf welche Werte setzen muss, damit endlich mal mehr als 50% meiner Hardware vernuenftig laufen.
Nun will ich noch mal eine ganz ketzerische Aussage loslassen:
Ist Linux eigentlich absichtlich so eingerichtet, dass man mehr Zeit mit dem Konfigurieren zubringen muss als mit dem Arbeiten.
Bin zwar nicht Billy’s Nachfolger aber sowas wie 'ne Hardwareerkennung mit automatischer Einstellung der Konfigurationsdateien waere der Verbreitung von Linux nicht gerade schaedlich.
Vielen Dank von
einem etwasgefrustetenLinuxAnfaenger
doch zum Gruebeln gebracht. Habe die
Suse- Distribution auf einer Zeitungs- CD
ausgegraben, und aus lauter Uebermut auf
meiner neuen Festplatte installiert.
Das hat ein Bekannter von mir auch gemacht. Allerdings ist das nur ne Spar-Abgespeckte-Superspar-Version.
Also nur mal zum kukken.
Wo erfaehrt man in welchen
Konfigurationsdateien man welche Paramter
auf welche Werte setzen muss, damit
endlich mal mehr als 50% meiner Hardware
vernuenftig laufen.
Kukk dir mal die Files an, die in /etc stehen. Dort wird eigentlich alles eingestellt. Feintuning kann jeder Benutzer dann selber machen, indem man in seinem Heimatverzeichnis die Configfiles zufuegt oder aendert. Diese heissen oftmals .*rc, wobei rc fuer runtime-configuration steht.
Nun will ich noch mal eine ganz
ketzerische Aussage loslassen:
Ist Linux eigentlich absichtlich so
eingerichtet, dass man mehr Zeit mit dem
Konfigurieren zubringen muss als mit dem
Arbeiten.
An Afang ja, aber danach nicht. Bei Windows ist es dann so, dass eine neue Instalation faellig wird, weil die Registry zu fett wird oder irgendwelche anderen Probleme entstehen. Solche Probleme wirst du unter Linux eigentlich nicht finden. Wenn die HW erstmal richtig laeuft, geht’s ab.
Bin zwar nicht Billy’s Nachfolger aber
sowas wie 'ne Hardwareerkennung mit
automatischer Einstellung der
Konfigurationsdateien waere der
Verbreitung von Linux nicht gerade
schaedlich.
Weisst du wieviel verschiedene Hardware es gibt? Dazu kommt noch, dass manche Hersteller nichts oder nur sehr wenig ueber ihre Hardware sagen, also wird es entsprechend schwierig sein, Treiber zu entwickeln. Ich denke da an Diamond, die nur ein Wort gesagt haben (damals) als man hoeflichst, auf Knien rutschend hinschrieb, sie moechten doch bitte was zu meinem Problem sagen. Wartezeit auf Antwort: diverse Monate. Aber die haben sich geaendert. Aber mittlerweile kriegen auch die Hardwarehersteller mit, das es eben nicht immer ausrecht, einen Treiber fuer WindowsXX und OS/2 zu schreiben, der evtl. dannoch sehr buggy ist. So hat z.B. NVidia eineneigenen XServer gebaut, damit die 3D-Eigenschaften etwas laufen unter Linux. Aber die bauen weiter.
Li
Das hat ein Bekannter von mir auch
gemacht. Allerdings ist das nur ne
Spar-Abgespeckte-Superspar-Version.
Also nur mal zum kukken.
Wenn ich mehr will muss ich wohl mal das Geld fuer eine richtige Distribution ausgeben ??? Uebrigens kann es sein, dass in der Sparversion KFSTAB, KDISKFREE usw. gar nicht dabei sind (hab keine Dateien mit dem Namen gefunden).
So hat z.B.
NVidia eineneigenen XServer gebaut, damit
die 3D-Eigenschaften etwas laufen unter
Linux. Aber die bauen weiter.
Interresiert mich, habe ELSA ERAZOR III mit NVIDIA TNT II und viele Probleme mit der alten Suse Dist.-> hab gerade so SVGA hinbekommen. 3D ist nicht so wichtig-> dafuer hab ich ja Win.
Gruss
Andreas
Hab jetzt erstmal einiges zu tun, eure Hinweise zu verfolgen.
Leider ist Linux nicht gerade einsteigerfreundlich.
Linux IST userfreundlich - es sucht sich nur seine Freunde aus 
Wo erfaehrt man in welchen Konfigurationsdateien man welche Paramter auf welche Werte setzen muss, damit endlich mal mehr als 50% meiner Hardware vernuenftig laufen.
z.B. unter /usr/doc/howto, /usr/doc/LDP, http://localhost/ …
Nun will ich noch mal eine ganz ketzerische Aussage loslassen:
Ist Linux eigentlich absichtlich so eingerichtet, dass man mehr Zeit mit dem Konfigurieren zubringen muss als mit dem Arbeiten.
Ja
, schließlich sollst du wissen, was du womit machst *g*
Spaß beiseite, die Anfangskonfiguration ist halt ziemlich komplex und nur mit viel manpages lesen zu schaffen. Wenn das System aber dann konfiguriert ist, läuft es auch - und das stabil.
Bin zwar nicht Billy’s Nachfolger aber sowas wie 'ne Hardwareerkennung mit automatischer Einstellung der Konfigurationsdateien waere der Verbreitung von Linux nicht gerade schaedlich.
Funktioniert teilweise schon ganz gut, wird im Kernel 2.4 nochmal deutlich erweitert sein (spez. ISA PnP). Ich hatte da ab der SuSE 5.3 kaum Probleme.
Z.Z. wird ca. 80% der auf dem Markt befindlichen PC-Hardware unterstützt - aber was unterstützt wird, läuft teilweise deutlich besser als unter Windows. Ich konnte z.B. meinen Monitor unter Linux erstmals richtig ausreizen, da ich einfach die Werte aus dem Handbuch für die Konfiguration nehmen konnte. Unter Windows war bei 1024*768 max. 75 Hz möglich - Linux steuert den Monitor mit 100 Hz an.
Erst letzte Woche habe ich den PC von meinem Sohn neu installiert. Windows 95, NT, etliche Treiber aus dem Netz, Anbindung im LAN, diverse Anwendungssoftware - 8-9h Zeitaufwand für die ach so benutzerfreundlichen Systeme. Im Vergleich dazu hatte ich meine Linuxkiste inklusive der gewünschten Anwendungen in ca. 3-4h am laufen.
Vielen Dank von
einem etwasgefrustetenLinuxAnfaenger
Unter Redhat heisst es Linuxconf, als
root auszuf"uhren…MfG Lutz
Hab leider 'ne Distribution von Suse.
Denke mal Yast ist das Pendant zu
Linuxconf, habe aber keine Moeglichkeit
zum mounten gefunden.Trotzdem Danke !
Andreas
Hallo Andreas,
Du kannst sehr wohl mit Yast deine Platten
mounten.
Yast starten als Root.
Menuepunkt „Einstellungen zur Installation“
aufrufen. Im nächsen Fenster „Ziel-Partionen
Dateisysteme festlegen“ auswählen.
Nach einem Return bekommst du alle Platten
angezeigt.
Nun kannst du die Platten auswählen z.B.
dev/hdb1 und mit F4 in den Verzeichnissbaum
einhänden. Z.B. dev/hdb1 = Mountpoint /WinD.
Dann kannst du die Platte unter Linux
ansprechen.Analog mit anderen Platten verfahren.
Bitte nach F4 „Andern Eintrag“ wählen dann
kannst du eine freie Bezeichnung für die
Platte angeben unter der die Platte ins
Dateisysten eingehängt wird.
Gruß
Norbert Blecker
Klasse !
Ich habe zwar bei Yast alle Moeglichen Punkte durchgeschaut, aber den Punkt Installation hatte ich immer irgenwie als unwichtig abgetan.
Vielen Dank-> Jetzt wirds klappen.
Tschuess !
Andreas
Wenn ich mehr will muss ich wohl mal das
Geld fuer eine richtige Distribution
ausgeben ??? Uebrigens kann es sein, dass
in der Sparversion KFSTAB, KDISKFREE usw.
gar nicht dabei sind (hab keine Dateien
mit dem Namen gefunden).
Ich kenne diese Zeitungs-Versionen nicht. Aber es ist doch eigentlich klar, dass auf eine CD weniger passt, als auf sechs, oder?
KFSTAB etc. haben keinen eigenen Eintrag, sondern gehoeren zu KDE-Paketen. Da sind dann immer ein ganzens Buendel KDE-Programme zusammengefasst. Da ich KDE nicht nutze (ist eine lahme Kruecke im Vergleich zu fvwm2), weiss ich allerdings nicht, in welchem Paket
die von Dir vermissten Pakete sind.
Interresiert mich, habe ELSA ERAZOR III
mit NVIDIA TNT II und viele Probleme mit
der alten Suse Dist.-> hab gerade so
SVGA hinbekommen.
Die Karte wird ab Xfree86 3.3.4 im svga-server voll unterstuetzt. Bei aktuellen Distributionen (inkl. Zeitungsversion) solltest Du damit also keine Probleme haben.
svga-Server beduetet uebrigens hier nicht, dass Du nur svga-Aufloesungen einstellen kannst.
3D ist nicht so
wichtig-> dafuer hab ich ja Win.
Ich aber nicht. Daher ist 3D sogar sehr wichtig!!! 
Gruss
Jens
Wenn ich mehr will muss ich wohl mal das
Geld fuer eine richtige Distribution
ausgeben ??? Uebrigens kann es sein, dass
in der Sparversion KFSTAB, KDISKFREE usw.
gar nicht dabei sind (hab keine Dateien
mit dem Namen gefunden).
Genau das isses. Der Bekannte von mir hat nicht mal mehr einen etwas komfortablen Editor auf der Platte, z.b. emacs oder jove, wobei letztere wesentlich kleiner ist als emacs. Aber kaufen deswegen brauchst du keine Distribution. Suse z.b. kann man frei kopieren, sofern du einen kennst, der die hat. Debian ebenfalls, wobei die Debian ca. 35DM kostet und die Suse 80DM glaubich. Aber Suse hat ein Handbuch dabei, Debian nur ein Covergrosses Heft, mit sehr kleiner Schrift drin und so ca. 20 Seiten Installationsanleitung in Deutsch. Sehr gut soll auch die Mandrake sein, kenn ich aber nicht. Oder ne Slackware vielleicht? RedHat gips auch noch…und und und…
Interresiert mich, habe ELSA ERAZOR III
mit NVIDIA TNT II und viele Probleme mit
der alten Suse Dist.-> hab gerade so
SVGA hinbekommen. 3D ist nicht so
wichtig-> dafuer hab ich ja Win.
Das wird aber kommen. Volle 3D-Power wird es in Zukunft geben (muuessen). Den SVGA-Server fuer XFree86 findest du auf:
ftp://ftp2.detonator.nvidia.com/pub/drivers/english/…
Allerdings noch in der 0.99 Version glaubich.
Instalieren geht auch ganz einfach.
Li
Nachschlach: NVidia-XServer
Der Treiber fuer die RIVA-Chips sind neu, seit dem 7.1.
nvidia-X-GLX-335-i386-dyn_tar.gz 1607 Kb Fri Jan 7 09:57:00 2000
Nicht unintressant ist die FAQ dazu im selben Verzeichnis.
Li
Hab noch ein paar anderer wichtiger Programme nicht gefunden.
Werde mir warscheinlich doch mal eine richtige Distribution zulegen-> aber welche ??
Ausfuehrliche gedruckte Handbuecher waeren fuer einen Anfaenger auch nicht schlecht. Wenn mich das Ausdrucken der Handbuecher auf meinem Tintenspritzer zu teuer kommt, ist kaufen vielleicht gar nicht so uebel->wenn ordentliche Buecher dabei sind. 80 DM sind mir fuer’n paar 100 Seiten Manuals nicht zuviel.
Andreas